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"Übel" für den Gegner: Myles Garrett und Aaron Donald erstmals gemeinsam für die Rams aktiv

Veröffentlicht:

von Malte Ahrens

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NFL: Packers-Superstar zurück im Training! Fans diskutieren heiß

Videoclip • 01:11 Min


Aaron Donald und Myles Garrett stehen am Sonntag zum ersten Mal gemeinsam auf dem Platz. Die Freude bei den Rams-Stars ist groß.

Die Los Angeles Rams haben ihre Defense vor der Saison mit großen Namen verstärkt. Nach dem Mega-Trade von Myles Garrett folgte nach zweijährigem Ruhestand die Rückkehr von Aaron Donald.

Trotzdem verlief der Start des Teams nicht nach Wunsch. Nicht nur, dass die Defense-Stars noch nicht gemeinsam auf dem Feld standen, sondern auch der Record von 4-4 ist nicht zufriedenstellend.

Im ersten Spiel der Saison hatte Donald nach zwei Jahren Abstinenz noch auf sein Comeback hingearbeitet, während der Partie in Australien verletzte sich dann allerdings Garrett bei seinem Debüt.

Nun aber steht die Premiere des Duos kurz bevor.

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Donald-Rückkehr auch für Garrett lange fraglich

Am kommenden Sonntag geht es gegen die Washington Commanders und beide werden erstmals zusammen auf Quarterback-Jagd gehen.

Vor dem Spiel in Woche 9 sprach Garrett selbstbewusst zu den Medienvertretern: "Ich glaube, die Offensive muss sich wirklich entscheiden, welches Übel sie in Kauf nimmt. Wer wird in diesem Spielzug frei stehen? Ich denke, wir sind beide ziemlich gut darin, Eins-gegen-Eins-Situationen für uns zu entscheiden, also werden wir unseren Spaß haben."

Vor der Saison, als Donalds Rückkehr noch nicht feststand, war sich Garrett nicht sicher, ob die beiden, die zusammen fünf Defensive Player of the Year Awards gewonnen haben, einmal zusammen auf dem Feld stehen werden.

Nun aber ist es so weit und Garrett ist voller Vorfreude: "Ich freue mich darauf, auf den Platz zu gehen und ein paar echte Spielzüge mit ihm zu absolvieren."

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Donald und Garrett als Albtraum für gegnerische Offensiven

Sein Comeback hätte sich Garrett selbst gerne erspart, die Knieoperation sei nach der Partie im australischen Melbourne aber unumgänglich gewesen. Das habe er an seiner schwachen Performance in Woche 1 gegen die San Francisco 49ers gemerkt.

"Nach dem Spiel war ich sehr frustriert. Ich wusste, dass ich von etwas zurückgehalten wurde und dass das nicht meine richtige Leistung war. Ich wollte nicht ausfallen, aber ich musste realistisch sein und wollte die beste Entscheidung für mich und das Team treffen."

Mit Teamkollege Donald steht einer "elitären Defense" von nun an nichts mehr im Wege.

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