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Amateurfußball: Torwart muss nach Zusammenprall in Klinik - offenbar ins künstliche Koma versetzt

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von ran.de

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Videoclip • 01:10 Min


Ein Spiel in der brandenburgischen Landesklasse endet während der ersten Hälfte wegen eines folgenschweren Zusammenpralls. Der involvierte Torhüter wird per Helikopter in die Klinik geflogen.

Eine schwere Verletzung hat zum Abbruch des Spiels zwischen dem Pankower SV Rot-Weiß und dem SV Babelsberg 03 II in der siebtklassigen Landesklasse West in Brandenburg geführt. Gäste-Torwart Sebastian Schott verletzte sich nach einem Zusammenprall mit seinem Teamkollegen und Kapitän Philipp Krugel rund um die 20. Spielminute schwer am Kopf, wie das auf Amateurfußball spezialisierte Portal "FuPa" unter Berufung auf die Babelsberger berichtet.

Wie es weiter heißt, war der Keeper anschließend nicht ansprechbar. Nach 15 Minuten sei ein Helikopter, fünf Minuten später ein Krankenwagen eingetroffen. Schott wurde ins Berliner Virchow-Klinikum geflogen.

Der anschließende Abbruch der Partie sei in gemeinsamer Absprache der beiden Mannschaften und des Schiedsrichters beschlossen worden. Auch die Gastgeber hätten die Entscheidung bestätigt.

Auf Facebook veröffentlichten sie ein Bild eines Rettungshubschraubers über einem Fußballfeld und teilten mit: "Das Spiel musste heute leider vorzeitig abgebrochen werden. Wir wünschen dem verletzten Spieler vom SV Babelsberg 03 II eine schnelle und gute Genesung!"

Wie die "Bild" berichtet, musste Schott wegen der schweren Verletzung sogar ins künstliche Koma versetzt werden.

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