Bis morgen
185'
17:46
Für heute war es das schon wieder von der Vuelta a España 2026. Morgen sind wir dann ab ca. 13:30 Uhr wieder live dabei. Bis dann!
Ausblick auf morgen
185'
17:45
Nach dem vermutlich letzten Sprint Royal im Rahmen dieser Vuelta geht es morgen mit einem Einzelzeitfahren weiter. Auf den 32 Kilometern von El Puerto de Santa María nach Jerez de la Frontera könnte eine Vorentscheidung im Kampf um das Rote Trikot fallen. Die starken Einzelzeitfahrer unter den GC-Favoriten wie Primož Roglič wollen hier die entscheidende Attacke setzen.
Keine Veränderungen in den Klassements
185'
17:44
Im Gesamtklassement gab es heute keine Veränderungen. Enric Mas verteidigte das Rote Trikot ohne Probleme und führt weiterhin mit 2:06 Minuten Vorsprung auf Felix Gall. Primož Roglič folgt nur vier Sekunden dahinter auf Rang drei. In der Punktewertung hat Wout van Aert nun 295 Punkte auf dem Konto und führt vor seinem Teamkollegen Matthew Brennan (239). Das Bergtrikot trägt weiter Santiago Buitrago (69 Punkte), der deutlich vor Wout van Aert (40) liegt. Um den Titel des besten Nachwuchsfahrers streiten sich die im Gesamtklassement auf den Plätzen fünf und sechs liegenden Oscar Onley und Jakob Omrzel (+ 0:30 Min.).
Alles wie erwartet
185'
17:41
Viel klassischer hätte dieser Renntag auf flachem Terrain nicht verlaufen können. Lange durfte eine klitzekleine Gruppe vor dem Feld fahren, um dann letztlich doch geschnappt zu werden. Dann ging es in den Massensprint und den gewann auch ohne einen Großteil seiner Helfer natürlich wieder Matthew Brennan. Eine absolut beeindruckende Rundfahrt vom Team Visma | Lease a Bike!
Brennan zieht auch alleine durch!
185'
17:38
Wahnsinn! Da macht die Konkurrenz es Visma | Lease a Bike mal richtig schwer und Matthew Brennan hat schon 300 Meter vor dem Ziel keine Hilfe mehr. Dann hängt sich der Brite einfach ans Hinterrad von Magnus Cort Nielsen und als alle Anfahrer raus sind, geht Brennan aus dem Sattel und sammelt souverän seinen fünften Tagessieg bei dieser Vuelta ein. Was für eine irre Leistung! Jordi Meeus springt auch noch an Cort Nielsen vorbei und wird Zweiter vor dem Dänen von Uno-X Mobility.
Der letzte Kilometer!
185'
17:35
Das Feld rast auf die Zielgerade! 1300 Meter noch bis zum Sprint Royal. Uno-X Mobility fährt das Ding von vorne!
Visma nur noch zu zweit
184'
17:34
Starker Move von Uno-X Mobility! Mit dem ganzen Team springt die Mannschaft nach vorne und reißt vor allem Visma auseinander! Matthew Brennan hat schon zwei Kilometer vor dem Ziel nur noch Wout van Aert bei sich. Ist das die Chance für Magnus Cort Nielsen?
Ausflug beendet!
182'
17:32
Das war's für Enzo Paleni! Gute vier Kilometer vor dem Ziel wird der Italiener vom Feld geschluckt. Einen Etappensieg gibt es also nicht, aber die Auszeichnung als kämpferischster Fahrer dürfte Paleni sicher sein.
In Sichtweite
180'
17:30
Enzo Paleni wird es nicht schaffen! Das Feld sieht den Ausreißer längst und liegt nur noch 13 Sekunden zurück. Es läuft alles auf einen Sprint Royal heraus!
Was macht Cofidis?
179'
17:29
Gestern war man bei Cofidis unzufrieden, dass man ständig hinter Visma geklemmt hat und Bryan Coquard am Ende keine Chance hatte. Heute wollen die Franzosen etwas anders machen. Aber was?
Noch acht Kilometer
177'
17:27
Enzo Paleni schlägt sich tapfer und rast mit vollem Tempo durch die Kreisverkehre von Sevilla. Noch immer hat der Italiener eine halbe Minute im Gepäck.
Visma zieht an
175'
17:25
Bei Team Visma | Lease a Bike will man wohl auf Nummer sicher gehen und Enzo Paleni nicht erst auf dem letzten Kilometer stellen. Bruno Armirail und Jørgen Nordhagen treten jetzt vorne voll durch und schieben das Peloton immer näher heran. Noch 35 Sekunden!
Noch 50 Sekunden
173'
17:23
Paleni haut alles rein und zeigt, dass er durchaus auch ein ordentlicher Zeitfahrer ist. Aber kann das reichen? Zwölf Kilometer sind noch zu fahren und der Vorsprung des Italieners beträgt 50 Sekunden.
Paleni versucht's!
171'
17:20
Jetzt machen die beiden vorne keine gemeinsame Sache mehr! Paleni hat mehr Power und versucht sein Glück alleine. Fernandez fällt zurück.
Noch eine gute Minute
168'
17:16
17 Kilometer vor dem Ziel liegen Paleni und Fernandez noch immer 1:15 Minuten vor dem Feld. Völlig unmöglich ist es natürlich nicht, dass die beiden durchkommen, zumal sie auf den teils engen Straßen leichter durchkommen als das breite Hauptfeld. Andererseits ist eine Minute auch schnell weg wenn die Verfolger am Anschlag fahren.
La Rinconada
165'
17:13
Paleni und Fernandez sind bei der Sprintwertung angekommen. Der Italiener schnappt sich die 20 Punkte, der Spanier erhält 17. Im halbherzigen Sprint des Hauptfeldes setzt sich Bryan Coquard (15 Punkte) vor Wout van Aert (13) durch.
Visma und Cofidis...
160'
17:06
...haben mittlerweile wieder die Spitze übernommen und führen das Feld in Richtung Sprintwertung. Fünf Kilometer sind es noch bis La Rinconada. Der Vorsprung der beiden Ausreißer beträgt noch immer 1:45 Minuten, sodass sie kaum noch vor diesem Zwischensprint eingefangen werden dürften.
Ein Blick auf die Sprintwertung
152'
16:56
15 Kilometer vor dem Zwischensprint des Tages und 35 Kilometer vor dem Ziel werfen wir mal einen Blick auf den Kampf ums Grüne Trikot. Welche Mannschaft diese gewinnen wird, ist bereits klar, denn Wout van Aert (282 Punkte) liegt an der Spitze vor seinem Mannschaftskollegen Matthew Brennan (189). Der Brite könnte heute - sofern er darf - theoretisch 70 Punkte holen, wenn er den Zwischensprint und die Etappe gewinnt. Allerdings dürfte Brennan im Gegensatz zu Van Aert in den nächsten Tagen überhaupt nicht mehr punkten. Es spricht also alles dafür, dass der Belgier nach der Tour de France 2022 sein zweites Grünes Trikot bei einer großen Rundfahrt gewinnt. Um den dritten Platz in der Wertung streiten sich vor allem der Italiener Alessandro Romele (153) und Bryan Coquard (119)aus Frankreich.
Wie chaotisch wird das Finish?
146'
16:46
Durch den flachen Verlauf und das nicht übermäßig hohe Tempo auf dieser Etappe werden sehr viele Teams in voller Stärke auf die letzten Kilometer gehen. Dass könnte laut Topfavorit Matthew Brennan zu Probleme führen. "Es wird ziemlich schnell zugehen und ich glaube, es werden viele Fahrer ganz vorne mitfahren wollen – das verändert die Situation erheblich. Das sorgt für viel Chaos, denn es werden viele Fahrer am Ende dabei sein, die normalerweise nicht dort sind, um ihren Teamkollegen zu helfen und ihnen die bestmöglichen Chancen im Sprint zu verschaffen", glaubt der vierfache Etappensieger. Sein Plan mit Visma klingt dennoch einfach: "Wir müssen uns einfach an den Plan halten."
Action im Peloton
137'
16:38
Bei der Durchfahrt einer kleinen Ortes herrscht plötzlich Aufregung im Peloton. Alle suchen ihre Position, um gut durch die engen Gassen zu kommen. Red Bull-Bora-Hansgrohe zieht mal das Tempo an und geht nach vorne, vor allem um Primož Roglič zu schützen.
Nur noch anderthalb Minuten
128'
16:26
Als das Rennen in die letzten 60 Kilometer geht, schrumpft der Vorsprung der Ausreißer auf 1:30 Minuten. An der Spitze des Hauptfeldes zeigen sich jetzt so langsam auch mal andere Teams, die heute Ambitionen in Richtung Tagessieg haben.
Der Vorsprung schmilzt rapide
120'
16:15
Eine gute Stunde vor Schluss wärmt das Peloton sich so langsam für das große Finish später auf und erhöht die Geschwindigkeit. Innerhalb weniger Kilometer wird der Rückstand nach vorne halbiert und Paleni und Fernandez sind nur noch 2:30 Minuten weg.
Happy Birthday, Lennard Kämna!
113'
16:09
Der entspannte Verlauf der Etappe kommt auch Lennard Kämna entgegen. Der Lidl-Trek-Profi, der bereits bei allen drei Grand-Tors eine Etappe gewonnen hat und bei der Vuelta 2023 in Collado de la Cruz de Caravaca siegte, wird heute 30 und kann bei seiner dritten Spanien-Rundfahrt in Ruhe die Glückwünsche der Kollegen und Kontrahenten entgegennehmen.
Das Tempo wird wieder angezogen
108'
16:00
Langsam aber sicher nimmt das Peloton wieder Tempo auf und knabbert den Rückstand nach vorne stetig ab. Paleni und Fernandez treten vorne auch gar nicht mehr voll durch, quatschen zwischendurch mal und haben sich wohl damit abgefunden, dass sie niemals durchkommen werden.
Visma und Cofidis...
100'
15:46
...sind weiter die einzigen beiden Teams, die im Peloton die Nachführarbeit leisten. Alle arbeiten hier für einen möglichen Etappensieg von Matthew Brennan bzw. Bryan Coquard. Liegt hier vielleicht eine Chance für Jordi Meeus (Red Bull–Bora–Hansgrohe) oder Alessandro Romele (XDS Astana Team), deren Teams deutlich weniger arbeiten müssen, um den Massensprint zu organisieren?
Defekt bei Camprubí
94'
15:39
Marcel Camprubí ist abgestiegen, hat sein Rad an der Planke geparkt und wartet auf das Teamfahrzeug. Der spanische Meister hat offenbar einen Defekt. Bei dem gemütlichen tempo, was im Peloton angeschlagen wird, ist das kein Problem und Camprubí wird schnell wieder aufschließen.
Pinkelpause
91'
15:33
Jetzt hat das Peloton nochmal richtig rausgenommen. Der eine oder andere steigt mal kurz vom Rad und erleichtert sich, zudem wird verpflegt und besprochen. Sofort sind die beiden Ausreißer wieder zwei Minuten weiter weg.
Stabiles Tempo
88'
15:32
Auch die zweite Stunde hat das Feld mit einem Mittel von über 43 km/h absolviert. Bei gleichbleibender Geschwindigkeit wird die Ankunft für ca. 17:30 Uhr prognostiziert.
Späte Sprintwertung
82'
15:24
Nicht nur der Tagessieg dürfte für die beiden Ausreißer unerreichbar sein. Auch die Sprintwertung wird heute erst 20 Kilometer vor dem Ziel in La Rinconada absolviert. Bis dahin dürften Paleni und Fernandez kaum durchhalten. Somit bleibt nur die Frage, wer von beiden als kämpferischster Fahrer des Tages ausgezeichnet wird und mit aufs Podium darf.
Überraschend wenig Action
75'
15:11
Während die Teams der Klassementfahrer und Sprinter mit dem Etappenverlauf hochzufrieden sein dürfen, darf man sich schon fragen, was mit allen anderen Rennställen ist. Heute wäre nochmal die Chance gewesen, mit einer großen Gruppe richtig Druck auf das Peloton zu machen und um einen Etappensieg zu kämpfen. Ab morgen sind dann nur noch Zeitfahrer und Bergfahrer gefragt.
Kein Stress für die GC-Teams
65'
15:03
Da es insgesamt sehr ruhig und kontrolliert zugeht und die Nachführarbeit von den Sprinterteams gemacht wird, können die Mannschaften der Klassementfahrer an diesem Mittwoch Körner sparen und sich im Peloton verstecken. Movistar (Enric Mas), Decathlon CMA CGM Team (Felix Gall) und Red Bull–Bora–Hansgrohe (Primož Roglič) können sich ganz auf das morgige Zeitfahren und die zwei schweren Bergetappen in den nächsten Tagen konzentrieren.
Nur noch drei Minuten
57'
14:50
Visma und Cofidis arbeiten an der Spitze des Pelotons zusammen und verkürzen den Rückstand immer weiter. Drei Minuten hat das Duo noch auf der Uhr.
Solides Tempo
50'
14:40
Enzo Paleni (Groupama-FDJ United) und Sinuhé Fernandez (Burgos Burpellet BH) legen vorne ein ordentliches Tempo vor und haben in der ersten Rennstunde 43,9 km/h getreten. Im Peloton ging es lange etwas gemächlicher zu, doch mittlerweile ist auch da Zug drin und der Rückstand auf die Ausreißer schmilzt langsam, aber stetig.
Erstes Viertel absolviert
45'
14:31
Die ersten 45 Kilometer sind rum und das Bild ist nicht unbedingt überraschend. Ein kleine Gruppe aus nur zwei Fahrern fährt dreieinhalb Minuten vor dem Feld, dürfte aber keine Chance auf einen Coup haben. An der Spitze des Pelotons kontrollieren Visma und Cofidis das Geschehen und an diesem Punkt deutet bereits alles auf einen Massensprint in Sevilla hin, da das flache Terrain heute auch einfach keine Möglichkeiten für größere Attacken bietet.
Der Vorsprung schmilzt ganz langsam
38'
14:22
Noch immer radeln Paleni und Fernandez ein ganzes Stück vor dem Feld, kommen nun aber nicht mehr weiter weg. Im Gegenteil: Der Vorsprung schmilzt langsam und beträgt aktuell nur noch 3:45 Minuten. Es waren mal 4:30.
Visma kontrolliert
32'
14:14
Wer zeigt sich auch heute an der Spitze des Pelotons, kontrolliert das Tempo und führt nach? Natürlich Visma | Lease a Bike! Die Niederländer sind scharf auf ihren siebten Tagessieg bei dieser Tour. Die Frage ist nur, ob am Ende wieder für Matthew Brennan gefahren wird oder ob heute mal wieder Wout van Aert sein Glück versuchen darf.
Konterattacke beendet!
26'
14:06
Schon ist die Konterattacke des Sextetts wieder vorbei. Das Feld fängt die Fliehenden sofort wieder ein. Zwei Fahrer sind natürlich mit Blick auf den angestrebten Sprint Royal viel leichter zu kontrollieren als acht.
Doch nochmal Bewegung
24'
14:04
Alle sind dann mit der klitzekleinen Gruppe wohl doch nicht zufrieden. Sechs Fahrer melden noch Ambitionen an und machen sich auf die Verfolgung von Paleni und Fernandez.
Das war's wohl
20'
13:56
Mittlerweile liegt das Duo vorne über vier Minuten vor dem Feld, das mit der Situation absolut zufrieden scheint. Es ist kaum vorstellbar, dass diese große Lücke noch von weiteren Ausreißern geschlossen wird. Bleibt also nur die Frage, wie weit und wie lange Paleni und Fernandez fahren dürfen.
Letzter Ritt im Wind
18'
13:54
Enzo Paleni und Sinuhé Fernandez gehörten die ganze Tour über zu den angriffslustigsten Fahrern und waren immer wieder in den Gruppen. Heute wollen die beiden ihre womöglich letzte Chance nutzen. Danach kommen nur noch das Zeitfahren, zwei Bergetappen und die Schlussetappe" stellte Paleni vor Beginn dieses Teilstücks fest. Und Fernandez ergänzte hoffend: "Eines Tages wird es klappen."
Paleni und Fernandez...
12'
13:44
...machen vorne gemeinsame Sache und dürfen wohl erstmal fahren. Mittlerweile liegen die beiden über zwei Minuten vor dem Peloton, in dem es bisher sehr gemütlich zugeht.
Dversnes lässt sich fallen
7'
13:35
Da waren es nur noch zwei Ausreißer. Fredrik Dversnes wurde entweder von seinem Team zurückbeordert oder sieht keine Chance für solch eine kleine Gruppe. Der Norweger lässt sich ins Peloton zurückfallen.
Freie Fahrt?
5'
13:34
Schnell wächst der Vorsprung der Ausreißer vorne auf eine Minute an. Mit einer solch kleinen Gruppe kann man sich im Feld natürlich zufrieden geben und sie ein bisschen ziehen lassen. Die Teams der Sprinter werden heute sicher auf Kontrolle aus sein, da es die letzte Chance auf einen Massensprint ist und sie Sprintwertung des Tages zudem nur 20 Kilometer vor dem Ziel genommen wird.
Trio reißt eine Lücke
3'
13:31
Gleich zu Beginn setzen sich drei Fahrer ab und klemmen sich erstmal eine halbe Minute vor das Feld. Enzo Paleni (Groupama-FDJ United), Fredrik Dversnes (Uno-X Mobility) und Sinuhé Fernandez (Burgos Burpellet BH) wollen heute einen Ausflug wagen.
Scharfer Start
1'
13:30
Ab geht die Post! Die 17. Etappe der Vuelta ist freigegeben und sofort gibt es an der Spitze die ersten Attacken.
Das Feld rollt
13:22
Vor einigen Minuten hat sich das Peloton in Dos Hermanas in Bewegung gesetzt. Die Parade ist mit 11,2 Kilometern heute relativ lang. In wenigen Augenblicken wird die Etappe dann offiziell freigegeben.
Die heutige Etappe
13:10
Die 17. Etappe weist für die Fahrer die topografisch leichteste Streckenführung der gesamten diesjährigen Rundfahrt auf. Eine klassifizierte Bergwertung sucht man an diesem Tag vergebens, stattdessen wartet auf das Peloton über weite Strecken flaches bis leicht welliges Terrain. Nur etwas mehr als 1.000 Höhenmeter kommen an diesem Mittwoch zusammen. Die Streckencharakteristik sollte den Sprintern entgegenkommen. Für die schnellen Männer im Feld ist es auch die letzte realistische Gelegenheit für einen klassischen Massensprint bei dieser Vuelta. Danach wird das Terrain deutlich anspruchsvoller und es warten ein Einzelzeitfahren, zwei schwere Bergetappen und der Klassiker-Abschluss rund um Granada.
Keine großen Veränderungen in den Wertungen
13:05
In den Wertungen blieb das Bild nach der 16. Etappe stabil. An der Spitze des Gesamtklassements gab es keine Verschiebungen. Enric Mas verteidigte das Rote Trikot und führt weiterhin mit 2:06 Minuten Vorsprung auf Felix Gall. Primož Roglič folgt nur vier Sekunden dahinter auf Rang drei, Richard Carapaz liegt mit 4:24 Minuten Rückstand auf Platz vier. In der Punktewertung führt Wout van Aert mit 282 Punkten souverän vor seinem Teamkollegen Matthew Brennan (189) und das Bergtrikot trägt weiter Santiago Buitrago (69 Punkte), der deutlich vor Wout van Aert (40) liegt. Um den Titel des besten Nachwuchsfahrers streiten sich die im Gesamtklassement auf den Plätzen fünf und sechs liegenden Oscar Onley und Jakob Omrzel (+ 0:30 Min.).
Rückblick auf gestern
12:56
Die 16. Etappe nahm letztlich den Verlauf, den viele bereits vor dem Start prognostiziert hatten. Früh formierte sich eine Gruppe aus fünf Ausreißern, die dann 25 Kilometer vor dem Ziel von Visma | Lease a Bike gestellt wurde. 500 Meter vor der Linie übernahm Wout van Aert die Spitze. Matthew Brennan klemmte sich direkt an das Hinterrad seines Teamkollegen, wartete geduldig im Windschatten und zog erst auf den letzten Metern voll durch. Niemand konnte folgen und Brennan feierte souverän seinen vierten Etappenerfolg bei dieser Vuelta vor Bryan Coquard und Vito Braet. Gleichzeitig war es der sechste Tagessieg für Visma | Lease a Bike. Auch van Aert wurde für seine Arbeit belohnt und überquerte die Ziellinie als Sechster.
Herzlich willkommen
12:54
Hallo und herzlich willkommen zur 17. Etappe der Vuelta a España 2026! Über 185 Kilometer geht es für das Feld heute von Dos Hermanas nach Sevilla. Gegen 13:25 Uhr soll der scharfe Start erfolgen.