- Anzeige -

Formel 1

Formel 1: Betrug? Ferrari-Chef Vasseur weist Wolff-Vorwürfe zurück

Veröffentlicht:

von SID

ran Mehr Sport

Latifis überraschende Karriere nach der Formel 1

Videoclip • 01:07 Min


Das Formel-1-Titelrennen spitzt sich auch neben der Strecke weiter zu. Fred Vasseur dementierte nun Betrugsvorwürfe aus der Mercedes-Garage eindeutig.

Ferrari-Teamchef Fred Vasseur hat mit Unverständnis auf die jüngsten Äußerungen von Mercedes-Boss Toto Wolff reagiert.

"Wenn Red Bull oder Mercedes etwas entwickeln, sind sie Genies. Wenn wir etwas entwickeln, betrügen wir", sagte der Franzose am Freitag in Silverstone. Auf Nachfrage, ob er die Worte Wolffs als Betrugsvorwurf aufgefasst hätte, antwortete Vasseur: "Wenn du denkst, dass wir die Kostenobergrenze überschreiten, dann geht das für mich in diese Richtung."

Wolff war beim Großen Preis von Österreich "etwas überrascht, dass Ferrari diese riesigen Updates so schnell am Auto vornehmen kann. Meiner Meinung nach müsste ihnen bald das Geld bei der Kostenobergrenze ausgehen, denn wir können uns so etwas nicht leisten."

Die Top-Teams Mercedes, Ferrari, McLaren und Red Bull versuchen mit Updates an der Konkurrenz vorbeizuziehen. Doch seit 2021 sind die Budgets der Teams eigentlich mit einer Kostenobergrenze gedeckelt. 2026 liegt sie bei 215 Millionen US-Dollar.

Die nächsten Livestreams auf Joyn

  • Bald verfügbar

    Heute, 20:00 Uhr • Fussball

    WM 2026 live: Australien - Ägypten im Stream

    Verfügbar auf Joyn

    120 Min

    Bald verfügbar

    Heute, 20:00 Uhr • Fussball

    WM 2026 live: Australien - Ägypten im Stream

    Verfügbar auf Joyn

    120 Min


- Anzeige -
- Anzeige -

Vasseur bezeichnet Wolffs Urteil "etwas voreilig"

Zwar hat Ferrari gemeinsam mit Red Bull bislang die meisten Updates gebracht, während Mercedes nur etwa halb so viele Änderungen umsetzte. Allein die Anzahl ist für den Umfang und die Kosten der Updates aber nicht entscheidend.

Für Vasseur war Wolffs Urteil jedenfalls "etwas voreilig". Ferrari versuche sich so schnell wie möglich zu verbessern. Es sei schließlich besser ein paar Zehntel für fünf Rennen zu gewinnen als lediglich für die letzten beiden, sagte Vasseur.

Auch interessant: Heftiger Ferrari-Dämpfer bei Russell-Sieg - Verstappen trumpft in Hitzeschlacht auf

Mehr Formel 1: