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NFL - Brock Purdy schreibt Geschichte! San Francisco 49ers besiegen auch Washington Commanders
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von ran.deNFL
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Die San Francisco 49ers haben ihren besten Saisonstart seit dem Super-Bowl-Jahr 2019 dank eines Siegs gegen die Washington Commanders weiter ausgebaut, auch wenn sie am Ende ordentlich ins Schwitzen gekommen sind. Für Quarterback Brock Purdy war es dabei ein ganz besonderer Abend.
Am Ende des Monday Night Games setzten sich die San Francisco 49ers knapp mit 23:17 gegen die Washington Commanders durch, was nach einer sehr deutlichen ersten Halbzeit nicht abzusehen war.
Damit stehen die 49ers bei sechs Siegen aus sechs Spielen. Ihrem besten Saisonstart seit 2019. Die Commanders haben dagegen eine Bilanz von einem Sieg, vier Niederlagen und einem Unentschieden.
Die 49ers knüpften zu Spielbeginn direkt an ihren starken Sieg in der Vorwoche gegen die Seattle Seahawks an und kamen mit jeder Menge Energie aus der Kabine. Den ersten Drive beendete Quarterback Brock Purdy mit einem Touchdown-Pass auf George Kittle, im zweiten Drive lief Christian McCaffrey für sechs weitere Zähler in die Endzone.
Die Commanders fanden auf der Gegenseite keine Antwort auf die Offensivmaschine aus Kalifornien, die vor dem Halbzeitpfiff in Form von McCaffrey den Ball ein weiteres Mal in die Endzone trug. Gleichzeitig brachte Washington in der ersten Hälfte nur ein mageres Field Goal aufs Anzeigeboard, weshalb es mit 3:20 aus ihrer Sicht in die Pause ging.
17 First Downs auf Seiten der 49ers vs. 17 Plays in der gesamten Hälfte für die Commanders veranschaulichen gut die Kräfteverhältnisse.
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NFL: Brock Purdy schreibt Geschichte bei 49ers-Sieg
Mit seinem 1.500. Passversuch in der Regular Season qualifizierte sich Brock Purdy für die ewige NFL-Bestenliste im Karriere-Passer-Rating. Und übernahm direkt die Führung. Nach der Partie lag er mit einem Wert von 105,6 vor Lamar Jackson (102,7). Kein anderer Spieler mit mindestens 1.500 Passversuchen in der Regular Season weist ein höheres Karriere-Passer-Rating auf.
Diese Effizienz unterstrich er auch gegen die Commanders: Er brachte 21 seiner 29 Würfe für 264 Yards an den Mann, warf einen Touchdown und keine Interception.
Dennoch mussten die 49ers nach der Pause um den Sieg zittern. Ein Field Goal von Eddy Piñeiro erhöhte den Vorsprung zunächst auf 23:3, ehe Jayden Daniels die Commanders mit Touchdown-Pässen auf Stefon Diggs und Rachaad White auf 17:23 heranführte. Rund zwei Minuten vor Schluss verhinderte Safety Malik Mustapha bei einem vierten Versuch einen möglichen Touchdown von Treylon Burks.
Washington bekam anschließend jedoch noch einmal den Ball: Mit 52 Sekunden auf der Uhr starteten die Gäste ihre letzte Angriffsserie und erreichten San Franciscos 28-Yard-Linie. Erst ein gemeinsamer Sack von Romello Height und Keion White gegen Daniels im letzten Spielzug besiegelte den Sieg.
Daniels beendete die Partie mit 300 Yards, warf zwei Touchdowns und brachte 29 seiner 40 Versuche ans Ziel, bester Receiver war Chig Okonkwo (69 Yards). Bei den 49ers glänzte Mike Evans mit 94 Yards.
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NFL: Verletzte Star-Receiver auf beiden Seiten
Washington musste früh auf Terry McLaurin verzichten. Der Star-Receiver verletzte sich im ersten Viertel am linken Knie und wurde mit einem Verletztenwagen vom Feld gebracht. Eine genaue Diagnose stand zunächst aus.
Auch auf Seiten der 49ers gibt es wieder Verletzungssorgen, ausgerechnet Star-Receiver Evans könnte erneut ausfallen. Der 33-Jährige musste die Partie kurz vor der Halbzeit wegen erneut aufgetretener Achillessehnenbeschwerden vorzeitig beenden. Bereits in der Vorbereitung auf das Spiel hatte Evans wegen der Beschwerden Trainingseinheiten verpasst.
Die 49ers reisen kommenden Sonntag zu den Atlanta Falcons, während die Commanders eine Woche Pause haben. Danach empfangen sie die Philadelphia Eagles.
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