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WM 2026 - Mit Cucurella! Die Top-Elf des Sechzehntelfinals

Veröffentlicht:

von Raman Rooprail

ran Fußball

WM 2026: Schweinsteiger fast sicher! "Zukünftiger Nationaltrainer"

Videoclip • 01:36 Min


Die Weltmeisterschaft 2026 nähert sich ihrem Höhepunkt. Nach den ersten K.o.-Spielen ist das Sechzehntelfinale abgeschlossen, die Achtelfinals stehen an. ran blickt auf die Runde der letzten 32 zurück und kürt in einer Aufstellung die elf besten Spieler des Sechzehntelfinals.

Das Sechzehntelfinale ist durch! Deutschland hat sich überraschend verabschiedet, außerdem scheiterten die Niederlande ebenfalls im Elfmeterschießen. Ansonsten haben sich alle Favoriten durchgesetzt.

Die Turnierfavoriten Frankreich und Spanien haben sich dabei keine Blöße gegeben, Argentinien, England und Brasilien mussten dagegen ordentlich zittern.

ran blickt auf die Runde der letzten 32 zurück und kürt die Top-Elf des Sechzehntelfinals.

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Tor: Diogo Costa (Portugal)

Der portugiesische Schlussmann glänzte gegen Kroatien mit fünf Paraden und vereitelte dabei zwei Großchancen. Gerade seine Glanztat in der 75. Minute gegen Mateo Kovacic kann definitiv in die Kategorie "eigentlich unhaltbar" eingestuft werden. Aber auch unabhängig von seinen Paraden strahlte Diogo Costa eine Menge Sicherheit aus und war auch mit dem Ball am Fuß ein Gewinn für Portugal.

Abwehr: Marc Cucurella (Spanien)

Der Außenverteidiger hatte gegen schwache Österreicher defensiv kaum etwas zu tun, daher war er immer wieder offensiv eingebunden. So bereitete Marc Cucurella beide Tore von Mikel Oyarzabal mustergültig vor. Darüber hinaus glänzte der Neu-Real-Profi mit einer starken Passquote von 91 Prozent.

Abwehr: Issa Diop (Marokko)

Apropos starke Passquote: Marokkos Innenverteidiger Issa Diop brachte sogar 97 Prozent seiner Zuspiele zum eigenen Mann. Viel wichtiger war aber sein Kopfball in der 91. Minute, mit dem er sein Land zurück ins Spiel brachte. Darüber hinaus überzeugte Diop mit gutem Stellungsspiel, durch das er die niederländischen Offensivaktionen weitestgehend im Keim erstickte.

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Abwehr: Lisandro Martinez (Argentinien)

In einer fehleranfälligen argentinischen Mannschaft war Lisandro Martinez der Fels in der Brandung. Erst bereitete er das Tor von Lionel Messi mit einem mustergültigen langen Ball vor, in der Verlängerung traf er dann selbst sehenswert zur erneuten Führung.

Außerdem hatte er defensiv alles im Griff, eroberte vier Bälle und hatte sechs Klärungsaktionen bei weit über 100 Ballkontakten und einer Passquote von 97 Prozent.

Abwehr: Pedro Porro (Spanien)

Wie sein Pendant Cucurella hatte Pedro Porro defensiv wenig zu tun, offensiv besorgte er mit dem 2:0 die Entscheidung gegen Österreich. Zudem zeigte sich Porro sehr zweikampfstark (83 Prozent gewonnene Duelle) und war auch neben seinem Tor offensiv immer wieder gut eingebunden.

Defensives Mittelfeld: Stephen Eustaquio (Kanada)

Der zentrale Mittelfeldspieler entschied die Begegnung seiner Kanadier gegen Südafrika in der Nachspielzeit mit einem satten Abschluss. Zudem war Stephen Eustaquio über die gesamte Spielzeit immer wieder in Kanadas Offensivbemühungen eingebunden, insgesamt glänzte er mit fünf Schlüsselpässen.

Defensives Mittelfeld: Youri Tielemans (Belgien)

Die "Roten Teufel" hatten große Schwierigkeiten gegen den Senegal - das lag aber nicht an Youri Tielemans. Der belgische Sechser stürzte sich in einen Zweikampf nach dem anderen und gewann letztlich 57 Prozent seiner Duelle. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielte er den Ausgleich, in der 120. Minute holte Tielemans dann den spielentscheidenden Elfmeter heraus, den er selber nervenstark verwandelte.

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Offensives Mittelfeld: Kylian Mbappe (Frankreich)

Kylian Mbappe streitet sich nach wie vor mit Lionel Messi um die Torschützenkrone. Wieder traf der Real-Star doppelt, das erste Tor gelingt weltweit wohl nur ganz wenigen Spielern.

Mbappe hätte sogar mehr Tore erzielen können, nichtsdestotrotz strahlt der 27-Jährige eine Menge Spielfreude aus und ist aktuell kaum zu verteidigen.

Offensives Mittelfeld: Michael Olise (Frankreich)

Der Bayern-Star bleibt noch ohne WM-Tor, ist aber dennoch einer der aktivsten Offensivspieler der Franzosen. Olise steuerte gegen Schweden zwei weitere Assists bei und steht jetzt bei fünf Vorlagen - für den geteilten WM-Rekord fehlt ihm nur noch eine Torvorbereitung (Pele, 1970).

Sturm: Harry Kane (England)

Was soll man über Harry Kane noch schreiben? Der Bayern-Star schoss England im Alleingang in die nächste Runde, nachdem die Demokratische Republik Kongo die "Three Lions" am Rande einer Niederlage gehabt hatte. Unter höchstem Druck bewies Kane erneut, dass er zurzeit der wohl beste Neuner der Welt ist - vielleicht sogar mehr als das.

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Sturm: Mikel Oyarzabal (Spanien)

Mikel Oyarzabal bei Spanien ist ein Phänomen. Während er in LaLiga bei Real Sociedad weitestgehend unter dem Radar fliegt, hat er bei der spanischen Nationalmannschaft eine beeindruckende Torquote: In den vergangenen 15 Länderspielen erzielte er 16 Tore und bereitete sieben weitere Treffer vor. Gegen Österreich traf er doppelt, vor allem seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor war dabei beeindruckend.

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