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NFL - Tom Brady und ein brisanter Bericht: Hat er keine Lust auf zu viel Experten-Arbeit?
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von Andreas ReinersNFL
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Videoclip • 01:48 Min
Tom Brady arbeitet als TV-Experte und ist Mitbesitzer der Las Vegas Raiders. Nun gibt es Wirbel um angebliche Restriktionen bei der TV-Arbeit des Ex-Quarterbacks.
von Andreas Reiners
Wirbel um Tom Brady!
Hat die Quarterback-Legende gar keine Lust auf Extra-Arbeit rund um seinen Job als FOX-Experte? Das legt ein Bericht von "NBC Sports" nahe.
Denn eigentlich hieß es, dass der 47-Jährigeaufgrund der Tatsache, dass er Mitbesitzer des NFL-Teams Las Vegas Raiders ist, Beschränkungen unterliegt, was die Zusammenarbeit mit anderen Teams angeht.
So soll es die Vorschrift geben, dass er die Facilities nicht betreten und nicht beim Training dabei sein darf. Auch Produktionsmeetings sollen tabu sein. Doch diese Restriktionen, die aufgrund der Raiders-Rolle und möglicher Insider-Informationen durch den TV-Job logisch erscheinen, werfen offenbar Fragen auf.
Das Wichtigste in Kürze
Buffalo Bills wollten wohl mit Brady sprechen
Denn laut einer Quelle wollten die Buffalo Bills mit Brady sprechen. Er ist am Sonntag beim Spiel der Bills bei den Seattle Seahawks (ab 21:05 Uhr im Liveticker) als Experte im Einsatz. Die Liga sagte allerdings nein.
Hinzu kommt, dass andere Teams angeblich bereit waren, auf die "Brady-Rules" zu verzichten. Auch hier lehnte die Liga ab.
Warum, wenn es Teams doch offenbar egal ist?
Liga-Vorgehen in Causa Brady wirft offenbar Fragen auf
Ebenfalls seltsam: Wie es in dem Bericht weiter heißt, sollen Teams die Liga um eine Kopie der Regel, Richtlinie oder des Memos gebeten haben, wo die Do's und Don'ts der Brady-TV-Regeln festgehalten werden. So etwas existiert offenbar aber gar nicht.
Dafür aber ein Interview von Tom Brady mit Quarterback Patrick Mahomes, das zuletzt im Hotel der Chiefs geführt wurde. Von der Liga erlaubt.
Warum das in Ordnung war? Das bleibt offenbar unklar.
Dafür wird spekuliert, dass Brady gar keine große Lust habe, an Meetings teilzunehmen oder Trainings zu beobachten. Nach dem Motto: Wenn er auf etwas Lust hat, wie auf ein Interview mit Mahomes, dann macht er das.
Wollen die Bills, dass er vor einem Spiel an einem Meeting teilnimmt und Brady hat keine Lust, kann er die Regeln als schnelle und einfache Ausrede nutzen. So zumindest die Theorie.
Nicht auszuschließen, dass sich Brady zu den Gerüchten äußern wird. An der Quelle sitzt er ja.
Mehr: NFL - Tom Brady als "Fox"-Experte: Vom GOAT auf dem Platz zum Millionengrab am Mikrofon?
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