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WM 2026: Belgien will Fall Balogun "weiterhin verfolgen"
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von SIDran Fußball
WM 2026: "Stellt alles infrage!" Klopp schießt im Balogun-Skandal gegen FIFA
Videoclip • 03:54 Min
Der Skandal um US-Stürmer Folarin Balogun bleibt trotz des Ausscheidens der USA ein kontroverses Thema. Die Belgier lassen nicht locker.
Der belgische Fußballverband (RBFA) wird den "Fall Balogun" auch nach Belgiens Weiterkommen im WM-Achtelfinale gegen die USA weiter beobachten.
Grund dafür seien Bedenken hinsichtlich "Rechtssicherheit, Transparenz, Gleichbehandlung und Fair Play", erklärte der Verband am Dienstag in einer Pressemitteilung.
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Man sei "stolz auf die Reaktion der Roten Teufel auf dem Platz", hieß es in der Erklärung am Tag nach dem 4:1-Erfolg, werde den Fall "aber weiterhin außerhalb des Spielfelds verfolgen".
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Der größte WM-Skandal
Der belgische Verband ist "überzeugt, dass der internationale Fußball ein Disziplinar- und Verwaltungssystem benötigt, das die Prinzipien der Rechtssicherheit, Transparenz, Gleichbehandlung und des Fair Play uneingeschränkt wahrt", schrieb der RBFA. Man wolle "jegliche Form von Willkür vermeiden" und fühle sich in diesem Vorgehen "von Millionen von Fans weltweit sowie von vielen anderen Verbänden unterstützt".
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Die Vorbereitungen auf das Achtelfinalspiel zwischen den USA und Belgien hatten im Schatten einer Kontroverse um Folarin Balogun gestanden. Nachdem der US-Stürmer im Sechzehntelfinale des Feldes verwiesen worden war, hob der Weltverband FIFA die Sperre nachträglich auf.
Damit stand Balogun am Dienstag in Seattle zur Verfügung. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor bestätigt, dass er FIFA-Präsident Gianni Infantino, zu dem er ein enges Verhältnis pflegt, angerufen und eine Überprüfung der Sperre gefordert habe.
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