Das war die Vuelta 2026
112'
19:52
Mit einem strahlenden Enric Mas, der in Rot mit seiner Mannschaft im Ziel feiert, endet also die Vuelta a España 2026. Auch Primož Roglič und Felix Gall sehen sehr glücklich über ihr Erreichtes aus, sodass das Podium durchweg zufrieden ist. Bereits vor der heutigen Etappe hatte der Veranstalter den Start der nächsten Spanien-Rundfahrt bekannt gegeben. So wird die Vuelta 2027 zwei Wochen später beginnen, am 4. September, und startet in Santiago de Compostela, wobei ein Teil des Jakobswegs befahren werden wird. Wer alles an der Startlinie stehen wird, bleibt abzuwarten. Für einige Fahrer endet die Saison, während andere Profis noch die Weltmeisterschaften und das letzte Radsport-Monument des Jahres, Il Lombardia, mitnehmen werden. Danke fürs Mitlesen und tschüss, bis zum nächsten Mal.
Movistar fährt Arm in Arm ins Ziel
112'
19:41
Die Zeiten sind vor rund zehn Kilometern bereits genommen worden und so kann sich Enric Mas mit seinem Team zurückfallen lassen. Arm in Arm geht es in Richtung Ziel und so heißt der Vuelta-Sieger 2026: Enric Mas!
Johannessen holt sich den Sieg
112'
19:37
Ramses Debruyne sucht unter der Flame Rouge die Entscheidung und hängt damit Axel Laurance ab. Allerdings gehen dem Belgier die Beine auf. So gibt es einen Zweikampf zwischen Alessandro Romele und Tobias Johannessen. Der Norweger setzt 200 Meter vor dem Zielstrich zum Sprint an. Der Italiener wirkt ein wenig überrascht und braucht einige Meter, um zu reagieren. Der Mann vom XDS Astana Team holt zwar auf, doch ihm geht der Weg aus. Am Ende gewinnt Tobias Johannessen mit einer halben Vorderradlänge und sichert Uno-X Mobility den nächsten Erfolg, nachdem es gestern nicht geklappt hatte.
Tempo flacht ab
110'
19:35
Die Spitzengruppe guckt sich an und Axel Laurance nutzt diese kurze Phase, um eine Attacke zu lancieren. Dieses Mal reagiert Matthew Brennan nicht direkt, sodass der Franzose mit Ramses Debruyne, Tobias Johannessen und Alessandro Romele enteilt.
Nys und Bilbao attackieren
108'
19:33
Die Gruppe des Tages funktioniert nicht mehr. Thibaut Nys und Pello Bilbao probieren es mit einer Attacke, die jedoch gekontert wird. Unterdessen wirkt Matthew Brennan wieder deutlich besser und fährt die Lücken zu.
Spitzengruppe läuft wieder zusammen
107'
19:31
In der Abfahrt vom Alto de la Alhambra knallt die Spitzengruppe mit über 80 Kilometern in der Stunde hinunter und kann Axel Laurance wieder einfangen. Auch Matthew Brennan findet wieder den Anschluss.
Brennan mit Problemen
105'
19:30
Matthew Brennan verliert knapp 200 Meter vor der Kuppe den Anschluss an die Verfolger und hat eine Lücke von wenigen Sekunden. Unterdessen kann die Verfolgergruppe den Abstand nach vorne kontrollieren, sodass rund zwölf Fahrer noch eine Siegchance haben.
Laurance kontert
104'
19:27
Pello Bilbao (Bahrain Victorious) kann sich von seinen ehemaligen Weggefährten lösen und setzt sich auf fünf Sekunden ab. Dahinter führt das Netcompany INEOS Cycling Team nach, ehe Axel Laurance eine Attacke lanciert. Innerhalb weniger Momente schließt er zum Spanier auf und lässt ihn stehen.
Alto de la Alhambra
103'
19:26
Am Alto de la Alhambra möchte Pello Bilbao nochmal für die Entscheidung sorgen, doch Mattias Skjelmose Jensen setzt nach. Diese Tempoverschärfung sorgt dafür, dass Wout van Aert nicht mehr mitgehen kann, sodass der Mann in Grün zurückfällt.
Zeiten werden genommen
102'
19:21
Die Spitzengruppe erreicht zum vorletzten Mal die Ziellinie, sodass deren Zeiten bereits genommen sind. In rund 1:30 Minuten folgt das Hauptfeld mit Enric Mas, Primož Roglič und Felix Gall, die nicht mehr attackieren, sodass es keine Bewegung mehr in der Gesamtwertung gibt.
Brennen und van Aert lauern
97'
19:15
In der Spitzengruppe hatte es zwischenzeitlich Léo Bisiaux probiert, wegzuspringen, doch das Loch wurde zügig wieder geschlossen. Matthew Brennan und Wout van Aert gucken sich das Treiben an und halten sich überwiegend im Hintergrund auf. Dennoch wirken beide sehr stark.
GC-Fahrer lassen es ruhig angehen
94'
19:10
Während vorne die Post abgeht, lassen es die GC-Fahrer hinten ein wenig ruhiger angehen. Das Peloton mit Enric Mas hat einen Rückstand von rund 45 Sekunden auf die Spitzengruppe, die großen Zuwachs bekommen hat. Somit sind rund 30 Fahrer vorn, die allesamt jedoch keine Gefahr in der Gesamtwertung sind.
Spitzengruppe in der Übersicht
92'
19:04
An der Spitze gibt es eine Gruppe von neun Fahrern. Neben Matthew Brennan und Bastien Tronchon sind auch Finn Fisher-Black, Milan Vader, Axel Laurance, Léo Bisiaux, Thibau Nys, Valentin Paret-Peintre und Alessandro Romele.
Sprinter mit Problemen
86'
19:00
Der Alto de la Alhambra scheint den reinen Sprintern zu steil zu sein, sodass sie bei der ersten Tempoverschärfung reißen lassen müssen. Bastien Tronchon knüppelt den Anstieg hinauf und hat noch sieben Fahrer an seinem Hinterrad. Vor allem Matthew Brennan scheint sich noch immer gut zu fühlen.
Movistar zieht sich zurück
84'
18:55
Dann also doch! Kurz vor der Überquerung der Ziellinie zieht sich das Movistar Team zurück. Sofort übernimmt Groupama - FDJ United die Tempoarbeit und macht das Rennen deutlich schneller.
Tempo steigt an
80'
18:47
Hinter dem Movistar Team formiert sich nun auch Groupama - FDJ United. Dadurch steigt die Geschwindigkeit weiter an und die zweite Zieldurchquerung steht in wenigen Kilometern wieder an.
Ungewohnte Situation
75'
18:45
Üblicherweise wird bis zur ersten Zieldurchquerung nicht attackiert. Allerdings scheinen die Akteure sich untereinander abgesprochen zu haben, sodass es weiterhin überhaupt kein Zucken gibt. Eine eher ungewohnte Situation.
Visma formiert sich
74'
18:43
Direkt neben dem spanischen Rennstall um Enric Mas formiert sich das Team Visma | Lease a Bike. Angeführt von Steven Kruijswijk übernimmt das niederländische Team die Führung, sodass es den ersten Wechsel an der Spitze des Feldes gibt. Allerdings lässt man sich wenige Momente später wieder zurückfallen.
Erste Zielüberquerung
73'
18:34
Das Movistar Team führt das Peloton über die Ziellinie, doch die Attacken bleiben aus. Kurz darauf geht es in den Anstieg vom Alto de la Alhambra und auch in dem Fall halten alle Fahrer die Füße still.
Granada ist wieder erreicht
67'
18:25
Nachdem man vor rund zwei Stunden in Granada losgefahren war, durchquerte das Fahrerfeld in der Folge das Umland. Nun ist das Peloton zurück im Start- und Zielort, sodass das Rennen in wenigen Minuten Fahrt aufnehmen wird.
Zehn Kilometer bis zur ersten Zieldurchfahrt
60'
18:20
Das Feld rollt weiter vor sich hin und in zehn Kilometern gibt es die erste Zieldurchfahrt. Das erste Überqueren der Ziellinie wird das Rennen eröffnen, sodass sich die Teams, die sich heute etwas vorgenommen haben, bereits ein wenig weiter vorne platzieren.
Gewinner und Verlierer
55'
18:07
Bevor es auf den abschließenden 42 Kilometern schnell werden wird, stehen die Gewinner bereits vor dem Ende der 21. Etappe fest. Mit sieben Siegen, dem grünen Trikot und Platz fünf in der Gesamtwertung wird das Team Visma | Lease a Bike durchaus zufrieden sein können mit der Spanien-Rundfahrt. Auch das Movistar Team gehört mit einem Tageserfolg und dem Gesamtsieg durch Enric Mas ganz klar zu den Gewinnern. Aus Sicht von UAE Team Emirates - XRG dürfte es gemischte Gefühle geben. Während Tadej Pogačar drei Siege einfuhr, probierte die Mannschaft nach dem Ausscheiden des Kapitäns noch, weitere Erfolge folgen zu lassen, doch am Ende agierte man glücklos. Ähnliches gilt für Red Bull-Bora-Hansgrohe, die zwar mit dem zweiten Gesamtrang etwas zu feiern haben, doch die Teamleistung ließ oftmals zu wünschen übrig. Im Gegensatz dazu überzeugte das Tudor Pro Cycling Team mit den ersten beiden Etappensiegen bei einer Grand Tour. Auch das Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team konnte erstmals ein Teilstück gewinnen.
Vingegaard, Pogačar und Mas
47'
18:00
Während das Teilstück noch immer sehr verhalten angegangen wird, bleibt ein Blick auf die drei Grand Tours zu werfen. Den Beginn machte der Giro d'Italia, den Jonas Vingegaard (Team Visma | Lease a Bike) mit einem Vorsprung von 5:22 Minuten vor Felix Gall und Jai Hindley gewann. Die Tour de France konnte zum fünften Mal Tadej Pogačar (UAE Team Emirates - XRG) für sich entscheiden. Der Überflieger der letzten Jahre setzte sich mit 6:26 Minuten gegen Remco Evenepoel und Isaac del Toro durch. Die Vuelta a España sichert sich nun also Enric Mas (Movistar Team) vor Primož Roglič und Felix Gall. Somit ist der Österreicher in diesem Jahr der einzige Fahrer, der am Ende einer dreiwöchigen Rundfahrt gleich zweimal auf dem Podium stehen kann.
Kleine Schleife um Granada herum
40'
17:55
Das Fahrerfeld befindet sich den kompletten Tag über im Großraum Granada, wobei man sich auf den nächsten Kilometern nochmal ein wenig von der Stadt entfernen wird. Nach einer kleinen Schleife geht es dann jedoch zügig in Richtung Rundkurs, der rund zehn Kilometer lang ist und viermal bewältigt werden muss.
Ruhe vor dem Sturm
33'
17:32
Das Tempo macht auch weiterhin das Movistar Team. So rollt das Feld vor sich hin. Hinter der Mannschaft des Gesamtführenden reihen sich Red Bull-Bora-Hansgrohe und Decathlon CMA CGM Team ein.
Unveränderte Rennsituation
23'
17:23
Das Movistar Team ist vollzählig an der Spitze des Rennens zu sehen und die Mannen um Enric Mas schlagen ein Tempo an, das niemanden vor Probleme stellt. Demzufolge rollt das Feld zusammen in Richtung Granada, wo die letzte Etappe dann auch richtig startet.
Tempo wird ein wenig erhöht
18'
17:11
Die Kilometer verstreichen, doch langsam, aber sicher wird die Geschwindigkeit im Peloton hochgefahren. Auch wenn es noch kein Renntempo ist, bewegt sich das Fahrerfeld nun deutlich zügiger in Richtung Granada.
Podium zeigt sich vorn
14'
17:01
Enric Mas (Movistar Team) wird vor dem Peloton von Primož Roglič (Red Bull-Bora-Hansgrohe) und Felix Gall (Decathlon CMA CGM Team) flankiert. Somit gibt es ein Bild des Podiums.
Festivitäten dauern an
12'
16:57
Die verbleibenden 142 Fahrer lassen noch immer die Beine baumeln. Diese Feierlichkeiten werden jedoch maximal noch 60 Kilometer anhalten, da das Rennen mit der ersten Überquerung der Ziellinie inoffiziell freigegeben wird. Diese steht nach rund 72 Kilometern an.
Carapaz und Roglič sind gut gelaunt
10'
16:49
Wie gewohnt ist das Tempo zu Beginn einer Schlussetappe einer dreiwöchigen Landesrundfahrt sehr gering. So gibt es viel Zeit, sich zu unterhalten und auch ein paar Späße zu machen. Richard Carapaz und Primož Roglič finden sich am Ende des Pelotons wieder und wechseln einige Worte. Nachdem der Slowene das Kameramotorrad erkennt, zeigt er auch seinen ecuadorianischen Kontrahenten und schüttelt die Hand. Damit möchte er wohl auf die vergangenen Tage anspielen, an denen Carapaz immer wieder attackierte und Druck auf die weiteren GC-Fahrer ausübte. Der Mann von EF Education-EasyPost guckt gespannt zu, ehe er anfängt zu lachen und andeutet, den Gashahn eines Motorrads aufzudrehen.
Decathlon lässt Fotos schießen
7'
16:45
Zur Erinnerung: Das Decathlon CMA CGM Team wird heute als beste Mannschaft geehrt werden. Demzufolge fährt man nach vorne und lässt Fotos schießen. Allerdings sind die Mannen um Felix Gall sehr dezimiert. So sind neben dem Österreicher nur noch Léo Bisiaux, Oscar Chamberlain, Sander De Pestel und Callum Scotson dabei. Jordan Labrosse, Gregor Mühlberger und Matthew Riccitello haben die Rundfahrt vorzeitig aufgeben müssen.
Wetter hält
5'
16:40
Nachdem es zum Anfang der Woche noch ein paar Fragezeichen bezüglich des Wetters am heutigen Abschlusstag gab, bleibt festzuhalten, dass die Sonne scheint und die Temperaturen um die 32 Grad liegen. Dementsprechend ist auch die Laune bei den Fahrern überaus gut.
Zeit für Erinnerungsfotos
4'
16:37
Wenig überraschend zögert das Movistar Team nicht und fährt vor dem Feld her. Arm in Arm halten sich die sieben verbliebenen Fahrer und lassen Erinnerungsfotos schießen. Kurz darauf folgt auch das Team Visma | Lease a Bike, das mit Wout van Aert das grüne Trikot abräumen wird.
Norsgaard hinter dem Feld
2'
16:32
Nahezu symbolträchtig fährt Mathias Norsgaard gleich zu Beginn hinter dem Feld. Der Däne wird die Spanien-Rundfahrt als Letzter abschließen und hat einen Rückstand von über sechs Stunden auf Enric Mas! Jordi Meeus liegt rund 51 Minuten vor Norsgaard, der sich über die letzten drei Wochen hinweg gleich des Öfteren ins Ziel quälen musste.
Movistar zeigt sich
1'
16:28
Das Rennen wird offiziell freigegeben und das Movistar Team zeigt sich an der Spitze des Hauptfeldes. Für den spanischen Rennstall, in dem auch Enric Mas fährt, gibt es ein Sondertrikot. Statt des üblichen Blaus tragen die Teamkollegen heute rote Rosen mit einem weißen Trikot. Dazu ist das "M" auf der Brust in Rot gehalten.
Feld rollt los
16:26
Hinter den fünf Fahrern, die heute ihren Ausstand feiern, geht es für das Peloton los. Der erste Kilometer wird neutralisiert zurückgelegt, ehe es die Zeit für Fotos und für ein paar Feierlichkeiten gibt.
Allgemeine Information
16:22
Bevor die letzte Etappe der Spanien-Rundfahrt 2026 in Angriff genommen wird, gibt es gleich mehrere Informationen zu vermelden. Mit Blick auf die diesjährige Austragung ist festzuhalten, dass die Zeitmessung nach der vorletzten Runde genommen wird, sodass 9,8 Kilometer vor dem Ende keine Änderungen mehr in der Gesamtwertung erfolgen können. Allerdings hat der Veranstalter auch Stellung für das nächste Jahr genommen. Die Vuelta wird in Galizien, genauer gesagt in Santiago de Compostela, beginnen und wird einen Teil des Jakobswegs verfolgen. Außerdem reagiert man auf die heißen Temperaturen, sodass 2027 die Vuelta erst Anfang September starten wird, womit die letzte Grand Tour rund zwei Wochen nach hinten geschoben wird.
Zeit Abschied zu nehmen
16:16
Während die Vuelta a España 2026 für die einen Fahrer der Startschuss ist, werden gleich mehrere bekannte Namen direkt im Anschluss oder erst am Ende der Saison die Karriere beenden. Somit heißt es in Granada auch Abschied nehmen. Mit David de la Cruz (Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team), Pello Bilbao (Bahrain Victorious) und Jesús Herrada (Cofidis) werden gleich drei Spanier ihr letztes Hurra geben. Dazu ist es der letzte Aufgalopp für Steven Kruijswijk (Team Visma | Lease a Bike) und Magnus Cort (Uno-X Mobility). Auch Alexey Lutsenko (NSN Cycling Team) würde seinen Abschied geben, doch der Kasache hat das Rennen bereits verlassen.
Streich Nummer sechs?
16:08
In den vergangenen drei Wochen ist der Stern von Matthew Brennan richtig aufgegangen. Seit rund eineinhalb Jahren zeigte der Brite bereits seine Klasse in Eintagesrennen und in kleineren Rundfahrten. Erst mit der Vuelta a España 2026 durfte sich der 21-Jährige auf der ganz großen Bühne beweisen. Gleich bei seiner ersten dreiwöchigen Tour schnappte er sich fünf Etappensiege. Auf dem Schlussabschnitt ist Brennan auch wieder der klare Favorit. In einem Massensprint wurde er lediglich einmal von Bryan Coquard geschlagen. Ansonsten dominierte der schnelle Mann aus dem Team Visma | Lease a Bike die flachen Ankünfte nahezu nach Belieben. Somit bleibt abzuwarten, ob Streich Nummer sechs nach den Festivitäten folgt oder ob es doch eine Überraschung in Granada gibt.
Auch weitere Wertungen stehen fest
15:55
Neben dem Gesamtklassement stehen auch die weiteren Trikotträger fest. Nachdem Wout van Aert nochmal einen Großangriff auf das gepunktete Jersey startete, blieb der ganz große Wurf jedoch aus. Somit wird der Belgier zwar das grüne Trikot des Punktbesten mit nach Hause nehmen, doch als Fahrer mit den meisten Bergpunkten wird Santiago Buitrago in Granada einkommen. Im Kampf um den stärksten Nachwuchsfahrer konnte sich Oscar Onley mit 70 Sekunden vor Jakob Omrzel durchsetzen. Ansonsten wird auch das Decathlon CMA CGM Team nach dem letzten Tagesabschnitt geehrt werden. Die Mannen um Felix Gall gewinnen den Preis als stärkstes Team der Spanien-Rundfahrt.
Mas vor Gesamtsieg
15:52
Über die letzten 20 Teilstücke hinweg erwies sich Enric Mas als stärkster Fahrer des Fahrerfeldes. Der Mallorquiner hat vor der abschließenden Etappe einen Vorsprung von 2:15 Minuten vor Primož Roglič, der wiederum 29 Sekunden Abstand auf Felix Gall hat. Der Österreicher konnte zwar auf der gestrigen Königsetappe nochmal ein wenig Zeit herausholen, doch eine Veränderung im Gesamtklassement konnte er dadurch nicht mehr herbeiführen. Somit dürfte es auch nach der Zielankunft in Granada dabei bleiben, dass der Spanier vor dem Slowenen und dem Österreicher seinen ersten Gesamtsieg bei einer Grand Tour feiern kann.
Herzlich willkommen
15:50
Hallo und herzlich willkommen zur 21. und letzten Etappe der Vuelta a España 2026! Ab 16:23 Uhr geht es für das Peloton mit kleineren Feierlichkeiten in Richtung Granada.