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Hansa Rostock: "Wir werden nicht zulassen...": Hakenkreuz-Skandal erschüttert Ostsee-Klub
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von ran.deran Fußball
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Videoclip • 01:26 Min
Erschütterung bei Hansa Rostock: Beim Testspiel gegen den FC Watford posierten Hooligans des Klubs offenbar mit einer Hakenkreuz-Flagge. Nun handelt der Drittligist.
Hansa Rostock hat sich von Hooligans distanziert, die am Rande des Testspiels Ende Juli gegen den FC Watford (0:3) mit einer Hakenkreuz-Flagge posiert haben sollen.
"Nachdem wir heute von dem Vorfall Kenntnis erhalten haben, haben wir unmittelbar gehandelt", kündigte der Drittligist in einer Mitteilung an.
Demnach seien die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, die Bundespolizeiinspektion Rostock und der Staatsschutz des Inneninisteriums Mecklenburg-Vorpommern darüber informiert worden.
"Auch mit dem DFB und den dort zuständigen Stellen für Stadionverbote haben wir Kontakt aufgenommen", so der Klub weiter.
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Hansa Rostock von Hakenkreuz-Skandal erschüttert
Das Rechercheportal "Exif" hatte den Vorfall öffentlich gemacht. So wurde in einem Bericht ein Foto gezeigt, welches die angeblichen Hooligans abbildet – posierend mit einer Hakenkreuz-Fahne.
"Besonders erschütternd ist für uns in diesem Zusammenhang, dass einzelne der im Bericht abgebildeten Personen auch bei Veranstaltungen im Vereinsumfeld, unter anderem bei unserem Kinderfest, dabei waren", so die Verantwortlichen weiter.
So sei nun eine Prüfung des Sachverhaltes anberaumt worden. Mögliche Verbindungen zu den entsprechenden Personen sollen demnach beendet werden. Auch Stadionverbote und Vereinsausschlüsse seien mögliche Mittel.
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Schlägerei mit Hooligans internationaler Vereine?
"Für uns steht fest: Rechtsextremismus, nationalsozialistische Symbolik und menschenverachtendes Gedankengut haben beim F.C. Hansa Rostock keinen Platz", schrieb der Drittligist.
Und weiter: "Wir werden nicht zulassen, dass Personen mit einem solchen Verhalten unseren Verein und seine Fans in Misskredit bringen oder ein Bild von Hansa vermitteln, das in keiner Weise unserem Selbstverständnis und unseren Werten entspricht."
Übrigens: Neben dem Flaggen-Vorfall soll es am Rande des Watford-Testspiels auch zu einer Schlägerei mit Hooligans der Glasgow Rangers und von Olympique Lyon gekommen sein.
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