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Motorsport

24 Stunden von Le Mans live im Free-TV und Joyn-Stream - alle Informationen im Überblick

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von ran

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Videoclip • 02:06 Min


Mit den 24 Stunden von Le Mans steht das prestigeträchtigste Langstreckenrennen der Welt an. ran hat alle Infos zum Rennen und der Übertragung zusammengefasst.

Die 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe sind für die Langstrecken-Piloten das Highlight des Jahres.

Das Rennen in Frankreich zählt zusammen mit dem Indianapolis 500 (Indy 500) und dem Monaco Grand Prix zur sogenannten "Triple Crown of Motorsport".

Die 94. Ausgabe des legendären und erstmals im Jahr 1923 ausgetragenen Rennen steigt von 13. auf den 14. Juni. Ursprünglich sollte es die Zuverlässigkeit von Automobilen testen, heute geht es für die Top-Piloten der Welt um einen der prestigeträchtigsten Erfolge im Motorsport.

ran liefert alle Informationen zum Rennen und zur TV-Übertragung.

Die nächsten Sport-Übertragungen auf Joyn:


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Motorsport: Wer überträgt die 24 Stunden von Le Mans live im Free-TV?

Nitro zeigt das 24-Stunden-Rennen von Le Mans durchgängig live im Free-TV, von den Qualifying-Sessions jedoch nur Highlights.

Eurosport wird große Teile des Rennens und die entscheidenden Momente der Qualiying-Sessions live im Free-TV zeigen, jedoch zwischendurch auch anderen Sport senden. Das Langstreckenrennen wird demnach zwischenzeitlich auch auf dem kostenpflichtigen Sender Eurosport 2 zu sehen sein.

Motorsport: Wer überträgt die 24 Stunden von Le Mans im Livestream?

Große Teile des Rennens und Teile des Qualifyings können kostenlos im Eurosport-Stream auf Joyn verfolgt werden.

Eine Möglichkeit, das gesamte Rennen kostenlos zu streamen, gibt es nicht. Um den Nitro-Stream zu empfangen, benötigt es ein kostenpflichtiges Abonnement von RTL+.

Die Eurosport-Streams laufen auf Discovery+ und auf Max Sport, allerdings ist auch hierfür ein kostenpflichtiges Abonnement nötig.

Eine weitere kostenpflichtige Alternative bietet der offizielle WEC-Stream. Hier werden alle Sessions vom Training bis zum Rennen gezeigt.

Motorsport: So läuft das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ab

Das Rennen dauert wie der Name schon sagt 24 Stunden. Eine Unterbrechung gibt es nicht, jedoch teilen sich mehrere Fahrer ein Auto und wechseln sich ab.

Neben schneller Rundenzeiten stehen vor allem die Zuverlässigkeit und eine gute Strategie im Vordergrund. Gefahren wird auf einer 13,626 km langen Strecke, die sich aus einem Rennkurs und öffentlichen Straßen zusammensetzt.

Am Ende geht es darum, in den 24 Stunden die meisten Runden absolviert zu haben.

Vor dem Rennstart gibt es Trainings-Sessions, das Qualifying und schließlich die Hyperpole, im Rahmen dieser die schnellsten Autos die Startplätze ausfahren.

24 Stunden von Le Mans: Welche Klassen gibt es?

  • Hypercar – die Spitzenklasse mit Herstellern wie Ferrari, Toyota, Porsche, Cadillac, BMW und anderen

  • LMP2 – Prototypen für Privatteams

  • LMGT3 – seriennahere GT-Rennwagen

Die drei Auto-Klassen Hypercar, LMP2 und LMGT3 gehen allesamt gemeinsam an den Start. Letztlich gibt es einen Gesamtsieger (in der Regel ein Auto aus der Hypercar-Klasse) und je Klasse einen Sieger.

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24 Stunden von Le Mans: Der gesamte Zeitplan im Überblick

  • Mittwoch: 
    14:00–17:00: Freies Training 1
    18:45–19:15: Qualifying (LMP2 & LMGT3)
    19:30–20:00: Qualifying (Hypercar)
    22:00–00:00: Freies Training 2

  • Donnerstag:
    14:45–17:45: Freies Training 3
    20:00–20:20: Hyperpole 1 (LMP2 & LMGT3)
    20:35–20:50: Hyperpole 2 (LMP2 & LMGT3)
    21:05–21:25: Hyperpole 1 (Hypercar)
    21:40–21:55: Hyperpole 2 (Hypercar)
    23:00–00:00: Freies Training 4

  • Samstag:
    12:00–12:15: Warm-up
    13:35–15:00: Grid Walk
    15:00–15:45: Startzeremonie
    16:00: Rennstart

  • Sonntag:
    16:00: Zieleinlauf nach 24 Stunden

24 Stunden von Le Mans: Die Piloten und Teams im Hypercar

Zählt man alle Klassen zusammen, kommt man auf 62 Autos und 186 Piloten.

Die namenhaftesten Starter, zu denen zahlreiche Ex-Formel-1-Fahrer wie Robert Kubica, Kevin Magnussen und Sébastian Buemi zählen, starten in der Hypercar-Klasse:

Ferrari

Antonio Fuoco / Miguel Molina / Nicklas Nielsen
Alessandro Pier Guidi / James Calado / Antonio Giovinazzi
Robert Kubica / Yifei Ye / Phil Hanson (AF Corse)

Toyota

Mike Conway / Kamui Kobayashi / Nyck de Vries
Sébastien Buemi / Brendon Hartley / Ryo Hirakawa

BMW

Dries Vanthoor / Kevin Magnussen / Raffaele Marciello
René Rast / Sheldon van der Linde / Robin Frijns

Cadillac (Jota & WTR)

Alex Lynn / Norman Nato / Will Stevens
Earl Bamber / Jack Aitken / Sébastien Bourdais
Jordan Taylor / Ricky Taylor / Filipe Albuquerque

Alpine

Frédéric Makowiecki / Jules Gounon / Victor Martins
Antonio Félix da Costa / Ferdinand Habsburg / Charles Milesi

Peugeot

Paul Di Resta / Nick Cassidy / Stoffel Vandoorne
Loïc Duval / Malthe Jakobsen / Theo Pourchaire

Aston Martin

Harry Tincknell / Tom Gamble / Ross Gunn
Alex Riberas / Marco Sørensen / Roman De Angelis

Genesis

André Lotterer / Pipo Derani / Mathys Jaubert
Daniel Juncadella / Mathieu Jaminet / Paul-Loup Chatin

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