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Trotz Startplatz vier: Nächster Dämpfer für Mick Schumacher
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von SIDran Mehr Sport
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Videoclip • 01:40 Min
Für Mick Schumacher läuft es zu Beginn seiner ersten IndyCar-Saison nicht nach Plan. Auch im zweiten Rennen gab es einen Rückschlag.
Nachdem der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher im Qualifying mit Platz vier geglänzt hatte, fiel der 26-Jährige im Rennen auf dem Ovalkurs in Phoenix/Arizona bis auf Rang 18 zurück.
Bereits beim Auftakt in St. Petersburg/Florida hatte er einen Dämpfer kassiert und war nach einem unverschuldeten Unfall in der ersten Runde ausgeschieden.
"Es wird ein langes Rennen. Ich freue mich darauf", hatte Mick Schumacher unmittelbar vor dem Start auf dem Phoenix Raceway gesagt. Doch von Beginn an lief nicht viel zusammen. Zunächst zogen in den ersten Runden zahlreiche Gegner an Schumacher und dessen Dallara Honda des RLL-Teams vorbei, dann warf ein langsamer Boxenstopp den deutschen Piloten noch weiter zurück.
IndyCar: Josef Newgarden gewinnt
An der Spitze setzte sich nach 250 Runden der US-Amerikaner Josef Newgarden vom Team Penske durch. Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende mit der dritten WM-Station in Arlington/Texas, der letzte Lauf des Jahres findet am 6. September im kalifornischen Laguna Seca statt.
Schumacher ist nach seinen Engagements in der Formel 1 sowie zuletzt in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) der erste IndyCar-Pilot aus Deutschland seit 21 Jahren. Letzter Deutscher in der Serie vor ihm war 2005 Timo Glock.
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