
Handball
DHB-Team nach Pleiten gegen Dänemark ernüchtert
Bis zur Heim-WM steht noch viel Arbeit an.

Sonntag, 24.05. 14:45 • Handball
90 Min

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Mittwoch, 03.06. 18:45 • Handball
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Handball zählt zu den schnellsten und spektakulärsten Teamsportarten der Welt. Auf ran findest du alle wichtigen Infos rund um den Handball: aktuelle News, Ergebnisse, Tabellen und Highlights aus der Handball-Bundesliga, internationalen Wettbewerben sowie von Welt‑ und Europameisterschaften.
Handball ist eine Mannschaftssportart, bei der zwei Teams mit jeweils sieben Spielern (sechs Feldspieler und ein Torwart) versuchen, den Ball mit der Hand ins gegnerische Tor zu werfen. Ein Handballspiel besteht aus zwei Halbzeiten à 30 Minuten und zeichnet sich besonders durch schnelle Spielzüge und harte Zweikämpfe aus.
In der Saison 2025/2026 geht die Handball-Bundesliga der Männer erneut mit 18 Teams an den Start:
· Bergischer HC
· Frisch Auf! Göppingen
· Füchse Berlin
· Handball Sport Verein Hamburg
· HC Erlangen
· HSG Wetzlar
· MT Melsungen
· Rhein-Neckar Löwen
· SC DHfK Leipzig
· SC Magdeburg
· SG Flensburg-Handewitt
· TBV Lemgo Lippe
· ThSV Eisenach
· THW Kiel
· TSV GWD Minden
· TSV Hannover-Burgdorf
· TVB 1898 Stuttgart
· VfL Gummersbach
Die Handball-Bundesliga-Tabelle auf ran zeigt dir jederzeit den aktuellen Stand der Saison 2025/2026.
Die deutsche Männer Handball‑Bundesliga (HBL) überzeugt auch in dieser Saison mit herausragenden individuellen Leistungen. An der Spitze der Torjägerliste steht Mathias Gidsel von den Füchsen Berlin, der seine Klasse eindrucksvoll unter Beweis stellt. Der dänische Weltstar trifft sowohl aus dem Spiel heraus als auch vom 7‑Meter‑Punkt mit beeindruckender Konstanz und setzt sich damit klar von der Konkurrenz ab.
Auf Platz zwei folgt Kai Häfner (TVB Stuttgart), der vor allem durch seine außergewöhnlich hohe Siebenmeter‑Quote überzeugt und in engen Spielen immer wieder zum entscheidenden Faktor wird. Ómar Ingi Magnússon vom SC Magdeburg komplettiert die Top-drei der Torjäger und präsentiert sich einmal mehr als zuverlässiger Leistungsträger, der konstant auf hohem Niveau abliefert.
Weitere Top-Torschützen sind unter anderem:
· Jannik Kohlbacher
· August Pedersen
· Haukur Thrastarson
· Niels Versteijnen
Die 17. Handball‑Europameisterschaft der Männer 2026 fand vom 15. Januar bis zum 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen statt. Insgesamt nahmen 24 Nationen teil. Die drei Gastgeberländer sowie Titelverteidiger Frankreich waren automatisch qualifiziert, alle weiteren Teams sicherten sich ihr Ticket über die EM-Qualifikation. Gespielt wurde in diesen vier Austragungsorten: Herning, Oslo, Malmö und Kristianstad.
Der Wettbewerb begann mit einer Vorrunde in sechs Gruppen, aus denen jeweils die beiden besten Mannschaften in die Hauptrunde einzogen. Dort wurden zwei Sechsergruppen ausgespielt, deren Erst- und Zweitplatzierte das Halbfinale erreichten. Nach einem intensiven Turnierverlauf setzten sich Dänemark und Deutschland in ihren Halbfinals durch und trafen im Endspiel aufeinander. Dänemark gewann das Finale und sicherte sich damit seinen dritten Europameistertitel. Der dänische Rückraumspieler Mathias Gidsel wurde Torschützenkönig und zum besten Spieler des Turniers gewählt.
Die Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2025 markierte einen historischen Meilenstein im internationalen Handballsport. Erstmals wurde das Turnier von drei Gastgeberländern gemeinsam ausgerichtet: Kroatien, Dänemark und Norwegen. Vom 14. Januar bis 2. Februar 2025 kämpften 32 Nationalmannschaften in modernen Arenen wie in Oslo und Zagreb um den begehrten Weltmeistertitel.
Sportlich dominierte einmal mehr Dänemark. Der Titelverteidiger sicherte sich mit einer beeindruckenden Turnierleistung seinen vierten WM‑Titel. Überragender Akteur des Turniers war Mathias Gidsel, der sowohl zum wertvollsten Spieler (MVP) als auch zum Torschützenkönig der Handball WM 2025 gewählt wurde und damit die dänische Erfolgsgeschichte weiterschrieb. Insgesamt wurden in 108 Spielen über 6.290 Tore erzielt - ein Rekordwert, der die Dynamik und Intensität des Turniers unterstreicht.
Neben den sportlichen Highlights sorgte die erstmalige Teilnahme von Guinea für zusätzliche Aufmerksamkeit und zeigte, wie stark der Handball weltweit wächst. Mit über 533.000 Zuschauern in den Hallen und Millionen von Fans vor den Bildschirmen zählt die WM 2025 zu den publikumsstärksten Handballereignissen der letzten Jahre.
Die EHF Europameisterschaft der Frauen 2026 findet vom 3. bis zum 20. Dezember 2026 in fünf Ländern statt: Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei.
Diese Entscheidung fiel, nachdem Russland als ursprünglich vorgesehener Ausrichter aufgrund des Angriffskriegs gegen die Ukraine ausgeschlossen worden war. Insgesamt nehmen 24 Nationalmannschaften teil, darunter die fünf Gastgeber sowie die drei bestplatzierten Teams der EM 2024: Norwegen, Dänemark und Ungarn. Die übrigen Nationen qualifizierten sich über die regulären Qualifikationsrunden.
Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgte am 16. April 2026 und brachte folgende Gruppenkonstellationen hervor:
· Gruppe A: Ungarn, Montenegro, Slowenien, Island
· Gruppe B: Norwegen, Rumänien, Schweiz, Nordmazedonien
· Gruppe C: Dänemark, Spanien, Türkei, Griechenland
· Gruppe D: Niederlande, Tschechien, Österreich, Kroatien
· Gruppe E: Frankreich, Polen, Färöer, Ukraine
· Gruppe F: Schweden, Deutschland, Slowakei, Serbien
Die Handball‑WM der Damen 2025 war die 27. Ausgabe der Frauen‑Handball‑Weltmeisterschaft und markierte ein besonderes Kapitel in der Turniergeschichte. Erstmals wurde die Frauen Handball‑WM 2025 gemeinsam von Deutschland und den Niederlanden ausgerichtet. Vom 26. November bis zum 14. Dezember 2025 kämpften 32 Nationalmannschaften in 108 Spielen um den Weltmeistertitel. Gespielt wurde in modernen Arenen beider Gastgeberländer, darunter die Porsche‑Arena in Stuttgart und das Rotterdam Ahoy, das Austragungsort des Finales war.
Sportlich bot die Weltmeisterschaft ein konstant hohes Niveau und zog über 370.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in die Hallen.
Am Ende setzte sich Norwegen durch und feierte den fünften WM‑Titel der Verbandsgeschichte. Mit herausragenden Leistungen sicherte sich Henny Reistad sowohl die Auszeichnung als beste Spielerin als auch den Titel der Torschützenkönigin.
Die deutsche Nationalmannschaft zeigte bei der WM eine solide Leistung. Das DHB‑Team erreichte die Hauptrunde sowie die anschließenden Platzierungsspiele und sicherte sich mit einem überzeugenden Auftritt den siebten Rang.
Die EHF Champions League wird seit 1956 (Männer) bzw. 1961 (Frauen) ausgetragen. 16 Topteams treten in einer Gruppenphase gegeneinander an, bevor Play-offs, Viertelfinale und schließlich das Final Four den Sieger bestimmen.
Aktuell besonders erfreulich: Die Füchse Berlin stehen nun im Final Four - ein großer Erfolg für den deutschen Handball und ein weiterer Beweis für die Stärke der deutschen Handball-Bundesliga.