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Said El Mala beim 1. FC Köln: Diese Verlängerung ist ein Statement - ein Kommentar

Veröffentlicht:

von Christoph Gailer

ran Fußball Bundesliga

Bundesliga: Köln-Verlängerung! Fans zweifeln an El Malas Entscheidung

Videoclip • 02:04 Min


Nach dem geplatzten Transfer zu Borussia Dortmund hat Kölns Jungstar Said El Mala überraschend verlängert. Damit sind die Rheinländer die großen Gewinner des Transfer-Spektakels, setzen ein Statement. Ein Kommentar.

Die Bundesliga-Saison 2026/27 ist noch nicht einmal eröffnet und der 1. FC Köln feiert dennoch schon den ersten großen Sieg.

Überraschend gaben die Rheinländer bekannt, dass der zuletzt so umworbene Jungstar Said El Mala seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2031 verlängert hat.

Wie "Sky" berichtet, soll der 19-Jährige sogar ohne Ausstiegsklausel unterschrieben haben - das wäre ein absoluter Coup der FC-Verantwortlichen.

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Starke Botschaft bei El Mala - BVB und RB abblitzen lassen

Der Weg zu dieser Verlängerung war aus Kölner Sicht auch schon sehr standhaft. Immerhin hätte man sich auch mit Borussia Dortmund einfach einigen können und einen finanziell immer noch starken Deal gemacht - auch für den Fall, dass man unter der angeblich angepeilten Marke von 50 Millionen Euro Ablöse für El Mala geblieben wäre.

Aber, nein! Beim FC haben die Verantwortlichen in dem Fall clever und langfristig gedacht bzw. gehandelt. Statt ihn jetzt für eine zugegebenermaßen hohe Summe nach Dortmund oder den ebenfalls interessierten Leipzigern zu verkaufen, blieb man konsequent.

1. FC Köln: Grundstein für Mega-Deal gelegt

Mit dem Abblocken sämtlicher Interessenten und der nun erfolgten Verlängerung haben die FC-Bosse den Grundstein für einen künftigen Mega-Deal um El Mala gelegt. Immerhin hat der Offensivspieler nach nur einer Saison in der Bundesliga natürlich noch enormes Entwicklungspotenzial, auch in Sachen künftigem Marktwert bzw. künftiger Ablösesumme.

Zudem ist der Faktor Emotion gerade bei einem Klub wie Köln nicht zu vernachlässigen. El Mala ist schon nach einem Jahr im Profikader das Gesicht und auch die große Identifikationsfigur. Diese zumindest mal auf dem Papier langfristig - und mutmaßlich ohne Ausstiegsklausel - unter Vertrag zu haben, ist ein beeindruckendes Statement.

Dass El Mala nun auch die Nummer wechselt und künftig mit der "10" aufläuft, passt gut dazu. Naheliegend, dass hier gewisse Parallelen zum einst gefeierten FC-Helden Lukas Podolski zu sehen sind.

Mit 13 Toren in seinem ersten Bundesliga-Jahr, begann die El-Mala-Geschichte in Köln schon sehr vielversprechend. Mit der Verlängerung dürfen die FC-Fans nun sogar davon träumen, dass es ein längeres Erfolgs-Märchen wird.

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