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NFL - Eagles-Star Saquon Barkley beschwert sich über Joint Practices: "Ich hasse das"
Veröffentlicht:
von ran.deNFL
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Videoclip • 01:01 Min
Joint Practices sorgen in der NFL aktuell aufgrund der vielen Zwischenfälle für Aufsehen und auch Eagles-Star Saquon Barkley hat eine klare Meinung.
Eagles-Running-Back Saquon Barkley hat sich über die Joint Practices in der NFL beschwert und sieht darin keinen Mehrwert. "Ich bin der Falsche, den man das fragt, denn ich hasse Joint Practices, um ehrlich zu sein", sagte er nach Tag zwei des gemeinsamen Trainings mit den Patriots.
Seiner Meinung nach sei ein Tag "gut", danach würde es aber rapide bergab gehen. "Meistens kommt nichts Gutes dabei raus. Wenn man arbeitet, ist es gut, aber dann kommt das Schubsen, das Drängeln, und jemand sagt dies und jenes über dich und es heißt: 'Ich weiß nicht, aber du bist so und so.' Das ist unreif auf diesem Niveau.", führte er aus.
Dabei nahm er sich aber auch selbst in die Verantwortung. "Ich muss auch besser werden, weil ich manchmal ein kleiner Unruhestifter bin", erklärte er. In dieser Woche sei er jedoch "brav" gewesen.
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NFL: Joint Practices eskalieren
Beim Joint Practice der Philadelphia Eagles und New England Patriots war es immer wieder zu Streitereien gekommen. Deutlich dramatischer war die Situation aber zwischen den Dallas Cowboys und New Orleans Saints, wo es mindestens sechs separate körperliche Auseinandersetzungen zwischen Spielern beider Teams gegeben hat. Anschließend wurden die Franchises mit saftigen Strafen belegt.
"Das war nach Tag 2 absehbar", kommentierte Barkley die Auseinandersetzungen mit den Patriots: "Football ist von Natur aus ein physisches Spiel, und da kommt noch ein bisschen extra Schubsen und Drängeln dazu. Wir müssen auch besser darin werden, das nicht unsere Trainings beeinflussen zu lassen."
Vic Fangio, Defensive Coordinator der Eagles, outete sich dagegen als großer Fan des gemeinsamen Trainings. "Ich liebe diese Dinge. Ich finde sie großartig", sagte er.
"Ich wünschte, wir würden noch eines machen. Es ist toll, gegen ein neues Team, neue Systeme, neue Spieler anzutreten. Man lernt Dinge. Man bekommt ungescoutete Looks und Spielzüge zu sehen und sieht, wie die Leute reagieren. Das ist enorm wertvoll und man kann davon gar nicht genug bekommen", schwärmte er.
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