Ruhetag nach Hitzeschlacht
110'
17:47
Die Länge der heutigen Etappe mit rund 110 Kilometern war durchaus überschaubar. Allerdings waren die Fahrer der Sonne ausgeliefert. Dazu herrschten Temperaturen von bis zu 40 Grad, sodass es dennoch ein kräftezehrender Tag war. Wenig überraschend holte sich jedoch das Team Visma | Lease a Bike in Person von Wout van Aert den Tagesabschnitt, nachdem "The Bees" das Rennen nahezu durchweg kontrollierten. Es ist bereits der fünfte Erfolg des niederländischen Rennstalls während der diesjährigen Spanien-Rundfahrt. Am morgigen Montag steht erst einmal der zweite Ruhetag an, bevor es am Dienstag von Cortegana über 181,1 Kilometer in Richtung La Rábida, Palos de la Frontera geht. Auch vom 16. Teilstück berichten wir wieder live. Danke fürs Mitlesen und tschüss, bis dahin!
Keine Änderungen in den Sonderwertungen
110'
17:38
Wenig überraschend gibt es auf der verkürzten 15. Etappe der Vuelta a España 2026 keine Änderungen in den Sonderwertungen. Enric Mas verteidigt seine Gesamtführung und hat weiterhin einen Vorsprung von 2:06 Minuten auf Felix Gall, der wiederum vier Sekunden vor Primož Roglič liegt. Wout van Aert, der beim Zwischensprint Vierter wurde und als Tagessieger noch weitere 30 Punkte im Kampf um Grün holen konnte, verteidigt nicht nur das Trikot, sondern baut seine Führung weiter aus. Sofern der Belgier Granada erreichen sollte, ist ihm die Wertung kaum noch zu nehmen, da der ärgste Kontrahent mit Matthew Brennan aus dem eigenen Team kommt. Auch Santiago Buitrago bleibt im gepunkteten Jersey des Bergbesten. Seine direkten Konkurrenten gingen heute, wie er selbst, leer aus. Auch Oscar Onley bleibt im Trikot des stärksten Nachwuchsfahrers.
Romele und Nys komplettieren das Podest
110'
17:36
Auch Alessandro Romele kann sich auf den letzten Metern an Thibau Nys vorbeischieben, sodass sich der Italiener noch den zweiten Platz des Tages holt. Dritter wird der Belgier, ehe Ramses Debruyne auf Rang vier einkommt. Andreas Leknessund muss sich mit Platz fünf zufriedengeben. Die erste Verfolgergruppe kommt mit einer Minute Verspätung ins Ziel, während das Peloton 2:50 Minuten verliert.
Wout van Aert hotl sich den Sieg
110'
17:33
Das Quintett kommt geschlossen zur Flamme Rouge. Wout van Aert führt die Gruppe an und schaut sich immer wieder um. Dahinter lauert Alessandro Romele am Hinterrad des Belgiers, doch Andreas Leknessund verliert die Nerven und attackiert 800 Meter vor dem Ende, sodass der Norweger die Fahrer auf die Zielgerade bringt. Thibau Nys zuckt 300 Meter vor dem Strich. Sofort schließt der Mann in Grün die Lücke, zieht 150 Meter vor dem Ende aus dem Windschatten raus und fährt mit zwei geballten Fäusten sicher als Erster ins Ziel.
Nys greift an
108'
17:30
3200 Meter vor dem Ende sucht Thibau Nys sein Glück in der Flucht. Allerdings springt ihm Ramses Debruyne ans Rad. Kurz darauf schließen auch die anderen drei Fahrer wieder auf. Direkt im Anschluss sucht Andreas Leknessund die Vorentscheidung, doch Wout van Aert kontert.
Quintett belauert sich
105'
17:25
Wie zu erwarten war, fängt das Belauern heute besonders früh an. Ramses Debruyne und Andreas Leknessund dürften im Endspurt keine Chance auf einen Erfolg haben, sodass die beiden die Führung verweigern. Das bringt die Gruppendynamik zum Einsturz, sodass die Harmonie überhaupt nicht mehr stimmt.
Flach ins Ziel
100'
17:23
Das Quintett hat das Flachstück erreicht und so geht es die letzten zehn Kilometer in Richtung Ziel. Auch die Verfolgergruppe und das Peloton haben die Abfahrt schadlos überstanden.
Abstände bleiben konstant
97'
17:15
Das Peloton lässt es auf der Abfahrt krachen und so bleibt der Abstand nach ganz vorne bei 1:50 Minuten. Auch die Verfolgergruppe, die elf Fahrer umfasst, zu denen auch Stefan Küng, Kevin Vermaerke und Eddie Dunbar gehören, kommt nicht näher an die Spitze heran, sodass auch dieser Abstand bei 50 Sekunden verharrt.
Kurvenreiche Abfahrt beginnt
92'
17:10
Die Ausreißer haben den letzten Hügel des Tages bezwungen, sodass es nun in die Abfahrt geht. Diese ist vor allem auf den ersten Kilometern sehr technisch, sodass es gleich mehrere scharfe Richtungswechsel gibt. Sofern das Quintett weiter zusammenarbeitet, dürfte es den Sieger unter sich ausmachen.
Blick auf die Spitzengruppe
89'
17:07
Mit Wout van Aert ist die Gruppe extrem prominent besetzt. Dazu zeigt der Belgier eine großartige Form und ist sicherlich zu den Favoriten aus dem Quintett zu zählen. Allerdings dürfen sich auch Thibau Nys und Alessandro Romele realistische Chancen auf einen Sprinterfolg machen. Ramses Debruyne und Andreas Leknessund sind im Endspurt als schwächer einzuschätzen, sodass sie die Entscheidung vorher suchen müssen.
Peloton nimmt die Beine hoch
85'
17:03
Die Rennsituation hat sich auf den letzten Kilometern nur unwesentlich verändert. An der Spitze fährt ein Quintett. Dahinter gibt es eine Verfolgergruppe, die rund zehn Fahrer umfasst. Deren Rückstand beträgt 45 Sekunden. Weitere 25 Sekunden später folgt das Hauptfeld, das jetzt allerdings klar rausnimmt und entspannt in Richtung Ziel fährt.
Zwischensprint sorgt für neue Situation
79'
16:53
Wout van Aert setzt aus dem Feld der Favoriten einen Sprint hin und schließt damit die Lücke zum Führenden. Dazu folgen dem Belgier noch Thibau Nys, Ramses Debruyne und Alessandro Romele, sodass es ein Quintett an der Spitze gibt.
Ausblick auf die kommenden Kilometer
74'
16:49
Während Andreas Leknessund die Bergwertung gewinnt und drei Punkte einheimst, hat der Norweger die Kletterei noch immer nicht überstanden. Auf den kommenden 16 Kilometern geht es immer wieder auf und ab, ehe rund 20 Kilometer vor dem Ziel eine längere Abfahrt von zehn Kilometern ansteht. Anschließend folgt ein Flachstück bis nach Córdoba.
Leknessund als Solist
73'
16:47
Nachdem sich zwischenzeitlich ein Quartett an der Spitze befand, macht sich nun Andreas Leknessund als Solist auf den Weg in Richtung Ziel. Der Norweger lässt seine drei Begleiter stehen und knallt den Anstieg zum Puerto Artafi hinauf.
Coquard geht auf
72'
16:44
Für Wout van Aert und Matthew Brennan scheint sich die Tempoarbeit des Teams ausgezahlt zu haben. Bryan Coquard verliert den Anschluss und muss reißen lassen. Damit wird der Etappensieger vom achten Teilstück heute nicht mehr um den Tageserfolg eingreifen können.
Quartett führt das Rennen an
71'
16:43
Während das Peloton hinten weiter viel Druck macht, hat sich an der Spitze ein Quartett gelöst. Xabier Mikel Azparren (Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team), Andreas Leknessund (Uno-X Mobility), Fabian Weiss (Tudor Pro Cycling Team) und Reuben Thompson (Lotto Intermarché) haben sich von den ehemaligen Wegbegleitern absetzen können.
Mas ist wachsam
69'
16:40
Enric Mas reiht sich direkt hinter dem Zug vom Team Visma | Lease a Bike ein und lauert am Hinterrad von Wout van Aert. Hinter dem Mann in Rot ist Pablo Castrillo, ehe die Mannschaften von Felix Gall und Primož Roglič folgen.
Puerto Artafi
68'
16:33
Der zweite kategorisierte Berg des Tages steht an. Der Puerto Artafi ist 5,9 Kilometer lang und steigt im Schnitt mit 5,4 Prozent an. Auch hier sind drei Punkte im Kampf um das gepunktete Trikot abzuräumen.
Visma erhöht das Tempo
62'
16:25
Es sind noch 48 Kilometer bis ins Ziel, doch das Team Visma | Lease a Bike zieht das Tempo extrem an, sodass die Lücke nach vorne zusehends schrumpft. Sofort fallen Fahrer aus dem Peloton zurück und das Hauptfeld wird extrem klein. Selbst ein Bergspezialist wie Santiago Buitrago hat Probleme, zu folgen.
Meeus muss kämpfen
58'
16:20
Am Ende des Pelotons befindet sich Jordi Meeus, der Sprinter von Red Bull-Bora-Hansgrohe. Der Belgier kommt mit dem stetigen Auf und Ab bei weitem nicht so gut klar wie Wout van Aert, Matthew Brennan oder auch Bryan Coquard. Allerdings endet die Kletterei rund 20 Kilometer vor dem Ende, da der letzte Teil überwiegend bergab oder flach verläuft.
MacKellar opfert sich auf
55'
16:12
Alastair MacKellar von EF Education - EasyPost setzt sich an die Spitze der Ausreißer und führt die zwölfköpfige Gruppe eine Steigung hinauf. Die Tempoarbeit macht sich schnell bezahlt, sodass der Abstand nach hinten auf 45 Sekunden anwächst. Sein Teamkollege Georg Steinhauser fährt direkt am Hinterrad des Australiers, sodass die Rollenverteilung klar ist.
Konstante Rennsituation
50'
16:06
Noch immer fährt eine zwölfköpfige Gruppe an der Spitze des Rennens. Mit einer halben Minute Rückstand folgt das Hauptfeld, in dem das Team Visma | Lease a Bike die Nachführarbeit macht. Die Teamwagen der Führenden wurden schon herausgezogen, was vor allem bei den extrem hohen Temperaturen von beinahe 40 Grad ein Nachteil sein wird.
Radwechsel bei Roglič
45'
16:00
Immer wieder kommt es auf der heutigen Etappe zu Defekten. Dieses Mal erwischt es Primož Roglič, der auf der rechten Seite der Straße hält und sofort sein Rad wechselt. Anschließend macht sich der Slowene in einer kleinen Abfahrt alleine nach vorne.
Spitzengruppe wächst an
40'
15:49
Die Bergwertung konnte sich Gijs Leemreize sichern. Im Kampf um das Bergtrikot ist der Niederländer jedoch nicht besonders gefährlich, da er aktuell auf neun Zähler kommt, während Santiago Buitrago immerhin 69 Punkte aufweist. Auch Rudy Porter und Andreas Leknessund stellen keine Gefahr für den Kolumbianer dar. Unterdessen hat Georg Steinhauser den Anschluss an die Spitzengruppe geschafft.
Steinhauser löst sich aus dem Peloton
34'
15:40
Georg Steinhauser gehörte gestern bereits zur Spitzengruppe und scheint dieses Unterfangen heute wiederholen zu wollen. Rund 1000 Meter vor der Kuppe des Puerto de la Forestals macht sich der Deutsche auf den Weg nach vorne und löst sich vom Hauptfeld. Allerdings scheint das Tempodiktat im Peloton Wirkung zu zeigen, da der Abstand zu den Ausreißern auf 30 Sekunden geschrumpft ist.
Erster Anstieg des Tages
29'
15:29
Die Spitzengruppe erreicht den Einstieg zum Puerto de la Forestal, der mit einer Länge von 7,5 Kilometern zwar durchaus lang ist, doch mit einer durchschnittlichen Steigung von 4,5 Prozent eher entspannt sein dürfte. Die erste von zwei Herausforderungen des Tages gehört der dritten Kategorie an, sodass es oben maximal drei Punkte zu verteilen gibt.
Blick auf die Spitzengruppe
24'
15:24
Der Vorsprung der elfköpfigen Spitzengruppe wächst auf 1:05 Minuten an. Somit lohnt sich ein Blick auf die Konstellation. Red Bull-Bora-Hangrohe hat Frederik Wandahl nach vorne geschickt, während Ivo Oliveira für das UAE Team Emirates - XRG dabei ist. Die weiteren Profis sind Xabier Mikel Azparren (Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team), Enzo Paleni (Groupama - FDJ United), Ethan Hayter (Soudal Quick-Step), Andreas Leknessund (Uno-X Mobility), Rudy Porter (Team Jayco AlUla), Alastair MacKellar (EF Education - EasyPost), Fabian Weiss (Tudor Pro Cycling Team), Reuben Thompson (Lotto Intermarché) und Gijs Leemreize (Team Picnic PostNL).
Ruhiger Tag für Movistar
21'
15:20
Die aktuelle Rennsituation spielt dem Movistar Team klar in die Karten. Die Mannen um Enric Mas müssen niemanden aus der Spitzengruppe mit Blick auf die Gesamtwertung fürchten, sodass sie sich gar nicht erst in die Tempoarbeit des Hauptfeldes einreihen. Sowohl Cofidis als auch das Team Visma | Lease a Bike übernehmen dies, sodass es ein ruhiger Tag für die Mannschaft vom Mann in Rot wird.
Cofidis unterstützt The Bees
17'
15:16
An der Spitze setzt sich eine Gruppe von elf Athleten ab, zu der unter anderem Ethan Hayter, Andreas Leknessund und Ivo Oliveira gehören. Diese Gruppe kann einen Vorsprung von 20 Sekunden herausfahren, während sich im Hauptfeld Cofidis in die Nachführarbeit einreiht. Bryan Coquard ist bislang der einzige Sprinter, der Matthew Brennan während dieser Spanien-Rundfahrt hat schlagen können.
Schnelle Startphase
13'
15:09
Nach 13 Kilometern bleibt das Bild unverändert. Immer wieder versuchen Fahrer, den Sprung nach vorne zu wagen, während im Hauptfeld das Team Visma | Lease a Bike den Großteil der Nachführarbeit macht. Unterdessen hat Richard Carapaz einen Defekt, der daraufhin sein Rad wechseln muss.
Visma kontrolliert weiter
8'
15:06
Das Tempodiktat der Niederländer zeigt Wirkung, sodass die Mannen um Wout van Aert und Matthew Brennan die Lücke zu den Ausreißern wieder schließen können. Direkt im Anschluss geht das Gespringe jedoch weiter.
Sechs Fahrer setzen sich ab
5'
15:03
Gleich sechs Fahrer machen von Beginn an Druck und können sich rund 100 Meter vor das Peloton setzen. Das Team Visma | Lease a Bike erkennt die Gefahr und macht die Tempoarbeit im Hauptfeld, sodass die Lücke vorerst nicht weiter aufgeht.
Offizieller Start
1'
15:02
Pünktlich um 15:00 Uhr wird das Rennen freigegeben und so folgen auch gleich die ersten Attacken.
150 Fahrer noch übrig
14:55
Am gestrigen Samstag gab es gleich mehrere Aufgaben, sodass noch 150 Fahrer das Ziel erreichten. Allerdings überquerte Mathias Norsgaard mit einer Verspätung von rund 40 Minuten die Ziellinie, sodass er aus dem Zeitlimit hätte fallen sollen. Jedoch wurde die 14. Etappe mit einigen Minuten Verspätung erst freigegeben, sodass die Akteure die ersten Kilometer in einer Neutralisierung verbrachten, die nicht zur offiziellen Rennzeit zählte. Lidl - Trek reichte sofort Beschwerde ein und wies auf den Fehler der Rennleitung hin. Nach kurzen Diskussionen wurde der dänische Radprofi dann doch im Rennen gelassen, sodass 150 Fahrer am Start stehen.
Klassikerfahrer oder doch Sprinter?
14:41
Das Terrain am heutigen Sonntag ist zwar wellig, doch mit rund 1800 Höhenmetern auf einer Distanz von 110 Kilometern ist es nicht überaus schwer. Allerdings dürfte der 15. Tagesabschnitt für reine Flachlandsprinter zu anspruchsvoll sein. Aus Sicht der Klassikerfahrer fehlen sowohl die Länge als auch die ganz großen Herausforderungen, vor allem auch, weil die letzten rund 20 Kilometer entweder bergab oder flach verlaufen. Somit ist ein Durchkommen einer Spitzengruppe eher unwahrscheinlich. Vor allem das Team Visma | Lease a Bike wird großes Interesse daran haben, das Feld beisammenzuhalten. Wout van Aert ist womöglich der stärkste Klassikerfahrer des Felds, der dazu noch über einen guten Sprint verfügt. Dazu hat die Mannschaft mit Matthew Brennan den endschnellsten Mann der diesjährigen Spanien-Rundfahrt. Somit dürften heute alle Augen auf "The Bees" gerichtet sein, die gestern jedoch Christophe Laporte verloren, nachdem zuvor bereits Ben Tullet die Rundfahrt verlassen musste.
Rückblick auf gestern
14:31
Die Vuelta a España hält sich weiterhin in Andalusien auf. Auf dem 14. Teilstück führte es das Peloton zur Sierra de La Pandera hoch, dem höchsten Punkt rund um Jaén. Nachdem sich nach rund einer Stunde eine große Gruppe von 45 Fahrern vom Hauptfeld lösen konnte, entwickelte sich ein durchaus ruhigerer Tag für die GC-Fahrer, der erst am Schlussanstieg an Fahrt aufnahm. Während an der Spitze des Geschehens Marco Brenner für das Tudor Pro Cycling Team den ersten Sieg in der Geschichte des Schweizer Rennstalls einfahren konnte, entbrannte rund vier Minuten weiter hinten der Kampf ums Podium. Enric Mas und Felix Gall fuhren 25 Sekunden auf Primož Roglič heraus, sodass der Österreicher nun Zweiter hinter dem führenden Spanier ist. Richard Carapaz festigte unterdessen seinen vierten Gesamtrang.
Verkürzte Etappe
14:23
Ursprünglich war für den 15. Teilabschnitt der diesjährigen Spanien-Rundfahrt eine Länge von rund 190 Kilometern vorgesehen gewesen. Allerdings gab es nach der gestrigen Etappe eine Beratung zwischen Fahrern, Jury, sportlichen Leitern und der Rennorganisation, die am Ende zum einstimmigen Entschluss gekommen sind, dass die Wetterbedingungen aktuell eine derart lange Streckenführung nicht zulassen. Im Süden Spaniens herrschen derzeit Temperaturen von knapp 40 Grad, die nicht nur das Feld, sondern auch die Zuschauer am Streckenrand übermäßig strapazieren. Dementsprechend gab es eine Verkürzung, sodass heute lediglich 110,2 Kilometer auf dem Programm stehen.
14:16
Hallo und herzlich willkommen zur 15. Etappe der Vuelta a España 2026! Ab 15:00 Uhr macht sich das Peloton auf den Weg von Palma del Río in Richtung Córdoba. Dabei müssen 110,2 Kilometer und 1850 Höhenmeter bewältigt werden.