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WM 2026 - Nach Julian Nagelsmann: Nächster DFB-Funktionär denkt wohl an Rücktritt
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von ran.deran Fußball
WM 2026 - Rudi Völler verrät DFB-Problem: "Geht bei uns nicht"
Videoclip • 01:12 Min
Nach dem WM-Aus und dem Rücktritt von Julian Nagelsmann denkt wohl auch DFB-Sportdirektor Rudi Völler über seinen Abschied nach.
Der personelle Umbruch beim DFB nimmt weiter Fahrt auf. Nach dem Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann und seinen beiden Co-Trainern Benjamin Glück und Benjamin Hübner steht offenbar auch Sportdirektor Rudi Völler vor dem Absprung.
Wie "Sport1" berichtet, beschäftigt sich der 66-Jährige ernsthaft mit einem Rücktritt. Eine Entscheidung könnte der Weltmeister von 1990 bereits in der kommenden Woche verkünden.
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DFB-Team: Klopp ohne Völler?
Völler und Nagelsmann galten als besonders enges Gespann. Der Sportdirektor fungierte für den scheidenden Bundestrainer als Mentor, gab ihm Rückhalt und stand ihm in schwierigen Phasen zur Seite.
Für den DFB war Völler in den vergangenen Jahren immer dann eingesprungen, wenn der Verband ihn brauchte. Nach der Entlassung von Hansi Flick übernahm er sogar selbst kurzzeitig das Traineramt.
Unter dem als Nachfolger favorisierten Jürgen Klopp dürfte Völler diese Rolle als Vertrauensperson nun aber nicht mehr in gleichem Maße zukommen.
Klopp gilt als eigenständiger Charakter, der eine solche Bezugsperson an seiner Seite nicht zwingend benötigt. Genau das bringt Völler offenbar dazu, über seine eigene Zukunft nachzudenken.
Sollte sich der Sportdirektor gegen eine Fortsetzung entscheiden, dürfte er nicht um seinen Posten kämpfen. Sein Status im deutschen Fußball gilt längst als unantastbar - daran würde auch ein Rücktritt nichts ändern.
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