WM 2026
WM 2026: Finale Spanien vs. Argentinien: Massive Kritik am Rasen in New York - "Platz ist der Wahnsinn"
Veröffentlicht:
von Martin Volkmarran Fußball
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Videoclip • 03:31 Min
Die miserable Qualität des Rasens im WM-Finalstadion in East Rutherford hat für heftige Kritik gesorgt.
"Das größte Problem ist der Platz", sagte der langjährige Freiburger Coach Christian Streich im "ZDF" in der Halbzeitpause des Endspiels zwischen Spanien und Argentinien:
"Der Platz ist der Wahnsinn. Der Ball rollt nicht. Die Spieler haben total Probleme, schnell und gut zu spielen. Das Spiel leidet total unter diesem Platz. Ich sehe das durch den Fernseher. Das ist echt richtig schade."
Experte Christoph Kramer hatte sich schon vor Anpfiff erschüttert über den schlechten Untergrund gezeigt, der eines WM-Endspiels nicht würdig sei.
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Kramer über Finalrasen: "Wie eine Kegelbahn mit Teppich drauf"
"Das habe ich nicht kommen sehen. Auf so etwas habe ich noch gar nicht gespielt. Es ist wie eine Kegelbahn, wo du einen Teppich drauflegst. Vor allem für Spanien ist das ein anderes Fußballspiel", erklärte der ehemalige Nationalspieler.
"Das ist wie in einem Zwei-Sterne-Superior-Hotel irgendwo in Spanien ein Kunstrasen. Der Kunstrasen, auf dem wir neben dem Platz stehen, ist besser als der, auf dem gespielt wird."
Kritik auch in Spanien: "Trocken, langsam, unberechenbar"
Auch in Spanien sorgte der Rasen für großen Unmut. "Ein miserabler Platz trübt das Finale", titelte die größte Sportzeitung "Marca":
Der Rasen im MetLife Stadium entspricht nicht dem Standard der dort spielenden Mannschaften. Er ist trocken, langsam, der Ball springt unberechenbar und es ist schwierig, nach Ballkontrolle Vorteile zu erzielen.“
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