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Argentinien-Boss rechnet mit Kritikern ab: "Ein Monat voller Lügen"

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von ran.de

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Videoclip • 01:12 Min


Der Boss des argentinischen Fußballverbandes rechnet einen Monat nach dem verlorenen WM-Finale mit den Kritikern ab.

Gut einen Monat nach dem verlorenen WM-Finale hat der Präsident des argentinischen Fußballverbandes auf der Plattform "X" mit den Kritikern der Nationalmannschaft um Superstar Lionel Messi abgerechnet.

"Ein Monat ist vergangen. Ein Monat seit jenem Finale. Ein Monat voller Lügen, voller Manipulationen und einer erbärmlichen Kampagne, mit der suggeriert werden sollte, diese Nationalmannschaft hätte aufgegeben. Und das Auffälligste daran ist, dass sich nach einem Monat niemand entschuldigt hat", wütete Claudio Tapia.

So ist der 58-Jährige stolz auf die Albiceleste, die bei der WM durch mehrere späte Tore und eine überaus körperliche, mitunter aber auch grenzwertige Spielweise aufgefallen war.

Zur Erinnerung: Nach der 0:1-Pleite im Finale gegen Spanien flippte etwa Leandro Paredes aus und warf den Spanier Gavi zu Boden.

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Die Worte von Tapia bezogen sich allerdings nicht auf die Kritiker speziell dieser Aktion, sondern eher die Menschen innerhalb des Landes, die der Nationalmannschaft ihren Siegeswillen absprechen wollten.

Zum Ende seines Statements wurde der Präsident dann aber noch einmal deutlich. "Wie kehren sie nach all dem nach Hause zurück? Wie können sie ihren Kindern in die Augen schauen und mit ihnen über Ehrlichkeit, Respekt und Würde sprechen?", fragte er.

Und weiter: "Wie bringen sie ihnen bei, dass es Werte gibt, für die man einstehen muss, wenn sie sich, als sie die Gelegenheit dazu hatten, dafür entschieden haben, zu lügen, mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich zu verstecken? Über Werte lässt sich nicht verhandeln (...).“

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