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Cristiano Ronaldo greift Medien an: "Sie versuchen seit Jahren, mich zu töten"

Aktualisiert:

von ran.de/SID

17:30 SAT.1 Bayern

Klopp vor Länderspiel-Debüt: Nationaltrainer sorgt für Überraschung

Videoclip • 01:31 Min • Ab 12


Vor dem Nations-League-Duell der Portugiesen holt Cristiano Ronaldo zu einer Attacke gegen die Medien aus.

Cristiano Ronaldo hat vor dem Nations-League-Duell der portugiesischen Nationalmannschaft am Donnerstag mit Wales (ab 20.45 Uhr im Liveticker) heftig gegen die Medien geschossen.

"Einige Medien lieben es, mich anzugreifen. Sie versuchen seit Jahren, mich zu töten, aber das wird bei mir niemals funktionieren. Vielleicht mit einer Schrotflinte – aber selbst dann kann ich der Kugel ausweichen", sagte er auf einer Pressekonferenz.

Während der WM wurde der 41-Jährige nach enttäuschenden Leistungen von diversen Medien in seiner Heimat infrage gestellt, Experten forderten sogar seinen Rücktritt aus dem Nationalteam.

Für Ronaldo aber keine ernstzunehmenden Aussagen: "Ich bin immer noch davon überzeugt, dass ich die Nationalmannschaft unterstützen kann, nicht nur durch meine Tore, sondern auch abseits des Fußballs."

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Letztes Länderspiel? CR7 will sich nicht festlegen

In diesem Zuge wollte er sich auch beim Zeitpunkt seines letzten Länderspiels für Portugal nicht festlegen. "Ich bin nicht mehr in dem Alter, um an die Zukunft zu denken. Für mich ist die Gegenwart das Wichtigste", sagte der 41-Jährige.

Er sei aber bereit, die Auswahl zu verlassen, sobald dies vom Trainerstab gewünscht werde, fügte der Kapitän der Seleção an. In 233 Spielen für Portugals A-Mannschaft hat er 146 Tore erzielt.

Ronaldo steht nach der enttäuschenden WM erneut im portugiesischen Aufgebot für die Nations League. Im Sommer hatte der fünfmalige Gewinner des Ballon d'Or erklärt, die laufende Saison werde "wahrscheinlich" seine letzte als Profi sein. Darauf angesprochen, deutete Ronaldo zumindest an, seinen Abschied rechtzeitig bekanntzugeben.

Ronaldo lobte zudem den neuen Nationaltrainer Jorge Jesus als "die perfekte Wahl". In der vergangenen Saison waren beide gemeinsam mit Al-Nassr saudischer Meister geworden. Jesus bestätigte derweil, dass Ronaldo gegen Wales in der Startelf stehen werde.

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