Auf Wiedersehen!
17:23
Damit verabschieden wir uns von der 13. Etappe der Vuelta. Morgen wartet der nächste richtig schwere Tag auf die Fahrer: Von Jaén geht es über 154,3 Kilometer hinauf zur Sierra de la Pandera. Auf der Hochgebirgsetappe dürften dann wieder die Klassement-Fahrer im Mittelpunkt stehen. Auch morgen sind wir natürlich wieder live dabei. Bis dahin wünschen wir Ihnen noch einen schönen Freitagabend!
Keine großen Veränderungen im Gesamtklassement
17:19
Im Peloton wurde zum Ende noch einmal ein hohes Tempo angeschlagen, entscheidende Attacken der Klassement-Fahrer blieben aber aus. Weil das Hauptfeld auf die Verfolgergruppe noch viel Boden gutmachen konnte, bleibt Mattias Skjelmose trotz seines offensiven Tages auf Rang sieben der Gesamtwertung. Zeitlich hat der Däne aber Boden gutmachen können. Enric Mas führt weiterhin mit 1:45 Minuten Vorsprung auf Primož Roglič. Felix Gall folgt mit 2:06 Minuten Rückstand auf Rang drei. Dahinter liegen Richard Carapaz, Oscar Onley und Jakob Omrzel. Skjelmose ist Siebter und hat nun 5:32 Minuten Rückstand auf das Rote Trikot. Auch in den übrigen Wertungen gibt es keinen Wechsel an der Spitze.
Visma | Lease a Bike mit perfektem Tag
17:15
Hinter uns liegt eine äußerst intensive Etappe mit hohem Tempo, ständig wechselnden Rennsituationen und zahlreichen taktischen Interessen an der Spitze. Ruhe kehrte kaum einmal ein, doch am Ende hatte Visma | Lease a Bike die richtigen Antworten. Das Team hatte bereits vor der Etappe klargemacht, dass heute der Tagessieg das große Ziel ist und dieser Plan ging voll auf. Matthew Brennan war über weite Strecken in der Spitzengruppe vertreten, während Wout van Aert am letzten Anstieg aus der Verfolgergruppe wieder nach vorne kam und sich selbst in Position brachte. Im Finale spielte Visma | Lease a Bike seine Stärke perfekt aus. Van Aert setzte sich im Sprint durch und holte den Etappensieg, Brennan rundete den starken Auftritt mit Rang drei ab.
Van Aert sichert sich den Sieg!
193'
17:12
Es geht in den Sprint! Wout van Aert geht von vorne, während Valentin Paret-Peintre seine Chance aus dem Windschatten sucht. Schnell ist aber klar, der Franzose hat keine Chance. Wout van Aert entscheidet die Etappe für sich. Den Tag für Visma macht Matthew Brennan als Dritter perfekt.
Der letzte Kilometer
192'
17:10
Der letzte Kilometer bricht an! Wout van Aert fährt weiterhin von vorne, hat aber Paret-Peintre noch am Hinterrad. Kann er ihn noch abschütteln oder läuft es zwischen den beiden Fahrern auf einen Sprint hinaus? Die restlichen Fahrer aus der Ausreißergruppe sind abgehängt.
Van Aert zieht wieder an!
191'
17:07
Wout van Aert setzt die nächste Attacke und versucht, sich diesmal entscheidend aus der Spitzengruppe zu lösen. Valentin Paret-Peintre reagiert sofort und geht am Hinterrad des Belgiers mit. Kommt er jetzt weg?
Dalby wieder eingeholt
188'
17:06
Jetzt geht Simon Dalby in die Offensive und setzt zur nächsten Attacke an. Doch auch der Norweger kommt nicht entscheidend weg. Die übrigen Fahrer reagieren sofort und holen ihn wieder zurück.
Es wird wieder unruhig
187'
17:05
Nun wird es wieder unruhig vorne. Immer wieder wird taktiert, sich angeschaut, angetestet. Wegfahren konnte aber noch niemand.
Van Aert sucht die Kontrolle
185'
17:01
Nach einer ganzen Serie von Attacken übernimmt Wout van Aert in der Spitzengruppe nun das Kommando. Der Belgier macht acht Kilometer vor dem Ziel das Tempo und versucht, wieder etwas Ruhe in die Gruppe zu bringen. Dahinter sind die Verfolger allerdings bis auf 45 Sekunden herangekommen.
Die letzten zehn Kilometer
183'
16:55
Die Spitzengruppe mit neun Fahrern begibt sich auf die letzten zehn Kilometer. Schafft es noch jemand, die entscheidende Attacke zu setzen oder gibt es einen Sprint?
Hohes Tempo an der Spitze
178'
16:52
Ganz vorne bleibt das Tempo extrem hoch. Kevin Vermaerke setzt zur nächsten Attacke an, Wout van Aert reagiert sofort. Finn Fisher-Black schafft wenig später ebenfalls den Anschluss, doch Albanese zieht die übrigen Fahrer wieder heran. Damit läuft an der Spitze erneut alles zusammen und die neun Ausreißer bleiben zusammen.
Van Aert zieht erneut durch
176'
16:50
Vorne bleibt es extrem nervös. Wout van Aert tritt erneut an und verschärft das Tempo. Die zweite Gruppe ist inzwischen nicht mehr direkt in Sichtweite.
Einige kommen wieder ran
173'
16:48
An der Spitze wird weiterhin hart um die Führungsgruppe gekämpft! Ein paar Fahrer schaffen es noch einmal, heranzuspringen. Neun Fahrer bilden 20 Kilometer vor dem Ziel die Ausreißergruppe.
Nur noch drei Fahrer vorne
172'
16:46
Jetzt haben sich Wout van Aert, Valentin Paret-Peintre und Kevin Vermaerke entscheidend abgesetzt. Das Trio führt das Rennen an und hat sich von den übrigen Begleitern gelöst.
Nur noch neun Fahrer an der Spitze
170'
16:44
Die Führungsgruppe wird weiter kleiner. Vorne sind jetzt nur noch neun Fahrer übrig: Finn Fisher-Black, Kevin Vermaerke, Wout van Aert, Matthew Brennan, Léo Bisiaux, Valentin Paret-Peintre, Simon Dalby, Vincenzo Albanese und Jarno Widar.
Visma macht das Rennen hart
168'
16:41
Van Aert und Brennan wollen auf keinen Fall mit einer großen Gruppe ins Finale gehen. Das Visma-Duo setzt die nächste Attacke und sorgt dafür, dass sich vorne eine kleinere Gruppe absetzt. Dahinter reißen erste Lücken auf.
Van Aert will weg
165'
16:39
Wout van Aert verschärft in der Spitzengruppe das Tempo. Die Marschroute des Belgiers ist klar: Er will die Gruppe auseinanderziehen und verhindern, dass weitere Verfolger noch einmal den Anschluss schaffen.
18 Fahrer jetzt an der Spitze
162'
16:37
Nach dem Zusammenschluss umfasst die Spitzengruppe nun 18 Fahrer. Besonders im Blick bleibt Mattias Skjelmose: Der Däne liegt in der Gesamtwertung nur 7:42 Minuten zurück und ist damit der mit Abstand gefährlichste Mann für die Klassement-Fahrer.
Visma mit zwei Fahrern in der Spitzengruppe
157'
16:30
Jetzt ist richtig Dampf im Rennen! Die Verfolger schließen zur Spitze auf, sodass sich vorne eine 16 Fahrer starke Gruppe bildet. Visma | Lease a Bike ist dabei gleich doppelt stark vertreten: Sowohl Matthew Brennan als auch Wout van Aert sind in der Spitzengruppe. Für die Bergpunkte kommt der Belgier allerdings einen Tick zu spät, denn Vermaerke zieht vorne noch einmal durch.
Verfolger springen ran
155'
16:28
Mit den nächsten Antritten kommt die Verfolgergruppe immer näher heran und schluckt jetzt die ersten Fahrer der Spitzengruppe. Plant Wout van Aert tatsächlich sogar die letzte Bergwertung noch mitzunehmen?
Leknessund versucht es
154'
16:27
Jetzt setzt Andreas Leknessund zur nächsten Attacke an. Der Norweger versucht, sich aus der Spitzengruppe zu lösen und seine Stärke als Solist auszuspielen. Dass er alleine ein hohes Tempo durchziehen kann, hat er bereits mehrfach gezeigt.
Vermaerke mit der Attacke
154'
16:21
Jetzt geht Kevin Vermaerke in der Spitzengruppe in die Offensive. Der Fahrer von UAE Team Emirates XRG setzt am Schlussanstieg zur Attacke an und versucht, die Konkurrenz unter Druck zu setzen.
Peloton am Anstieg
151'
16:18
Nun nimmt auch das Peloton den Puerto de Granada in Angriff. EF Education-EasyPost und Movistar halten vorne weiter das Tempo hoch. Am Fuß des Anstiegs beträgt der Rückstand auf die Spitze 4:50 Minuten.
Visma macht Druck
150'
16:16
Bruno Armirail übernimmt in der Verfolgergruppe die Tempoarbeit. Die Marschroute bei Visma | Lease a Bike scheint klar: Wout van Aert soll noch einmal nach vorne zur Spitzengruppe gebracht werden.
Der letzte Anstieg in Zahlen
149'
16:12
Jetzt wartet mit dem Puerto de Granada der letzte Anstieg des Tages. 7,4 Kilometer geht es mit durchschnittlich 5,6 Prozent bergauf. Hier dürfte sich entscheiden, wer vorne bis ins Finale durchkommt.
Brennan holt den Zwischensprint
146'
16:07
Matthew Brennan sichert sich den Zwischensprint, Cristian Rodríguez versucht noch gegenzuhalten. Dahinter kommen die Verfolger aber deutlich näher und liegen nur noch rund 45 Sekunden zurück. Direkt im Anschluss wartet der letzte Anstieg des Tages. Dort könnte sich für die stärksten Fahrer aus der Gruppe um Wout van Aert noch einmal eine echte Chance ergeben, zur Spitze aufzuschließen.
De Pestel stürzt
143'
16:03
Nächster Zwischenfall auf dieser ohnehin harten Etappe: Sander De Pestel, Teamkollege von Felix Gall, kommt zu Fall. Der Belgier kann aber wieder aufs Rad steigen und das Rennen fortsetzen.
Extreme Hitze an der Spitze
141'
15:54
Inzwischen werden an der Spitze des Rennens Temperaturen von fast 40 Grad gemessen. Bei solchen Bedingungen wird die Versorgung besonders wichtig. Die Fahrer müssen regelmäßig trinken, Energie nachfüllen und genau auf die Signale ihres Körpers achten. Die Abstände zwischen den Gruppen bleiben weiterhin stabil.
Ruhe vor dem Finale
134'
15:51
Das Rennen hat sich derzeit etwas beruhigt. Die zehn Fahrer an der Spitze konzentrieren sich darauf, ihren Vorsprung von rund 1:30 Minuten auf die Verfolger und 4:30 Minuten auf das Peloton zu verteidigen. Lange dürfte diese Einigkeit aber nicht mehr halten. Spätestens am letzten Anstieg dürften die ersten taktischen Spielchen beginnen. Besonders Matthew Brennan dürfte dabei im Fokus stehen, denn im Sprint ist er der wohl schnellste Mann der Spitzengruppe. Ihn dürften die anderen Fahrer abschütteln wollen.
Hohes Tempo trotz Hitze
132'
15:43
Nach drei Rennstunden liegt der Schnitt bei starken 40,8 km/h. Angesichts der hohen Temperaturen und des welligen Profils ist das ein enorm forderndes Tempo.
Abstände bleiben stabil
126'
15:39
Die große Verfolgergruppe um Wout van Aert kommt derzeit nicht entscheidend näher und liegt weiterhin etwas mehr als eine Minute hinter der Spitze. Auch das Peloton hält seinen Rückstand konstant bei rund vier Minuten. Die Rennsituation scheint sich langsam beruhigt zu haben. 67 Kilometer sind es noch bis zum Ziel.
Skjelmose springt in Top 5
123'
15:34
Mattias Skjelmose fährt weiterhin in der Verfolgergruppe und macht damit ordentlich Zeit auf seine Konkurrenten im Gesamtklassement gut. Aktuell gewinnt der Däne rund 3:15 Minuten und schiebt sich virtuell bis in die Top 5 der Gesamtwertung nach vorne.
Erneut ein heißer Tag
118'
15:33
Nachdem die Fahrer gestern bereits einen enorm heißen Renntag erlebten, wird es heute nicht einfacher. Bis zu 38 Grad sollen heute erreicht werden. Das macht die ganze Angelegenheit natürlich nicht einfacher.
Verfolgergruppe gibt nicht auf
114'
15:26
Die Verfolgergruppe hat sich noch längst nicht geschlagen gegeben. In den vergangenen Kilometern konnte die rund 30 Fahrer starke Gruppe den Rückstand wieder deutlich verkürzen. Zuletzt hat man den Rückstand um 25 Sekunden verkleinern können. 1:06 Minuten liegen nun noch zwischen ihnen und der Spitze.
Spitzengruppe setzt sich weiter ab
111'
15:21
Die Tendenz ist klar: Die Führungsgruppe kann ihren Vorsprung auf die ersten Verfolger weiter ausbauen. Inzwischen liegen rund 1:30 Minuten zwischen der Spitze und der Gruppe um Wout van Aert, Santiago Buitrago und Mattias Skjelmose.
Uno-X und Groupama mit guter Ausgangslage
107'
15:12
Uno-X Mobility ist in der Spitzengruppe gleich doppelt vertreten. Mit Andreas Kron und Andreas Leknessund hat die norwegische Mannschaft zwei starke Optionen für den weiteren Rennverlauf. Auch Groupama-FDJ United hat zwei Fahrer vorne dabei.
Movistar übernimmt die Kontrolle
103'
15:10
Im Peloton macht Movistar das Tempo. Für die Mannschaft von Enric Mas geht es vor allem darum, den Rückstand auf die erste Verfolgergruppe mit Mattias Skjelmose im Blick zu behalten. Doch auch in der Spitzengruppe sind einige Fahrer vertreten, denen man nicht zu viel Spielraum geben will. De la Cruz hat sich nach seinem Sturz nun im Hauptfeld eingereiht.
De la Cruz fährt weiter
102'
15:09
David de la Cruz hat den Sturz nicht ohne Blessuren überstanden. Der Spanier hält sich die rechte Schulter und ist von Schürfwunden gezeichnet. Trotzdem steigt er wieder aufs Rad und setzt das Rennen fort.
Der nächste Sturz
101'
15:04
Diese Etappe bleibt völlig verrückt. Jetzt kommt auch David de la Cruz in der zweiten Gruppe zu Fall.
Laurance muss Verfolgern hinterherjagen
95'
15:02
Da der Abstand zu niedrig war, war hinter der Spitzengruppe lange kein Auto, so muss Laurance lange an der Seite warten, ehe es weitergeht. Er jagt der Verfolgergruppe mit 17 Sekunden Rückstand hinterher.
Sturz von Laurance
95'
15:00
Axel Laurance kommt bei einer Ortsdurchfahrt in einer Kurve zu Fall. Der Fahrer von Netcompany Ineos ist schnell wieder auf den Beinen, doch die Spitzengruppe zieht weiter und wird kaum auf ihn warten. Die zehn Führenden drücken weiter aufs Tempo. Die erste Verfolgergruppe liegt rund eine Minute zurück, das Peloton inzwischen bereits vier Minuten.
Albanese sichert sich Bergwertung
87'
14:52
Vincenzo Albanese sichert sich am Alto del Legionario die fünf Punkte. Guillaume Martin-Guyonnet wird Zweiter, Andreas Kron nimmt als Dritter noch einen Zähler mit.
UAE-Team schrumpft weiter
83'
14:46
Für Pavel Sivakov ist die Vuelta ebenfalls beendet. Der Franzose vom UAE Team Emirates XRG hatte bereits zuvor den medizinischen Wagen angefordert und steigt nun aus dem Rennen aus. Damit wird die Personaldecke bei UAE immer dünner: Nach Tadej Pogačar, Pablo Torres und Jay Vine ist Sivakov bereits der vierte Ausfall der Mannschaft.
Jetzt elf Fahrer an der Spitze
80'
14:41
Léo Bisiaux und Lars Craps schaffen den Sprung nach vorne und schließen zur ersten Gruppe auf. Damit liegen nun elf Fahrer gemeinsam an der Spitze des Rennens.
EF macht im Peloton Tempo
78'
14:35
Im Hauptfeld übernimmt EF Education-EasyPost die Nachführarbeit. Der Rückstand auf die Spitze liegt inzwischen bei 3:40 Minuten. Für die Klassement-Fahrer wird dabei vor allem Mattias Skjelmose interessant: Der Däne fährt aktuell in einer der Verfolgergruppen und macht virtuell bereits 2:35 Minuten auf seine Konkurrenten gut.
Die aktuelle Rennsituation
72'
14:29
Die Fahrer befinden sich aktuell in Richtung der zweiten Bergwertung. An der Spitze fahren jetzt Kevin Vermaerke, Matthew Brennan, Axel Laurance, Clément Berthet, Guillaume Martin, Andreas Kron, Andreas Leknessund, Vincenzo Albanese und Cristian Rodríguez gemeinsam. 40 Sekunden dahinter versucht Reuben Thompson, den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen.
Weitere Attacken an der Spitze
69'
14:28
Vorne bleibt weiter mächtig Bewegung drin. Die Führungsgruppe ist inzwischen auf fünf Fahrer angewachsen: Cristian Rodríguez, Guillaume Martin, Kevin Vermaerke, Christophe Laporte und Matthew Brennan haben sich zusammengefunden. Mit Rodríguez ist dabei auch ein Fahrer vertreten, der in der Gesamtwertung nur 13:29 Minuten zurückliegt.
Zwei weitere Aufgaben
67'
14:24
Für Francesco Busatto und Sente Sentjens ist die Vuelta beendet. Beide Fahrer von Alpecin-Premier Tech haben das Rennen aufgegeben.
Trio löst sich
67'
14:20
Kevin Vermaerke, Matthew Brennan und Andreas Leknessund haben sich aus der Spitzengruppe gelöst und drücken gemeinsam aufs Tempo. Das Trio liegt aktuell rund 20 Sekunden vor den ersten Verfolgern.
Viel Bewegung an der Spitze
64'
14:13
Langeweile kommt auf dieser Etappe bislang wirklich nicht auf. An der Spitze bleibt das Rennen extrem unruhig, immer wieder fliegen neue Attacken. Niemand scheint sich mit der aktuellen Konstellation zufriedenzugeben. Während vorne weiter taktiert und angegriffen wird, wächst der Vorsprung auf das Peloton auf inzwischen 2:40 Minuten an.
Zehn Fahrer jetzt an der Spitze
59'
14:09
Vorne formiert sich die nächste starke Gruppe. Vermaerke, Brennan, Laurance, Miquel, Molard, Paret-Peintre, Kron, Albanese, Cristian Rodríguez und Elosegui haben sich zusammengefunden und liegen nun rund 20 Sekunden vor den übrigen Ausreißern.
Drei Fahrer lösen sich
55'
14:08
In der großen Spitzengruppe bleibt es unruhig. Andreas Kron, Cristian Rodríguez und Iñigo Elosegui haben sich abgesetzt und führen das Rennen nun zu dritt an. Zwölf Sekunden dahinter folgt eine erste Verfolgergruppe mit Matthew Brennan, Axel Laurance, Pau Miquel, Rudy Molard und Andreas Leknessund. Die übrigen Ausreißer liegen weitere acht Sekunden zurück.
Drei Teams verpassen die Fluchtgruppe
54'
13:57
Nur drei Mannschaften sind in der großen Spitzengruppe überhaupt nicht vertreten: Neben Movistar fehlen auch Jayco AlUla und Alpecin-Premier Tech. Das Peloton ist weiterhin knapp 1:20 Minuten zurück.
Viele Teams stark in der Spitzengruppe vertreten
50'
13:54
In der großen Spitzengruppe haben gleich mehrere Mannschaften mehrere Fahrer untergebracht. Uno-X Mobility ist mit Leknessund, Kron, Cort und Dalby sogar zu viert vertreten. Visma | Lease a Bike, Kern Pharma, Pinarello Q36.5, Bahrain Victorious, Tudor, Groupama-FDJ United und Lotto Intermarché haben jeweils drei Fahrer vorne dabei. Movistar hat dagegen niemanden mitgeschickt und bleibt geschlossen bei Kapitän Enric Mas. Red Bull hat mit Finn Fisher-Black zumindest einen Fahrer in der Spitzengruppe platziert.
Mehr als eine Minute
47'
13:49
Die große Gruppe hat sich vorne nun deutlicher absetzen können. Der Vorsprung beträgt inzwischen 1:20 Minuten. Ein deutscher Fahrer ist in der Spitzengruppe nicht vertreten.
Erste Gruppe wächst an
44'
13:46
Die erste Gruppe ist inzwischen auf fast 43 Fahrer angewachsen. Besonders Mattias Skjelmose dürfte dabei die Aufmerksamkeit der Klassement-Fahrer in der zweiten Gruppe auf sich ziehen. Der Däne liegt in der Gesamtwertung nur 7:42 Minuten zurück und ist damit der gefährlichste Mann in dieser großen Spitzengruppe.
Mühlberger gibt auf
41'
13:41
Für Gregor Mühlberger ist die Vuelta beendet. Der Österreicher muss nach seinem Sturz das Rennen aufgeben. Damit verliert Felix Gall einen wichtigen Helfer für die Berge. Es ist die erste Aufgabe im Team Decathlon CMA CGM.
Van Aert wieder eingeholt
40'
13:40
Die erste Gruppe hat den Ausreißversuch von Wout van Aert inzwischen wieder gestoppt. Damit haben wir in der aktuellen Rennsituation wieder eine relativ große Gruppe vor dem restlichen Peloton.
Van Aert holt die Bergwertung
38'
13:37
Inzwischen sind auch die Ergebnisse vom Alto de la Venta de la Cebada da. Wout van Aert hat sich die zehn Punkte gesichert und damit ordentlich Boden in der Bergwertung gutgemacht. Santiago Buitrago nimmt als Zweiter sechs Zähler mit und verteidigt seine Führung mit nun 58 Punkten. Fortunato sammelt vier Punkte.
Van Aert geht in die Offensive
37'
13:35
Wout van Aert möchte die Flucht noch nicht verloren geben! Er setzt sich aus der großen Spitzengruppe ab. Lorenzo Fortunato geht mit und bleibt am Belgier dran. Das Duo hat sich einige Meter von den übrigen Ausreißern gelöst.
Peloton rückt näher heran
36'
13:30
Inzwischen befinden wir uns in der ersten längeren Abfahrt und das Peloton hat den Rückstand auf knapp 27 Sekunden verkleinert. Albanese hat derweil die Spitzengruppe auf 28 Fahrer vergrößert.
Zwei Wertungstrikots in der Spitzengruppe
34'
13:27
Die große Führungsgruppe ist hochkarätig besetzt. Mit Wout van Aert im Grünen Trikot und Santiago Buitrago im Bergtrikot sind gleich zwei Trikotträger vorne vertreten. Insgesamt umfasst die Gruppe inzwischen 27 Fahrer. Der Abstand zum Peloton liegt bei 45 Sekunden.
26 Fahrer setzen sich ab
30'
13:23
Die Rennsituation bleibt extrem dynamisch. Die bisherigen Ausreißer sind wieder gestellt, doch sofort bildet sich die nächste Konstellation: 26 Fahrer haben sich einige Meter vom restlichen Peloton abgesetzt.
Sturz von Mühlberger
28'
13:22
Nach einem Sturz von Gregor Mühlberger ist das Peloton in zwei Teile zerfallen. Der Österreicher von Decathlon CMA CGM konnte das Rennen zwar fortsetzen, doch durch den Zwischenfall haben sich im Feld größere Lücken aufgetan.
Kron schließt zu Fortunato auf
28'
13:18
Andreas Kron schafft den Sprung nach vorne und schließt zu Lorenzo Fortunato auf. Der Däne von Uno-X Mobility zählt bei dieser Vuelta zu den aktivsten Ausreißern und hatte bereits vor dem Start angekündigt, die heutige Chance nutzen zu wollen.
Nur noch ein Fahrer vorne
27'
13:14
Die ursprüngliche Vierergruppe ist wieder gestellt. Domen Novak, Enzo Paleni, Fabio Van den Bossche und Asbjørn Hellemose sind zurück im Peloton. Dafür hat nun Lorenzo Fortunato von XDS Astana die Initiative übernommen und liegt alleine an der Spitze.
Nur noch zwölf Sekunden
25'
13:10
Jetzt wird es richtig eng für die Ausreißer! Der Vorsprung ist auf gerade einmal zwölf Sekunden zusammengeschmolzen. Werden die frühen Angreifer gleich wieder gestellt oder bekommen sie doch noch Verstärkung und können sich erneut etwas Luft verschaffen?
Noch keine Ruhe eingekehrt
23'
13:06
Noch ist die Fluchtgruppe nicht endgültig durch. Weil unter anderem Kern Pharma weiter mit Nachdruck versucht, einen Fahrer nach vorne zu bringen, ist der Vorsprung wieder auf rund 30 Sekunden geschrumpft. Von Ruhe kann in dieser Anfangsphase also weiterhin keine Rede sein.
Kern Pharma gibt nicht auf
21'
13:03
Kern Pharma will heute unbedingt in die Fluchtgruppe. Nachdem Urko Berrade wieder gestellt wurde, setzt nun der nächste Fahrer des spanischen Teams zur Attacke an und versucht, den Sprung nach vorne zu schaffen.
Berrade schnell wieder gestellt
19'
12:56
Urko Berrade versucht, noch mal an die Gruppe heranzuspringen, doch sein Versuch ist schnell beendet. Der Fahrer von Kern Pharma wird vom Peloton wieder eingeholt. Vorne haben die vier Ausreißer inzwischen den Alto de la Venta de la Cebada in Angriff genommen, den härtesten Anstieg des Tages. Ihr Vorsprung auf das Hauptfeld liegt aktuell bei rund 50 Sekunden.
Sonne satt in Andalusien
15'
12:51
Auch heute zeigt sich das Wetter im Süden Spaniens von seiner sommerlichen Seite und die Fahrer erwarten hohe Temperaturen. Knapp 29 Grad werden aktuell gemessen.
Vorbei an Salobreña
10'
12:47
Das Rennen führt nun an Salobreña vorbei. Der Ort war 2022 Startpunkt der zwölften Vuelta-Etappe, die Richard Carapaz später an der Peñas Blanca gewann. Remco Evenepoel verteidigte damals das Rote Trikot vor Primož Roglič und Enric Mas. Noch immer hält sich die Fluchtgruppe vor dem Peloton. Der Vorsprung ist zuletzt auf 37 Sekunden angewachsen.
Die aktuelle Gruppe
7'
12:44
Enzo Paleni, Fabio Van den Bossche, Asbjørn Hellemose und Domen Novak bilden aktuell die Spitzengruppe des Tages. Das Quartett liegt rund 22 Sekunden vor dem Peloton. In der Gesamtwertung stellt die Gruppe allerdings keine Gefahr dar, denn Paleni ist als Bestplatzierter bereits 1:37 Stunden zurück.
Kommt eine Gruppe weg?
2'
12:43
Vier Fahrer haben sich aktuell an die Spitze gesetzt, doch entschieden ist hier noch lange nichts. Der Kampf um die Gruppe scheint voll entfacht!
Die Etappe ist gestartet!
1'
12:34
Die Etappe läuft und sofort wird attackiert. Der Kampf um die Fluchtgruppe des Tages ist in vollem Gange und im Peloton herrscht mächtig Bewegung.
Favoriten des Tages
12:34
Viel spricht heute für einen Ausreißversuch. Der lange Anstieg der ersten Kategorie zu Beginn erschwert eine kontrollierte Nachführarbeit erheblich. Zudem dürften die Mannschaften der Gesamtwertungsfahrer ihre Kräfte mit Blick auf die morgige Bergankunft an der Sierra de La Pandera schonen. Als größter Favorit gilt Wout van Aert. Der Belgier besitzt die nötige Kletterstärke, um in die entscheidende Gruppe zu gelangen, und wäre in einem Sprint nur schwer zu schlagen. Trotz zahlreicher offensiver Auftritte wartet der Träger des Grünen Trikots noch auf seinen ersten Etappensieg bei dieser Vuelta. Zu seinen gefährlichsten Konkurrenten zählen Magnus Cort, Alessandro Romele, Thibau Nys, Bastien Tronchon, Finn Fisher-Black und Kevin Vermaerke. Santiago Buitrago dürfte aufgrund der zahlreichen Bergpunkte ebenfalls den Sprung in die Gruppe suchen. Kommt wider Erwarten ein größeres Feld nach Loja, wäre der dreifache Etappensieger Matthew Brennan erneut zu beachten. Auch Bryan Coquard, Vincenzo Albanese und Jordan Labrosse besitzen Chancen in einem reduzierten Sprint.
Vorschau auf den heutigen Tag
12:27
Die 13. Etappe führt über 192,8 Kilometer von Almuñécar nach Loja. Dabei sammeln die Fahrer rund 3.400 Höhenmeter. Nach wenigen Kilometern entlang der Küste biegt das Rennen ins Landesinnere ab. Dort beginnt nach 17,1 Kilometern der Alto de la Venta de la Cebada. Der erste Anstieg des Tages ist 14,1 Kilometer lang, im Schnitt 5,1 Prozent steil und als Bergwertung der ersten Kategorie eingestuft. Nach weiteren nicht kategorisierten Steigungen folgt der Alto del Legionario, der sich über 15,4 Kilometer mit durchschnittlich 3,1 Prozent zieht. Der Zwischensprint wird nach 145 Kilometern in Tocón ausgetragen. Unmittelbar danach beginnt der Puerto de Granada. Der letzte kategorisierte Anstieg ist 7,4 Kilometer lang und weist eine durchschnittliche Steigung von 5,6 Prozent auf. Von der Bergwertung sind noch 37,4 Kilometer zu fahren, die überwiegend bergab führen. Ab Huétor-Tájar sind die letzten knapp zwölf Kilometer flach, ehe die Straße auf den letzten rund 1,5 Kilometern wieder leicht ansteigt.
Neutrale Phase
12:21
Inzwischen hat sich das Feld in Bewegung gesetzt und die neutrale Phase der heutigen Etappe läuft. In knapp 20 Minuten soll der scharfe Start erfolgen.
Stand in den Gesamtwertungen
12:18
Enric Mas führt die Gesamtwertung nach zwölf Etappen mit einem Vorsprung von 1:45 Minuten zu Primož Roglič an, Felix Gall folgt mit einem Rückstand von 2:06 Minuten. Richard Carapaz verbesserte sich auf den vierten Platz und weist 3:53 Minuten Rückstand auf. In der Punktewertung führt Wout van Aert mit 194 Zählern deutlich vor Matthew Brennan mit 117 Punkten. Alessandro Romele belegt mit 96 Punkten den dritten Platz. Santiago Buitrago trägt mit 52 Zählern das Bergtrikot, während van Aert mit 30 Punkten auch in dieser Wertung auf Rang zwei liegt. Das Weiße Trikot befindet sich weiterhin im Besitz von Oscar Onley, dessen Vorsprung auf Omrzel jedoch nur noch 30 Sekunden beträgt. Decathlon CMA CGM führt die Mannschaftswertung mit mehr als einer Stunde Vorsprung an.
Omrzel feiert ersten Profierfolg
12:09
Der erst 20 Jahre alte Jakob Omrzel konnte am Donnerstag auf dem Calar Alto seinen ersten Profisieg feiern. Der Slowene war Teil einer großen Fluchtgruppe und setzte sich rund zwölf Kilometer vor der Bergankunft von seinen letzten Begleitern ab. Omrzel gewann mit 1:56 Minuten Vorsprung auf Urko Berrade, Santiago Buitrago wurde mit 2:13 Minuten Rückstand Dritter. Dahinter setzte Enric Mas ein weiteres Ausrufezeichen im Kampf um das Rote Trikot. Rund elf Kilometer vor dem Ziel distanzierte der Spanier seine wichtigsten Konkurrenten und nahm Primož Roglič, Felix Gall und Richard Carapaz 27 Sekunden ab. Oscar Onley wurde bereits früh in einen Sturz verwickelt und verlor mehr als zwei Minuten auf Mas. Dadurch fiel der Brite in der Gesamtwertung vom vierten auf den fünften Platz zurück.
Herzlich willkommen
12:00
Hallo und herzlich willkommen zur 13. Etappe der Vuelta a España 2026! Das Peloton startet heute an der andalusischen Mittelmeerküste in Almuñécar und fährt über 192,8 hügelige Kilometer nach Loja. Der neutralisierte Start erfolgt um 12:20 Uhr. Das Rennen soll um 12:41 Uhr freigegeben werden, die Zielankunft wird gegen 17:16 Uhr erwartet.