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Mohamed Salah zu Besiktas Istanbul? Berater verlangen Mega-Honorar - Klub-Präsident sauer

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von ran.de

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Videoclip • 01:04 Min


Besiktas-Präsident Serdal Adali hat sich öffentlich über die Berater von Mohamed Salah beschwert. Der Ägypter ist seit seinem Abschied vom FC Liverpool ablösefrei zu haben, doch die Verhandlungen drohen an den Provisionsforderungen der Beraterseite zu scheitern.

Der Wechsel von Mohamed Salah zu Besiktas Istanbul stockt - und Vereinspräsident Serdal Adali hat dafür nun offen die Berater des Ägypters verantwortlich gemacht.

Gegenüber der Plattform "Win Win" schilderte der 62-Jährige den aktuellen Stand der Verhandlungen und ließ dabei deutliche Kritik anklingen.

Nach Angaben Adalis habe Salah dem Wechsel grundsätzlich bereits zugestimmt, auch mit dem Gehalt sei man sich einig gewesen. Erst nachdem Medien über einen bereits perfekten Transfer berichtet hätten, sei die Beraterseite plötzlich mit neuen Forderungen an den Verein herangetreten.

Die geforderte Provision habe sich auf 35 Prozent belaufen. Ein Wert, den Adali als "eine völlig unrealistische Größenordnung" bezeichnete.

"Das haben wir nicht akzeptiert." Gleichzeitig betonte er aber: "Die Gespräche laufen weiter. Wir schätzen Salah sehr."

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Besiktas: Salah von eigenem Berater im Dunkeln gelassen?

Adali äußerte zudem Zweifel daran, ob der Spieler selbst über die veränderten Forderungen seiner Berater überhaupt informiert sei. Der Präsident glaube nicht, dass Salah von den genannten Summen wisse.

Salah ist seit dem 1. Juli vereinslos, nachdem sein Vertrag beim FC Liverpool ausgelaufen war.

Ein ablösefreier Wechsel würde es dem Berater durch entsprechende Unterschriftsboni ermöglichen, prozentual stärker an der Transaktion zu verdienen als bei einem regulären Transfer mit Ablösesumme.

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