Fußball
2. Bundesliga - Dynamo Dresdens Lars Bünning über seine Hirnblutung: "Geschrien vor Schmerzen"
Aktualisiert:
von SIDran Fußball Bundesliga
Highlights: VAR-Ärger! Dieses Bayern-Tor hätte zählen müssen
Videoclip • 01:11 Min
Lars Bünning vom Zweitligisten Dynamo Dresden hat erstmals öffentlich im Detail über die Umstände seiner Hirnblutung gesprochen.
Dynamo Dresdens Innenverteidiger Lars Bünning hat sich erstmals öffentlich zu den genauen Umständen seiner Hirnblutung geäußert.
"Man muss ganz ehrlich sein, es ging um Leben und Tod. Das ist einfach so. Wenn nicht schnell genug gehandelt worden wäre, dann würde ich heute nicht hier sitzen, und vor allem nicht in diesem Zustand", sagte der 28-Jährige auf der Bühne eines Live-Podcasts im Gespräch mit seinem früheren Mitspieler Stefan Kutschke.
Die Ende Mai erlittene Hirnblutung sei "aus heiterem Himmel gekommen", erklärte er. "Ich war auf dem Sprung zu einem Junggesellenabschied, wollte mich bei meinen Eltern im Badezimmer fertigmachen. Doch dann wurde es komisch."
Die nächsten Livestreams auf Joyn
Bald verfügbarHeute, 23:00 Uhr • Fussball
CL-Highlights: Zusammenfassungen des 2. Spieltags
60 Min
Bald verfügbarHeute, 23:00 Uhr • Fussball
CL-Highlights: Zusammenfassungen des 2. Spieltags
60 Min
Bald verfügbarFreitag, 16.10. 23:10 • Fussball
Sportschau im Stream: Highlights Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln
45 Min
Bald verfügbarFreitag, 16.10. 23:10 • Fussball
Sportschau im Stream: Highlights Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln
45 Min
Bald verfügbarSamstag, 17.10. 13:55 • Fussball
3. Liga live: Alemannia Aachen - Hansa Rostock
125 Min
Bald verfügbarSamstag, 17.10. 13:55 • Fussball
3. Liga live: Alemannia Aachen - Hansa Rostock
125 Min
"Lebt er oder lebt er nicht?"
Mit schwindendem Bewusstsein habe er noch seine Frau anrufen können, die schnell Hilfe organisierte. Seine Schwägerin, die herbeigerufen worden war, habe ihm später von seinem immer schlechter werdenden Zustand erzählt: "Wo ich auf dem am Boden lag, habe ich wohl vor Schmerzen geschrien."
Erst nach dem Abtransport mit einem Hubschrauber sei er auf der Intensivstation aufgewacht, wo sich der behandelnde Arzt gefragt habe: "Lebt er oder lebt er nicht?" Wegen der noch vorhandenen Schwellungen sei Bünning daraufhin in ein künstliches Koma versetzt worden. Erst nachdem die Schwellungen zurückgegangen waren, sei die Notoperation vorgenommen worden.
Wie Bünning anschließend erfahren habe, habe eine angeborene Fehlbildung die Blutzirkulation in seinem Kopf blockiert. Diese sei nun aber vollständig entfernt worden. Der vorerst letzte operative Eingriff folgt am 1. Dezember. Auf dem Weg zum angestrebten Comeback gehe es aktuell aber nur um "kleine Treppenstufen, die man hochsteigt".
Bünning spielt seit 2023 in Dresden und war als Stammspieler maßgeblich am Aufstieg der Mannschaft 2025 in die 2. Bundesliga beteiligt. Sein Vertrag beim Tabellen-16. läuft nur bis zum Saisonende.
Dir gefallen ran-News?
Mehr News zum Fußball

Fußball
FIFA plant offenbar Milliardenausschüttung an Verbände

"Keine Frage": Eintracht-Coach Hütter setzt weiter auf Koch

Champions League
Kommentar: Olise sollte sein Auftreten hinterfragen

Champions League
Rot für Saibari und Olise? Das sagt Urs Meier

Bundesliga
Gewinnt Kane den Ballon d'Or? Hier wird die Preisverleihung live im TV und im Livestream gezeigt

Champions League
FK Bodö/Glimt vs. BVB heute live: Alle Informationen zum Champions-League-Duell im TV, Stream und Ticker








