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WM 2026 - Nach Frankreichs Aus: Paraguays Senatorin Celeste Amarilla legt nach

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von ran.de

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WM 2026: So wild feiert Lamine Yamals Freundin Spaniens Finaleinzug

Videoclip • 01:09 Min


Die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla legt nach ihren rassistischen Äußerungen gegen Kylian Mbappe nach. Dieses Mal freut sich die Politikerin über das WM-Aus der Franzosen.

Senatorin Celeste Amarilla aus Paraguay hat nach ihren rassistischen Beleidigungen gegen Frankreich-Star Kylian Mbappe erneut für Aufsehen gesorgt.

Sie zeigte offen ihre Schadenfreude nach dem nunmehrigen WM-Aus der Franzosen im Halbfinale gegen Spanien (1:2).

"Wie viele andere freue ich mich für Spanien, das Mutterland. Deshalb die Farben als Hommage. (...) Mbappe hat nun sein Karma abbekommen. Das paraguayische Karma, nicht nur meines", sagte sie der Zeitung "Hoy".

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"Kolonisierter Kameruner": Senatorin beleidigte Mbappe rassistisch

Schon zuvor machte sich Amarilla in den sozialen Medien mit schadenfreudigen Memes lustig über das WM-Aus der Franzosen, die im Verlauf des Turniers im Achtelfinale Paraguay bezwungen hatten.

Direkt nach der Niederlage im Achtelfinale gegen Frankreich hatte Amarilla für einen Skandal gesorgt. Sie bezeichnete Stürmerstar Kylian Mbappe als "kolonisierten Kameruner", der den harten Franzosen spiele und "voller Minderwertigkeitskomplexe, neureich, arrogant und hässlich" sei.

Anlass für diese skandalöse Aussage war, dass Mbappe nach dem Achtelfinale dem paraguayischen Torhüter Orlando Gill den Handschlag verweigerte.

Ermittlungen gegen Amarilla

Für die Senatorin könnte jedoch noch ein juristisches Nachspiel folgen. Frankreichs Fußballverband hatte gegen Amarilla in Paris Anzeige erstattet und die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen öffentlicher Beleidigung auf rassistischer Grundlage sowie wegen öffentlicher Aufstachelung zu Hass oder Gewalt ein.

Dennoch zeigte sich Amarilla wenig beunruhigt, glaubt nicht an strafrechtliche Konsequenzen nach den verbalen Entgleisungen. "Ich nehme an, dass es in Vergessenheit geraten ist. Ich weiß nicht, ob die Staatsanwaltschaft ihren eigenen Zeitplan hat oder ob ich benachrichtigt werde, aber für mich ist es vorbei", sagte die Politikern bei "Hoy".

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