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WM 2026: Schiri-Nachteil für Frankreich? "Unser Gegner ist nicht der Schiedsrichter"

Veröffentlicht:

von ran.de

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Rassismus gegen Mbappé: Frankreich will Senatorin verklagen

Videoclip • 01:10 Min • Ab 12


Frankreich trifft am Donnerstag im WM-Viertelfinale auf Marokko. Die Partie wird ausgerechnet von einem argentinischen Schiedsrichter-Team geleitet. Im Lager von Didier Deschamps gibt man sich vor dem Duell demonstrativ gelassen.

Vor dem WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko sorgt eine Personalie abseits des Rasens für Gesprächsstoff: Die FIFA hat für die Partie ein komplett argentinisches Schiedsrichter-Team angesetzt.

Hauptschiedsrichter Facundo Tello wird von seinen Landsleuten Juan Pablo Belatti und Gabriel Chade als Assistenten unterstützt, auch der vierte Offizielle Dario Herrera sowie der Assistenten-Ersatz Cristian Navarro stammen aus Argentinien.

Gerade in französischen Medien wurde die Ansetzung deshalb mit einigem Erstaunen aufgenommen.

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WM 2026 - Deschamps gelassen: "Unser Gegner ist nicht der Schiedsrichter"

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel wurde Deschamps direkt auf die Ansetzung angesprochen und ließ es sich nicht nehmen, einen kleinen Seitenhieb in Richtung Buenos Aires zu setzen.

Mit Blick auf den französischen Unparteiischen Francois Letexier, der im Achtelfinale beim 3:2-Sieg Argentiniens gegen Ägypten pfiff und dafür in nordafrikanischen Medien Kritik einstecken musste, sagte der Franzose: "Hoffen wir mal, dass unser Schiedsrichter genauso gut wird."

Zur Sorge, Tello könnte das Spiel beeinflussen, äußerte sich Deschamps gelassen: "Ich vertraue den Schiedsrichtern. Unser Gegner ist Marokko, nicht der Schiedsrichter." Er betonte: "Wir müssen damit klarkommen."

Personell muss Deschamps weiter auf Aurelien Tchouameni verzichten, dessen Oberschenkelprobleme einen Startelf-Einsatz ausschließen.

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