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Week 7 in der NFL

NFL: Pittsburgh Steelers gewinnen erstes Paris Game - New Orleans Saints komplett von der Rolle

Veröffentlicht:

von Tom Offinger

NFL

NFL: "Terrible Towels" - Steelers-Fans feiern vor dem Eiffelturm

Videoclip • 01:02 Min


Das erste Paris Game der NFL-Geschichte geht an die Pittsburgh Steelers. Dabei helfen die New Orleans Saints auch mit.

Aus Paris berichtet Tom Offinger

Aaron Rodgers und die Pittsburgh Steelers schreiben NFL-Geschichte und gewinnen gegen die New Orleans Saints das erste Regular-Season-Spiel in Paris mit 16:10.

Bei herbstlichen Bedingungen entwickelte sich im legendären Stade de France eine zähe Partie.

Beide Offenses brachten während des gesamten Spiels nur jeweils einen Touchdown zustande, wobei sich vor allem die Saints, die als Heimteam in Paris antraten, immer wieder selbst ins Bein schossen.

Kurz nach dem Seitenwechsel leistete sich Quarterback Tyler Shough vor der gegnerischen Endzone eine bittere Interception, zu Beginn des vierten Quarters vergab Kicker Daniel Carlson zudem ein Field Goal, das zu diesem Zeitpunkt das 13:16 aus Sicht der Saints bedeutet hätte.

Die Steelers-Defense tat ihr Übriges: Zwei Sacks und sechs Tackles for Loss standen am Ende auf der Habenseite.

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Steelers setzen auf Laufspiel

Die Steelers konzentrierten sich offensiv hingegen über die komplette Spielzeit auf das Duo Jaylen Warren und Rico Dowdle. Die Running Backs wurden sowohl im Lauf- (zusammen 142 Yards), als auch im Passspiel regelmäßig in Szene gesetzt und nahmen so wertvolle Zeit von der Uhr.

Die Steelers verbessern ihre Bilanz somit auf 5-2, die Saints fallen auf 2-5 und müssen sich in Sachen Playoffs nun ordentlich strecken.

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