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NFL: Quarterback fordert mehr Geld - und schwänzt Auftakt zur Saison-Vorbereitung

Aktualisiert:

von Tobias Wiltschek

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NFL-Insider sicher: Diese Stars heben 2026 ab

Videoclip • 04:37 Min


Um seiner Forderung nach einem besseren Vertrag Nachdruck zu verleihen, verpasst der Quarterback den Auftakt ins Offseason-Programm der Cardinals.

Die Zeichen stehen auf Streik bei Jacoby Brissett. Der Quarterback der Arizona Cardinals hat nach Informationen des "NFL Network" den Auftakt des Teams in die Saisonvorbereitung geschwänzt.

So will der 33-Jährige Druck auf die Verantwortlichen der Franchise ausüben, ihm einen neuen, höher dotierten Vertrag anzubieten.

Brissett soll 2026 ein Grundgehalt von 4,88 Millionen Dollar erhalten, wovon jedoch nur 1,5 Millionen Dollar garantiert sind.

Im Vergleich zu seinem neuen Teamkollegen Gardner Minshew, mit dem er wohl um die Position des Starting Quarterbacks für die neues Saison kämpft, sind diese Beträge in der Tat sehr niedrig.

Denn Minshew, den die Cardinals im März verpflichtet haben, soll in diesem Jahr garantierte 5,14 Millionen Dollar erhalten.

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Cardinals: Keine Starting-Garantie für Jacoby Brissett

Zuvor hatte es General Manager Monti Ossenfort bei einer Pressekonferenz vermieden, sich bereits jetzt auf einen Starting Quarterback festzulegen. Auch das dürfte bei Brissett nicht gut angekommen sein.

Denn in der vergangenen Saison hatte er sich durchaus für die Nummer 1 empfohlen. In 14 Spielen brachte er insgesamt 315 Pässe für 3366 Yards an den Mann und kam auf 23 Touchdowns.

Was seinen Wunsch nach einem neuen Vertrag angeht, gibt es indes erste positive Anzeichen. Laut NFL Network sollen die Cardinals bereit sein, darüber nachzudenken.

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