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NFL - Aaron Rodgers schießt gegen Packers-Coach und spricht über ein mögliches Comeback in Green Bay
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von ran.deNFL
NFL: Steelers-Coach überrascht mit Rodgers-Aussage
Videoclip • 02:05 Min
Bevor er in Week 1 der NFL auf dem Platz für Ausrufezeichen sorgen will, setzt Aaron Rodgers verbale Nadelstiche. Das nächste Opfer: Packers-Coach Matt LaFleur.
Aaron Rodgers hat eine spezielle Beziehung zu den Green Bay Packers. Von 2005 bis 2023 spielte er dort, gewann den Super Bowl, wurde SB-MVP und zudem viermal MVP der Regular Season. Eine Franchise-Legende.
Das Ende war aber unschöner, als es bei einem Spieler mit diesen Verdiensten üblich ist. An seiner Liebe zu den Packers hat das aber nichts geändert, wie der Quarterback der Pittsburgh Steelers bei "Wilde and Tausch on ESPN Milwaukee/Madison Radio" betonte.
"Ich habe meine Zeit dort sehr genossen. Und ich habe nicht zugelassen, dass das Ende die schönen Momente, die wir hatten, und die Freude, die ich daran hatte, dort zu spielen, im Lambeau Field aufzutreten und all die Jahre mit so vielen tollen Menschen zusammen zu sein, überschattet hat“, erklärte er.
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Aaron Rodgers knöpft sich Matt LaFleur vor
Doch Rodgers blieb in dem Gespräch natürlich nicht nur diplomatisch. Er hatte bereits im Podcast "Not Just Football" von Teamkollege Cam Heyward zu einem Rundumschlag ausgeholt, dabei unter anderem gegen seine Ex-Freundinnen geschossen.
Bei "Wilde and Tausch" knöpfte er sich seinen Ex-Coach Matt LaFleuer vor. Der hatte erklärt, Jordan Love sei der bessere Pre-Snap Quarterback.
Ein gefundenes Fressen für Rodgers.
Der musste, auf die Aussage angesprochen, lachen. "Er ist wahrscheinlich immer noch sauer, dass ich zu viele seiner Spielzüge geändert habe.“
Es sei eine gewagte Aussage, wenn man bedenke, dass er von einem Quarterback rede, der zwei Mal hintereinander zum MVP gekürt worden sei. „Ich schätze, ich habe an der Line of Scrimmage nicht allzu viel gemacht. Matt ist ein Clown. Er sagt ab und zu Sachen, die lustig sind, und dann sagt er: 'Oh, vielleicht hätte ich das nicht sagen sollen!' Er steht hinter seinem Quarterback. Ich bin mir sicher, dass Jordan Love an der Line of Scrimmage richtig gut ist."
Was sein Ende bei den Packers angeht, hätte er "sicherlich ein paar Dinge" tun können, "um es diesen Jungs etwas angenehmer zu machen, aber der GM wollte mich loswerden, also war es nur eine Frage der Zeit".
Er habe das nicht verstanden, erklärte er. "Mir hat einfach nicht gefallen, wie die Sache gehandhabt wurde, und natürlich hätte ich wahrscheinlich besser damit umgehen können. Aber andererseits hat es das für Jordan Love wahrscheinlich ein bisschen einfacher gemacht."
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Aaron Rodgers: Rückkehr zu den Green Bay Packers?
Angesichts der Vorgeschichte verwundert es nicht, dass sich der 42-Jährige eine Rückkehr zu den Packers in anderer Funktion vorstellen kann. Zumindest theoretisch.
"Ich glaube, es gibt einige Leute, die mir sehr zugetan sind, und ich gehe davon aus, dass es auch in vier oder fünf Jahren noch Fans geben wird, die meine Leistungen zu schätzen wissen, vor allem, wenn so viel Zeit vergangen ist“, sagte er.
Das "aber" folgte direkt danach. "Aber ich glaube, es gibt bestimmte Leute in der Franchise, die damit nicht ganz einverstanden wären, und vielleicht wäre ich es auch nicht, wenn sie noch dort wären."
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