Bundesliga
FC Bayern München: Nils Schmadtke soll Nachfolger von Chefscout Markus Pilawa werden
Bild: 2024 Getty Images
Nach dem Aus von Chefscout Markus Pilawa beim FC Bayern ist nun offenbar bereits der Nachfolger gefunden.
Von Martin Volkmar und Chris Lugert
Der FC Bayern München steht kurz vor der Verpflichtung eines neuen Chefscouts:
Nils Schmadtke soll den Posten von Markus Pilawa übernehmen, von dem sich der Rekordmeister nach zwei Jahren trennen wird.
ran wurden enstprechende Berichte von "tz" und "Sky" bestätigt.
Schmadtke ist der Wunschkandidat von Sportvorstand Max Eberl, beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei Borussia Mönchengladbach.
Der 35-Jährige soll beim Rekordmeister einen Zweijahresvertrag erhalten.
Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht, zumal noch Details zu klären sind.
Das Wichtigste in Kürze
Schmadtke: Viel Bundesliga-Erfahrung
Schmadtke bringt reichlich Erfahrung als Scout in der Bundesliga mit.
Zwischen 2016 und 2019 arbeitete er zunächst beim 1. FC Köln, anschließend etwas mehr als ein Jahr unter Eberl in Mönchengladbach.
Im Oktober 2020 übernahm er den Posten als Leiter der Scouting-Abteilung beim VfL Wolfsburg, wo zu dieser Zeit sein Vater Jörg Schmadtke als Geschäftsführer Sport tätig war.
In dieser Zeit wurden unter anderem Micky van de Ven und Felix Nmecha verpflichtet.
Während sich Jörg Schmadtke Ende Januar 2023 aus Wolfsburg verabschiedete, blieb sein Sohn Nils noch bis Ende Juni desselben Jahres bei den Niedersachsen.
Erfolglose Zeit in Gladbach
Zur Saison 2023/24 kehrte Nils Schmadtke nach Mönchengladbach zurück und wurde Sportdirektor unter Geschäftsführer Roland Virkus.
Allerdings gab es in dieser Zeit auch immer wieder Kritik an der Kaderzusammenstellung bei den "Fohlen". Anfang Juli folgte schließlich die einvernehmliche Trennung vom einstigen Keeper der Gladbacher U 19.
"Unter dem Strich muss man aber festhalten, dass es in dieser Konstellation für beide Seiten nicht zu 100 Prozent gepasst hat", kommentierte Schmadtke damals.
Sein Vorgänger bie Bayern, Markus Pilawa, war 2022 nach zuvor zehn Jahren bei Borussia Dortmund von Eberls Vorgänger Hasan Salihamidžić und dem damaligen technischen Direktor Marco Neppenach München geholt worden.
Doch Eberl plant nicht mehr mit ihm, weshalb derzeit Gespräche über eine Vertragsauflösung laufen.
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