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European League of Football vs. American Football Verband Deutschland - Fragen und Antworten zum Streit

Aktualisiert:

von ran.de

Patrick Esume Rhein Fire Vienna Vikings Spielfotos 22.09.2024 ELF Commissioner Patrick Esume, ELF Championship Game 2024, Rhein Fire gegen Vienna Vikings am 22. September 2024 in der Veltins Arena auf Schalke, Endergebnis 51:20 vor 41.364 Zuschauern *** Patrick Esume Rhein Fire Vienna Vikings match photos 22 09 2024 ELF Commissioner Patrick Esume, ELF Championship Game 2024, Rhein Fire vs Vienna Vikings on September 22, 2024 at the Veltins Arena in Schalke, final score 51 20 in front of 41 364 spectators

Bild: IMAGO/frontalvision.com


Der Zoff zwischen ELF und AFVD erreicht eine neue Eskalationsstufe, nun wurde eine Wechsel-Vereinbarung von der GFL in die ELF mit sofortiger Wirkung aufgehoben. ran hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Streit.

Der Streit zwischen European League of Football (ELF) und American Football Verband Deutschland (AFVD) eskaliert weiter.

Nun hat die ELF nach einem Gespräch zwischen Commissioner Patrick Esume und AFVD-Präsident Fuad Merdanovic eine bisherige Vereinbarung mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

Bei dieser nun aufgehobenen Vereinbarung ging es um Wechsel von Spielern aus der GFL in die ELF. Erst zu Beginn des Jahres 2024 wurde diese Vereinbarung getroffen, nun ist sie schon wieder hinfällig.

Das Wichtigste in Kürze

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ran beantwortet die wichtigsten Fragen zum Streit zwischen ELF und AFVD.

Worum geht es beim Streit zwischen ELF und AFVD?

Im Januar 2024 einigten sich European League of Football (ELF) und der American Football Verband Deutschland (AFVD) auf klare Wechsel-Modalitäten. Die damalige "Austauschvereinbarung" hat die ELF nun einseitig aufgekündigt.

Die bisherige Vereinbarung sollte Transfers von Spielern von der German Football League (GFL) in die European League of Football ermöglichen.

Welche Konsequenzen hat die Aufhebung der Wechsel-Vereinbarung?

In der Saison 2025 wird es damit keine Wechsel-Vereinbarung zwischen der ELF und dem AFVD mehr geben. Spieler von Klubs aus der GFL können sich damit jederzeit Teams der ELF anschließen, ohne möglicherweise eine Transfersperre zu befürchten.

Die Entscheidungshoheit liege allein bei den Spielern, teilte die ELF mit.

NFL: Starter-Kampf bei den Vikings - Quarterback-Situationen der Teams

  • Die Quarterback-Situationen der NFL-Teams
    Die Quarterback-Situationen in der NFL verändern sich stetig. Welche Spielmacher stehen wo unter Vertrag? Wer ist Starter, wer muss sich vorerst mit der Backup-Rolle begnügen? ran zeigt die Lage aller 32 Teams (Stand: 13. März 2026). 

    Getty Images

  • Minnesota Vikings
    Neuzugang bei den Vikings: Die Franchise hat den zuvor bei den Arizona Cardinals entlassenen Kyler Murray für ein Jahr unter Vertrag genommen. In der Offseason wird er mit J.J. McCarthy um den Posten als Starter kämpfen
    • Starter: J.J. McCarthy (im Bild) 
    • Backups: Kyler Murray, Max Brosmer

    Imagn Images

  • Miami Dolphins
    Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt einen Dreijahresvertrag über 67,5 Millionen US-Dollar, 45 Millionen davon sind garantiert. 
    • Starter: Malik Willis (im Bild)
    • Backups: Zach Wilson, Quinn Ewers, Cam Miller

    Icon Sportswire

  • Atlanta Falcons
    Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.
    • Starter: Michael Penix Jr.
    • Backup: Tua Tagovailoa (im Bild)

    Icon Sportswire

  • Arizona Cardinals
    • Starter: Jacoby Brissett (im Bild)
    • Backups: Gardner Minshew, Kedon Slovis

    Imagn Images

  • Baltimore Ravens
    • Starter: Lamar Jackson (im Bild)
    • Backup: Tyler Huntley

    Imagn Images

  • Buffalo Bills
    • Starter: Josh Allen (im Bild)
    • Backup: Kyle Allen
    • Reserve/Future Contract: Shane Buechele

    Imagn Images

  • Carolina Panthers
    • Starter: Bryce Young (im Bild)
    • Backups: Kenny Pickett, Andy Dalton

    ZUMA Press Wire

  • Chicago Bears
    • Starter: Caleb Williams (im Bild)
    • Backups: Case Keenum, Tyson Bagent

    2025 Getty Images

  • Cincinnati Bengals
    • Starter: Joe Burrow (im Bild)
    • Reserve/Future Contract: Sean Clifford

    IMAGO/Imagn Images

  • Cleveland Browns
    • Starter: Shedeur Sanders Im Bild)
    • Backups: Dillon Gabriel, Deshaun Watson

    2025 Getty Images

  • Dallas Cowboys
    • Starter: Dak Prescott (im Bild)
    • Backups: Joe Milton III, Sam Howell

    2024 Getty Images

  • Denver Broncos
    • Starter: Bo Nix (im Bild)
    • Backups: Jarrett Stidham, Sam Ehlinger

    USA TODAY Network

  • Detroit Lions
    • Starter: Jared Goff (im Bild)
    • Backup: Teddy Bridgewater
    • Reserve/Future Contract: Malik Cunningham

    2025 Getty Images

  • Green Bay Packers
    • Starter: Jordan Love (im Bild)
    • Backup: Desmond Ridder
    • Reserve/Future Contract: Kyle McCord

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Houston Texans
    • Starter: C.J. Stroud (im Bild)
    • Backups: Davis Mills, Graham Mertz

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Indianapolis Colts
    • Starter: Daniel Jones (im Bild)
    • Backups: Anthony Richardson, Riley Leonard
    • Reserve/Future Contract: Seth Henigan

    AFP/GETTY IMAGES/SID/LUKE HALES

  • Jacksonville Jaguars
    • Starter: Trevor Lawrence (im Bild)
    • Backup: Nick Mullens
    • Reserve/Future Contract: Carter Bradley

    2024 Getty Images

  • Kansas City Chiefs
    • Starter: Patrick Mahomes (im Bild)
    • Backup: Chris Oladokun
    • Reserve/Future Contract: Jake Haener

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Las Vegas Raiders
    • Starter: Aidan O'Connell

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Los Angeles Chargers
    • Starter: Justin Herbert (im Bild)
    • Future/Reserve Contract: DJ Uiagalelei

    2025 Getty Images

  • Los Angeles Rams
    • Starter: Matthew Stafford (im Bild)
    • Backup: Stetson Bennett

    ZUMA Press Wire

  • New England Patriots
    • Starter: Drake Maye (im Bild)
    • Backups: Joshua Dobbs, Tommy DeVito

    2025 Getty Images

  • New Orleans Saints
    • Starter: Tyler Shough (im Bild)
    • Backup: Spencer Rattler

    ZUMA Press Wire

  • New York Giants
    • Starter: Jaxson Dart (m Bild)
    • Backup: Jameis Winston

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • New York Jets
    • Starter: Geno Smith (im Bild)
    • Backups: Justin Fields, Brady Cook, Hendon Hooker
    • Reserve/ Future Contract: Bailey Zappe

    ZUMA Press Wire

  • Philadelphia Eagles
    • Starter: Jalen Hurts (im Bild)
    • Backup: Tanner McKee

    2023 Getty Images

  • Pittsburgh Steelers
    • Starter: Mason Rudolph (im Bild)
    • Backup: Will Howard

    UPI Photo

  • San Francisco 49ers
    • Starter: Brock Purdy (im Bild)
    • Backups: Mac Jones, Kurtis Rourke
    • Reserve/Future Contract: Adrian Martinez

    Imagn Images

  • Seattle Seahawks
    • Starter: Sam Darnold (im Bild)
    • Backups: Jalen Milroe, Drew Lock

    2025 Getty Images

  • Tampa Bay Buccaneers
    • Starter: Baker Mayfield (im Bild)
    • Backups: Connor Bazelak, Jake Browning

    2025 Getty Images

  • Tennessee Titans
    • Starter: Cam Ward (im Bild)
    • Backups: Mitchell Trubisky, Will Levis

    Imagn Images

  • Washington Commanders
    • Starter: Jayden Daniels (im Bild)
    • Backup: Marcus Mariota

    IMAGO/Icon Sportswire


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Was sagen die Verantwortlichen von ELF und AFVD?

Laut ELF habe die Vereinbarung nur dem AFVD genutzt, zudem habe die Gegenseite Ideen stets blockiert.

"Es hat sich gezeigt, dass diese Vereinbarung nur einer Seite nützte – nämlich dem AFVD. Wir haben in den vergangenen Monaten immer wieder die Hand ausgestreckt, waren offen für Gespräche, um unseren Sport gemeinsam weiterzuentwickeln und nach vorn zu bringen", wird ELF-Commissioner Patrick Esume zitiert, "doch es kam nichts zurück, jeder Vorschlag, jeder Impuls von unserer Seite wurde abgelehnt und blockiert".

Von den Verantwortlichen des AFVD gab es ebenfalls eine Stellungnahme. "Der American Football Verband Deutschland (AFVD) nimmt die heute verkündete Entscheidung der European League of Football (EFL) zur Kenntnis, die zu Jahresbeginn geschlossene Vereinbarung PTC bezüglich des Transfer von Spielern zwischen dem AFVD und der ELF nicht mehr zu verlängern" hieß es im AFVD-Statement, "wir bedauern, dass die ELF die Zusammenarbeit als einseitig zugunsten des AFVD betrachtet. Der AFVD hat für die besten deutschen Spieler, egal aus welcher Liga, den Weg in die Nationalmannschaft geebnet, ohne die Spieler an den Kosten zu beteiligen. Die Kosten wurden vom AFVD getragen und damit von allen Vereinen in Deutschland".

NFL: Top 10 - die meistverkauften Spielertrikots des Jahres

  • Top 10: Die meistverkauften NFL-Spielertrikots des Jahres
    Die Spielergewerkschaft National Football League Players Association (NFLPA) hat mal wieder ein Update zu den meistverkauften Spielertrikots des Jahres im offiziellen NFL-Shop veröffentlicht. ran zeigt die Top 10 (Zeitraum: 1. April bis 31. Oktober 2024)

    Getty Images

  • Platz 10 - Maxx Crosby
    Team: Las Vegas Raiders

    2024 Getty Images

  • Platz 9 - Justin Jefferson
    Team: Minnesota Vikings

    2024 Getty Images

  • Platz 8 - Josh Allen
    Team: Buffalo Bills

    2024 Getty Images

  • Platz 7 - CeeDee Lamb
    Team: Dallas Cowboys

    2024 Getty Images

  • Platz 6 - Amon-Ra St. Brown
    Team: Detroit Lions

    2024 Getty Images

  • Platz 5 - Jayden Daniels
    Team: Washington Commanders

    2024 Getty Images

  • Platz 4 - Aidan Hutchinson 
    Team: Detroit Lions

    2024 Getty Images

  • Platz 3 - Patrick Mahomes
    Team: Kansas City Chiefs

    2024 Getty Images

  • Platz 2 - Caleb Williams
    Team: Chicago Bears

    2024 Getty Images

  • Platz 1 - C.J. Stroud
    Team: Houston Texans

    2024 Getty Images


Was hat die Personalie Shuan Fatah mit dem Streit zu tun?

Der bisherige Headcoach der deutschen Football-Nationalmannschaft, Shuan Fatah, wird in der Saison 2025 das ELF-Team Hamburg Sea Devils trainieren. Dies wurde Mitte September bekanntgegeben.

Bei den Sea Devils ist er wieder an der Seite von Offensive Coordinator Lee Rowland. Er wurde vom AFVD nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer zu Berlin Thunder ebenso nicht weiter beschäftigt wie auch Nadine Nurasyid, die bei Stuttgart Surge unterschrieb.

NFL-Transactions: San Francisco 49ers traden für Defense-Star

  • Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)
    Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)
    Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.

    Imagn Images

  • Devin Bush (Chicago Bears)
    Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit fing der Linebacker drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.

    Icon Sportswire

  • Malik Willis (Miami Dolphins)
    Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.

    Icon Sportswire

  • Alec Pierce (Indianapolis Colts)
    Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.

    IMAGO/ZUMA Wire

  • Rashan Gary (Dallas Cowboys)
    Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.

    Icon Sportswire

  • Danielle Hunter (Houston Texans)
    Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Tremaine Edmunds (Chicago Bears)
    Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.

    Imagn Images

  • Stefon Diggs (New England Patriots)
    Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

    Icon Sportswire

  • Graham Glasgow (Detroit Lions) 
    Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

    Icon Sportswire

  • David Montgomery (Detroit Lions)
    Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

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  • Tytus Howard (Cleveland Browns)
    Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

    ZUMA Press Wire

  • Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
    Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

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  • Javonte Williams (Dallas Cowboys)
    Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

    Icon Sportswire

  • Lorenz Metz (New England Patriots)
    Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

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  • Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
    Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

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  • Trevon Diggs (Green Bay Packers)
    Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Lenny Krieg (New York Jets)
    Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

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  • Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
    An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

    Icon Sportswire

  • Travis Jones (Baltimore Ravens)
    In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

    Icon Sportswire

  • Luke Wattenberg (Denver Broncos)
    Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

    Icon Sportswire

  • Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
    Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

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Für Esume und die ELF ein Unding, dass sich der Verband von gut ausgebildeten Coaches trenne, weil sie für ELF-Teams arbeiten.

"Ein Großteil des Rosters der deutschen Nationalmannschaft wird von ELF-Spielern gestellt und sollte nach Lee Rowland und Nadine Nurasyid auch Shuan Fatah seine Tasche packen müssen, wird es Widerstand von Seiten der Spieler geben. Sie haben sich bereits für ihren Head Coach stark gemacht und dem Verband klar zu verstehen gegeben, dass sie ihren Head Coach behalten wollen", sagte Esume.