Zur Ran Startseite
Heute Live
- Anzeige -

Fußball

DFB-Team: Gewinner und Verlierer der ersten Länderspiele unter Jürgen Klopp

Veröffentlicht:

von Tobias Hlusiak

ran Fußball

DFB-Team: Mittelmaß? Joshua Kimmich wird deutlich

Videoclip • 02:00 Min


Der erste von zwei Länderspiel-Doppelpacks ist Geschichte, nun tauscht Bundestrainer Jürgen Klopp seinen Kader fast komplett aus. ran zeigt, welche Spieler sich als Gewinner der ersten Phase sehen dürfen und welche eher nicht.

Ein Unentschieden, eine Niederlage.

Der Start des neuen Bundestrainers hätte - was die Ergebnisse angeht - besser verlaufen können.

Ein holpriger Start war von Jürgen Klopp aber ganz offensichtlich eingeplant. Nicht umsonst nominierte der 59-Jährige zwei seperate Kader, um möglichst viele Spieler live sehen zu können.

"Es gibt für mich keinen Grund, in Depressionen zu verfallen", behauptete Klopp nach der Niederlage gegen Griechenland, doch auch der unerschütterliche Optimist musste bekennen: "Wir sind auch noch nicht dort, wo wir gerne wären." "Ernüchtert" sei Klopp aber aber keineswegs, schob er nach.

In den Spielen gegen Serbien in der Nations League am Donnerstag (ab 20:45 Uhr im Livestream auf Joyn und Liveticker) in München und am Sonntag erneut gegen die Griechen in Thessaloniki darf sich nun Kader Nummer zwei empfehlen.

Wer aber konnte aus dem ersten Aufgebot bleibenden Eindruck hinterlassen - positiv wie negativ?

ran gibt einen Überblick.

Die nächsten Livestreams auf Joyn

  • Bald verfügbar

    Heute, 18:30 Uhr • Darts

    Darts World Grand Prix: Tag 1 im Livestream

    Verfügbar auf Joyn

    330 Min

    Bald verfügbar

    Heute, 18:30 Uhr • Darts

    Darts World Grand Prix: Tag 1 im Livestream

    Verfügbar auf Joyn

    330 Min


- Anzeige -
- Anzeige -

DFB-Team: Gewinner der ersten beiden Klopp-Spiele

Yann Aurel Bisseck: Der Innenverteidiger von Inter Mailand ist seit Jahren im Blickfeld der Nationalmannschaft, wurde von Klopp-Vorgänger Julian Nagelsmann aber nur selten nominiert. Machte gegen Griechenland sein erst zweites Länderspiel und überzeugte. Kommt sicher wieder.

Philipp Treu: Das Debüt des Freiburgers gegen die Niederlande glückte auf ganzer Linie. Heimste danach Lob seiner Nebenleute und vom Cheftrainer ein. Könnte "das Problem" des DFB auf der rechten Schiene lösen, wenn er das Niveau hält.

Karim Adeyemi: Auch wenn nicht alles gelang, machte der Barca-Stürmer in beiden Spielen auf sich aufmerksam. Schnelligkeit und Zug zum Tor dürften den ehemaligen Dortmunder für Klopp zu einer echten Waffe auf der Außenbahn machen. Adeyemi sollte nur dringend an seinem Abschluss arbeiten.

Kai Havertz: Der Stürmer vom FC Arsenal spielte zwar nur 30 Minuten in Amsterdam, bevor er sich verletzte, trotzdem gehört er zu den Gewinnern. Ganz einfach, weil niemand, der die Neuner-Position danach bekleidete, einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen konnte. Havertz dürfte weiterhin einen Stammplatz sicher haben.

Marc-Andre ter Stegen: Der Ajax-Keeper wurde vom Bundestrainer zur vorläufigen Nummer eins erklärt. Spielte gegen die Niederlande und hielt seinen Kasten bis in die Nachspielzeit dank einiger starker Paraden sauber. Die Wackler im Spielaufbau und bei der Strafraumbeherrschung sollte er aber abstellen.

2026.09.27, Deutschland, Augsburg Fußball Länderspiel Deutschland vs. Griechenland, Feature Trainer Jürgen Klopp (GER, Mitte) *** September 27, 2026, Germany, Augsburg: Germany vs. Greece international soccer match; Feature: Coach Jürgen Klopp (GER), center

Bild: Pressefoto Baumann


Die aktuellsten Fußball-Videos


DFB-Team: Verlierer der ersten beiden Klopp-Spiele

Younes Ebnoutalib: Der Frankfurter bekam in seinem ersten Länderspiel-Doppelpack von Klopp direkt 150 Minuten Spielzeit, auch weil sich Havertz früh verletzte. Hatte seine beste Szene direkt 60 Sekunden nach seiner Einwechslung in Amsterdam. Danach sehr umtriebig, aber weitestgehend wirkungslos. Muss besonders technisch noch drauflegen.

Kevin Schade: Der Außenstürmer aus der Premier League wurde in den vergangenen Monaten von vielen gefordert. Der Bundestrainer hörte und nominierte den ehemaligen Freiburger. Schade spielte in beiden Spielen von Beginn an, nutzte seine Chance aber nicht wirklich. Von ihm ging zu wenig echte Gefahr aus. Wenn Said El Mala und Lennart Karl im zweiten Kader überzeugen, steht er wieder hinten an.

Max Rosenfelder: Der junge Freiburger Verteidiger ist der einzige Feldspieler im ersten Aufgebot ohne Einsatzminuten. Durfte reinschnuppern, mehr war aber noch nicht drin. Nach langer Verletzungspause dürfte ihm zumindest das Auftrieb geben.

Serge Gnabry: Auch der Bayern-Routinier war lange verletzt. Dass er noch nicht im Spielrhythmus ist, war ihm dann auch deutlich anzumerken. Zwei Mal wurde er in der Schlussphase eingewechselt. In Amsterdam verschuldete er durch einen vermeidbaren Ballverlust den Ausgleich und auch gegen die Griechen beschwor er einen vielversprechenden Konter herauf. Muss sich steigern.

Auch interessant: DFB-Erkenntnisse: Klopp hat ein Bayern-Problem Und: Umzug! DFB-Team mit Jürgen Klopp künftig in neuem Quartier

- Anzeige -
- Anzeige -

Dir gefallen ran-News?

Mehr Fußball-News