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Fußball

Kylian Mbappe und Paris St. Germain: Rechtsstreit geht in nächste Runde

Veröffentlicht:

von ran.de

taff

Kleiner Ort, große Fußballbühne: Elversberg im Fußballfieber

Videoclip • 03:40 Min • Ab 12


Neue Wendung im Millionen-Streit zwischen Kylian Mbappe und PSG: Diesmal muss der Real-Star selbst an seinen Ex-Klub zahlen. Das Pariser Berufungsgericht sprach dem französischen Topklub 60.000 Euro zu.

Im Millionen-Streit zwischen Kylian Mbappe und Paris Saint-Germain gibt es eine neue Entwicklung. Der französische Superstar muss seinem ehemaligen Klub 60.000 Euro zahlen. Das entschied das Berufungsgericht in Paris. Zuvor war PSG im Dezember 2025 dazu verpflichtet worden, 61 Millionen Euro an Mbappe zu überweisen.

Ausgangspunkt der nun getroffenen Entscheidung waren Maßnahmen von Mbappes Anwälten aus dem Frühjahr 2025. Wegen der damals offenen Forderungen gegen PSG wurden vorübergehend Gelder des Klubs auf dessen Konten eingefroren.

Die Sperren bestanden vom 10. April bis zum 25. Mai und wurden anschließend aufgehoben. PSG musste nach Angaben von "L'Equipe" aufgrund der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten zwischenzeitlich sogar einen Kredit aufnehmen, um seine laufenden Zahlungen abwickeln zu können.

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PSG: Gericht erkennt weitere Forderungen nicht an

Genau daraus leitet sich die Entschädigung für PSG ab. Die Richter erkannten die zusätzlichen Finanzierungskosten des Klubs an und setzten die Zahlung auf 60.000 Euro fest.

Mit weiteren Forderungen scheiterte PSG allerdings. Der Verein hatte unter anderem mögliche Probleme bei Zahlungen an Mitarbeiter und Geschäftspartner sowie einen Imageschaden angeführt. Diese Ansprüche wies das Gericht zurück. Der größere Rechtsstreit zwischen Mbappe und seinem Ex-Klub bleibt davon unberührt: Die Entscheidung über die 61 Millionen Euro zugunsten des Real-Stars hat weiterhin Bestand.

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