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DFB-Team: Paris Brunner trifft auch gegen Freiburg - kommt Klopp nicht mehr an ihm vorbei?

Aktualisiert:

von Christoph Gailer

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Videoclip • 02:09 Min


Paris Brunner macht weiter eindrucksvoll Werbung in eigener Sache. Der deutsche U21-Nationalspieler hat für die AS Monaco nun auch gegen den SC Freiburg getroffen – und dürfte damit auch bei Bundestrainer Jürgen Klopp erneut Aufmerksamkeit erzeugen.

Der Lauf von Paris Brunner geht weiter.

Im Conference-League-Duell mit dem SC Freiburg brachte der 20-Jährige die AS Monaco in Führung und unterstrich damit einmal mehr seine starke Form.

Nun legte Brunner gegen einen Bundesligisten nach.

DFB-Team: Kommt Jürgen Klopp an Paris Brunner vorbei?

Schon vor der Partie hatte sich Brunner mit sieben Toren in acht Pflichtspielen in den Fokus gespielt. Zum Auftakt der Conference League gegen ZSKA Sofia war der ehemalige Dortmunder ebenfalls erfolgreich und bereitete zudem einen Treffer von Ansu Fati vor.

Für den Angreifer ist es der nächste Schritt in einer Entwicklung, die auch beim DFB längst registriert wird. "Er ist ein riesiges Talent seit Jahren", sagte Jürgen Klopp zuletzt über den 20-Jährigen, er habe es "ganz toll gemacht bis hierhin - das Fußballerische".

Mit seinen aktuellen Leistungen liefert Brunner jedenfalls weitere Argumente für eine zukünftige Nominierung ins DFB-Team.

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Paris Brunner im Trikot der AS Monaco

Bild: IMAGO/Icon Sport


Paris Brunner: Sperre nach unangemessenem Torjubel

Mit sieben Toren und einer Vorlage in acht Pflichtspiel-Einsätzen für die Monegassen ist der gebürtige Dortmunder drauf und dran, sich endgültig in einer Top-5-Liga zu behaupten.

Allerdings gab es zuletzt einen Rückschlag, den Brunner jedoch selbst zu verantworten hat. Zuletzt wurde er in der Ligue 1 für zwei Spiele gesperrt. Der Grund: Brunner jubelte unangemessen, er imitierte vor dem gegnerischen Fanblock mit einer Handbewegung ein Messer, das die Kehle durchschneidet.

Brunner: "Ich bin nicht mehr 17, ich bin 20. Ich bin jetzt ein Mann"

Solche Fehler soll und will sich Brunner künftig nicht mehr leisten. "Ich bin nicht mehr 17, ich bin 20. Ich bin jetzt ein Mann", sagte er immerhin zuletzt. Im September 2026 durfte er auch erstmals in der deutschen U21 ran und es wurde zu einem traumhaften Einstand.

Beim 4:0-Sieg in Lettland traf der Debütant gleich doppelt, kam anschließend in der EM-Qualifikation auch auf Malta und gegen Georgien zu Einsätzen für die DFB-Junioren. Dass Brunner in der laufenden Saison so durchstarten würde, war trotzdem nicht unbedingt vorhersehbar.

In der Saison 2025/26 war das Talent nach Belgien zu Cercle Brügge verliehen, konnte dort aber nur mit sechs Toren in 28 Spielen nur teilweise überzeugen. Doch nach der Rückkehr ins Fürstentum ist er unter dem neuen Monaco-Coach Filipe Luis einer der Gewinner - und bald ein heißes Thema für Bundestrainer Klopp?

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