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Fußball

Bela Rethy: Kultkommentator feiert Comeback bei Bundesligisten

Veröffentlicht:

von ran.de

17:30 SAT.1 Live Hessen und Rheinland-Pfalz

Eintracht-Frankfurt-U-Bahn präsentiert

Videoclip • 02:20 Min • Ab 12


Bela Rethy kehrt überraschend ans Mikrofon zurück! Der ehemalige ZDF-Kult-Kommentator wird das Testspiel von Eintracht Frankfurt gegen den FSV Frankfurt begleiten – und könnte damit den Auftakt für weitere Einsätze geben.

Bela Rethy kehrt noch einmal auf die Kommentatoren-Bühne zurück. Der frühere ZDF-Kult-Kommentator wird am Mittwoch das Testspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem FSV Frankfurt für den vereinseigenen Sender "EintrachtTV" begleiten. Für den 69-Jährigen ist es ein besonderer Einsatz, nachdem er sich nach der Weltmeisterschaft 2022 eigentlich aus dem aktiven Kommentatorengeschäft zurückgezogen hatte. Zuvor kommentierte Rethy über viele Jahre unter anderem Welt- und Europameisterschaften sowie Olympische Spiele für das "ZDF".

Dass es nun ausgerechnet bei einem Eintracht-Testspiel zum Comeback kommt, war offenbar kurzfristig entschieden worden. Rethy erklärte gegenüber "Sport Bild": "Der Klub hat mich kürzlich angefragt, ob ich Lust drauf habe. Sie wollen EintrachtTV ein bisschen ausbauen. Ich kam vor zwei Tagen aus dem Urlaub, daher hat es super gepasst. Ich freue mich sehr drauf." Die Partie gegen den FSV könnte dabei der Auftakt für weitere Einsätze sein. Die Übertragung wird auch als Testlauf gesehen, um Rethy künftig möglicherweise erneut für "EintrachtTV" zu gewinnen.

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Bela Rethy ist großer Eintracht-Fan

Eine besondere Verbindung zu den Hessen hat der ehemalige Kommentator ohnehin. Rethy ist seit Jahrzehnten Eintracht-Anhänger und besucht die Spiele des Klubs bereits seit seiner Kindheit. Mit einem Augenzwinkern sagt er: "Seitdem ich zwölf Jahre alt bin, gehe ich zur Eintracht ins Stadion. Jetzt, wo ich Pensionär bin, kann ich das ja endlich zugeben."

Für sein Comeback muss Rethy offenbar nicht mit alten Gewohnheiten brechen. Die Vorbereitung auf die Partie läuft für ihn ähnlich ab wie früher: "Es hat sich im Vergleich zu früher nichts geändert. Ich sitze gerade wieder vor meinem Laptop und gehe die Kader durch. Das gestaltet sich bei Eintracht natürlich recht schwierig, weil sich bis zum Transferschluss noch einiges tut." Zusätzliche Informationen soll der 69-Jährige zudem in einem Gespräch mit Eintracht-Trainer Adi Hütter erhalten, das vor dem Spiel geplant ist.

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