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WM 2026: Adidas verkündet Überraschung um meistverkauftes Trikot und zieht positive Bilanz

Veröffentlicht:

von ran.de

ran Fußball

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Videoclip • 01:27 Min


Vor dem WM-Finale zieht Ausrüster Adidas ein positives Fazit zum Turnier. Beim meistverkauften Trikot des Ausrüsters aus Herzogenaurach gibt es eine Überraschung.

Für deutsche Fußballfans wird die WM 2026 sportlich in keiner guten Erinnerung bleiben, schließlich schied das DFB-Team bereits im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus. Dennoch war es ein historisches Turnier, denn nach weit über 40 Jahren lief die Nationalmannschaft zum vorerst letzten Mal in Adidas-Trikots auf.

Für den Ausrüster aus Herzogenaurach war die Niederlage im Bieter-Wettstreit mit Nike um die Ausrüstung des DFB-Teams ab 2027 ein Rückschlag, doch die Erwartungen des Konzerns rund um die Weltmeisterschaft wurden deutlich übertroffen.

"Die Weltmeisterschaft war großartig und ein riesiger Erfolg für Adidas. Wir (...) haben viermal so viele Trikots wie bei der letzten Weltmeisterschaft und doppelt so viele Bälle verkauft. Insgesamt erwarten wir einen Umsatz durch die Fußball-Weltmeisterschaft von rund 1,5 Milliarden Euro", sagte CEO Björn Gulden der "Bild".

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Beide WM-Finalisten tragen Adidas-Trikots

Aus Sicht des Unternehmens mit den markanten drei Streifen ist das Finale dabei ein besonderer Werbeträger. Denn nicht nur die beiden Finalisten Spanien und Argentinien tragen Adidas-Trikots, außerdem sind auch acht Spieler der beiden Teams Werbegesichter des Konzerns, darunter Lionel Messi und Lamine Yamal.

Doch beim Blick auf das meistverkaufte Adidas-Trikot bei der WM 2026 gibt es eine Überraschung, denn weder die Spanier noch die Argentinier liegen an der Spitze. Demnach führt Co-Gastgeber Mexiko die Liste aller 14 von Adidas ausgerüsteten Nationalteams bezüglich der Trikotverkäufe an.

Allerdings holte Argentinien im Turnierverlauf deutlich auf, auch bei den Spaniern sei die Nachfrage hoch gewesen, wie Adidas auf "Bild"-Nachfrage erklärte. Das deutsche Team aber hat mit den Spitzenplätzen herzlich wenig zu tun, was wohl auch mit dem frühen Ausscheiden zu tun haben dürfte.

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