- Anzeige -

Nations League

Cristiano Ronaldo: Verband suspendiert Superstar - Heftige Sperre für CR7 droht

Veröffentlicht:

von ran.de

:newstime

Nach Abgang: Ronaldo schießt gegen Trainer

Videoclip • 01:05 Min • Ab 12


Cristiano Ronaldo hat sich für seinen skandalösen Abgang von der Nationalmannschaft entschuldigt. Um eine Sperre wird er nicht herumkommen. Suspendiert wurde er bereits.

Mit einem Statement hatte sich Cristiano Ronaldo zuletzt zu Wort gemeldet. Darin erklärte er seine Flucht von der portugiesischen Nationalmannschaft ausführlich – und entschuldigte sich auch bei Teamkollegen und den Fans.

Eine Sperre wird es wohl trotzdem geben.

Zunächst ist der Altstar vom Verband vorläufig suspendiert worden. Das sehen die Regeln des Verbandes so vor. Wie lange die Sperre nun dauert, muss ein Disziplinarausschuss entscheiden. Möglich ist eine Sperre von einem bis zu sechs Monaten.

Mehr Videos


- Anzeige -
- Anzeige -

Cristiano Ronaldo: "Strafe sollte nicht abgemildert werden"

Was Ronaldo beim Strafmaß in die Karten spielen dürfte: Er hat sich öffentlich entschuldigt und wird jede Sperre akzeptieren.

"Die Folgen meines Handelns müssen vom portugiesischen Fußballverband bewertet und sanktioniert werden", schrieb er in seinem Statement. "Ich finde, die Strafe sollte nicht abgemildert werden. Ich bin nicht irgendein Spieler, ich bin der Kapitän der Mannschaft, und das wiegt erschwerend. Ich habe mich bereits entschuldigt, aber ich weiß, dass Handlungen Konsequenzen haben müssen. Jeder im Fußball weiß, genau wie ich, dass unabhängig vom eigenen Status für alle dieselben Regeln gelten."

Wie es mit seiner glanzvollen Nationalmannschafts-Karriere nach 234 Spielen und 146 Toren weitergeht, ist weiter offen, auch weil der Machtkampf mit Nationaltrainer Jorge Jesus durch das Statement nicht abgekühlt ist. Außerdem ist es fraglich, wie sehr ihn die Nationalmannschaft braucht. Portugal ist mit vier Siegen aus vier Spielen in die Nations League gestartet.

Auch interessant: FC Bayern: Pikantes Verbot! Ex-Spieler und "Promi Big Brother"-Teilnehmer darf Vereinstrikot nicht mehr tragen Und: Klopps Gewinner und Verlierer: Zwei WM-Stars trotz Abwesenheit dabei

Mehr News