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Tennis-Preisgeld für Zverev

Alexander Zverev: Preisgeld im Jahr 2026 - Rekord-Gage trotz Wimbledon-Niederlage gegen Jannik Sinner

Aktualisiert:

von ran.de

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Zverev vs. Sinner: Riesen Starauflauf in der Royal Box

Videoclip • 01:20 Min


Alexander Zverev ist im Jahr 2026 durch sein erspieltes Preisgeld in neue Sphären vorgestoßen. ran zeigt einen Überblick, wie viel die deutsche Nummer eins 2026 durch sportliche Erfolge bereits eingenommen hat.

Obwohl sich Alexander Zverev in Wimbledon nach einem packenden Viersatz-Krimi dem Weltranglistenersten Jannik Sinner geschlagen geben musste, darf sich der 29-jährige Hamburger über einen historischen Geldregen freuen.

Dank drastisch gestiegener Ausschüttungen erreicht das Preisgeld für Alexander Zverev 2026 neue astronomische Höhen. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Verlieren hat sich im Profi-Tennis selten so sehr gelohnt.

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Wimbledon 2026: So viel kassiert Zverev für den Finaleinzug

Nach seinem historischen Triumph bei den French Open im Juni 2026, wo er 2,8 Millionen Euro einstrich, greift Alexander Zverev auch auf dem heiligen Rasen von London finanziell voll ab.

Für das Erreichen des Wimbledon-Endspiels erhält Alexander Zverev ein Preisgeld von 1,8 Millionen Pfund (umgerechnet ca. 2,1 Millionen Euro).

Damit kassiert er als Zweitplatzierter nur rund 700.000 Euro weniger als für seinen Grand-Slam-Sieg in Paris wenige Wochen zuvor. Turniersieger Jannik Sinner streicht für seinen Triumph die Rekordsumme von 3,6 Millionen Pfund (ca. 4,2 Millionen Euro) ein – exakt doppelt so viel wie Zverev.

Der historische Vergleich: Zverev kassiert zehnmal so viel wie Boris Becker

Wie rasant die Preisgelder im Tennis-Zirkus in den vergangenen Jahrzehnten explodiert sind, verdeutlicht ein direkter Vergleich mit deutschen Tennis-Legenden:

Boris Becker: Kassierte für seinen letzten Wimbledon-Sieg im Jahr 1989 rund 190.000 Pfund. Alexander Zverev erhält 2026 als Verlierer des Endspiels mit 1,8 Millionen Pfund fast zehnmal so viel wie Becker damals als Champion.

Michael Stich: Bekam für seinen legendären Finalsieg 1991 gegen Becker rund 200.000 Pfund.

Während sich die Preisgelder ab 1991 etwa alle zehn Jahre verdoppelten, reichten zuletzt ab 2021 gerade einmal fünf Jahre aus, um die Ausschüttungen für die Profis erneut mehr als zu verdoppeln.

Trotz Millionen-Regen: Der Hintergrund des Spieler-Protests

Die gigantischen Summen täuschen leicht darüber hinweg, dass hinter den Kulissen der ATP-Tour ein heftiger Verteilungskampf tobt. Auch Zverev gehörte zu den Profis, die am Rande der French Open im Juni für Schlagzeilen sorgten, als sie aus Protest die Pressekonferenzen auf ein Minimum von 15 Minuten kürzten.

Die Spieler fordern eine Erhöhung ihres Anteils an den Gesamteinnahmen der Grand-Slam-Turniere von aktuell rund 15 Prozent auf 22 Prozent. Das Ziel: Vor allem Profis aus der zweiten und dritten Reihe zu unterstützen, die als Solo-Selbstständige hohe Reise- und Trainerkosten tragen müssen.

Zverev betonte dazu treffend: "Wir reden hier nicht von Turnieren, die arm sind. Die machen genug Geld."

Der Erfolg gibt den Spielern recht: Der deutliche Preisgeld-Anstieg um 20 Prozent in Wimbledon zeigt, dass die Veranstalter auf den Druck reagieren.

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Die Millionen-Deals abseits des Platzes: Was Alexander Zverev durch Sponsoren verdient

Neben den sportlichen Preisgeldern hat Alexander Zverev enorme Werbeeinnahmen. Aktuelle Wirtschaftsanalysen und Branchenschätzungen (u.a. angelehnt an Forbes-Auswertungen zu den bestbezahlten Tennisprofis) zeigen, dass Alexander Zverev abseits des Platzes ein lukratives Sponsoren-Netzwerk aufgebaut hat:

Die jährlichen Sponsoring-Einnahmen: Alexander Zverev verdient abseits des Platzes geschätzte 5,5 bis 7 Millionen Euro pro Jahr durch Sponsorenverträge, Werbekampagnen und Antrittsgelder bei Show-Turnieren.

Der Ausrüster-Deal (adidas): Als eines der wichtigsten Gesichter des deutschen Sportartikelherstellers adidas kassiert Alexander Zverev jährlich einen siebenstelligen Betrag für das Tragen der Outfits und Schuhe.

Die Schlägermarke (Head): Für die exklusive Nutzung seiner Schlägerserie erhält Alexander Zverev ebenfalls feste jährliche Garantiesummen sowie erfolgsabhängige Bonuszahlungen von Head.

Die Luxusuhren-Partnerschaft (Rolex): Als offizieller Markenbotschafter repräsentiert Alexander Zverev die Luxusuhrenmarke Rolex auf internationaler Bühne.

Weitere Premium-Partner: Ergänzt wird dieses Markenportfolio durch weltweite Werbeverträge und Auftritte, unter anderem für Richard Mille, Peugeot und Z-Zegna.

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