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NFL Draft 2026: New England Patriots halten sich alle Quarterback-Karten offen
Aktualisiert:
von Mike StiefelhagenNFL
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Die New England Patriots halten sich auf der Quarterback-Position weiter alle Optionen offen. Personalchef Eliot Wolf befeuert dabei die aktuellen Gerüchte.
Mit Drake Maye scheinen die New England Patriots auf der Quarterback-Position erstmal ausgesorgt zu haben.
Dennoch scheint die Franchise einen weiteren Draft-Pick dort investieren zu wollen, wie "NBC Sports" berichtet.
Denn die Pats haben derzeit zwei Quarterbacks im Kader. Zu Saisonstart soll die Zahl auf mindestens drei anwachsen. Neben Maye wurde vor wenigen Wochen Tommy DeVito befördert. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.
Im Gegenzug wurde Josh Dobbs entlassen. Demnach könnte im Draft 2026 nachgebessert werden.
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New England Patriots beobachten Quarterbacks
Player Personnel-Vizepräsident Eliot Wolf dazu: "Wir haben uns alle Quarterbacks angesehen. Und wir machen damit weiter. Außerdem prüfen wir auch einige Optionen unter den Profis. Bei der Entscheidung ging es weniger speziell um Josh, sondern vielmehr um die Entwicklung und das Wachstum, das wir im vergangenen Jahr bei Tommy DeVito in seinen Einheiten im Training gesehen haben."
Weiter: "Er war, genau wie Josh übrigens auch, eine großartige Unterstützung für Drake. Wir werden die Position weiterhin bewerten, ganz gleich, ob es über den Draft, einen Free Agent aus dem Profibereich, einen Undrafted Free Agent aus dem College oder auf einem anderen Weg passiert."
Interessant: Wolf las dabei ein Transkript mehr oder weniger vor, welches vom Team bei der dortigen Pressekonferenz beigelegt wurde.
DeVitos Kontrakt über zwei Jahre hat ein Volumen über 4,4 Millionen Dollar. Eine im Quarterback-Markt äußerst günstige Lösung. Zumal Drake Maye in sein drittes Jahr in seinem Rookie-Vertrag geht. Ein Quarterback, der erst in den späten Runden des Drafts ausgewählt würde, wäre finanziell sogar noch günstiger als DeVito oder Maye.
Die meisten Teams arbeiten in der Offseason und bis ins Training Camp hinein mit insgesamt vier Spielmachern im Kader. Die entscheidende Frage dürfte daher erst gegen Ende August lauten, ob die Patriots letztlich mit zwei oder mit drei Quarterbacks in den finalen 53-Mann-Kader gehen.
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