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Handball-EM 2026: Sperre für Deutschland-Kapitän Johannes Golla? DHB verkündet Entscheidung
Johannes Golla (Mitte) sieht die Rote Karte.
Bild: IMAGO/SID/Gerhard Koffler
Die umstrittene Rote Karte für Johannes Golla sorgte beim Spiel gegen Portugal für Wirbel. Doch wird der deutsche Kapitän nun auch gesperrt? Die Entscheidung steht fest.
Deutschlands Handballer können aufatmen: Kapitän Johannes Golla wird nach seiner Roten Karte im Hauptrundenauftaktspiel bei der EM gegen Portugal (32:30) nicht gesperrt.
Dies teilte der Deutsche Handballbund (DHB) mit Verweis auf den europäischen Dachverband EHF am Donnerstagabend mit.
Golla war in der 53. Minute des Portugal-Spiels wegen eines groben Foulspiels nach Ansicht der Videobilder des Feldes verwiesen worden.
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"Aus meiner Sicht war es gar keine Rote Karte, man kann maximal zwei Minuten dafür geben", sagte Bundestrainer Alfred Gislason zu der viel diskutierten Szene. Wenn das eine Rote Karte sei, "verstehe ich das nicht so richtig". Golla selbst bezeichnete seine Aktion als "unglückliches Nachgreifen".
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Die anfängliche Sorge im deutschen Team war nicht unbegründet: Portugals Kreisläufer Victor Iturriza war nach einem Platzverweis in der Vorrundenpartie gegen Dänemark nachträglich für das Deutschland-Spiel gesperrt worden.
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