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WM 2026: Donald Trump will die Weltmeisterschaft "sofort" wieder - "Hast du das gehört, Gianni?"
Aktualisiert:
von SIDran Fußball
WM2026: Thomas Müller will Trump keine WM-Bühne bieten
Videoclip • 28 Sek
US-Präsident Donald Trump zeigt sich begeistert von der WM 2026. Zudem hat er bereits eine weitere Weltmeisterschaft in den USA ins Auge gefasst.
Donald Trump will sich nach dem Ende der XXL-WM 2026 "sofort" für die Austragung einer weiteren Endrunde in den USA bewerben. Er habe eine "tolle Idee" für FIFA-Chef Gianni Infantino, sagte der US-Präsident am Rande des WM-Finals im Gespräch mit "Fox Sports": "Ich sagte: Du musst zwei Länder auswählen. Kündige uns also beim nächsten Mal wieder an und danach ein weiteres Land. Das wird die Wut und den Schock etwas lindern."
Angesichts der Zahlen rund um die WM in den USA, Mexiko und Kanada werde er "sofort" eine weitere Ausrichtung beantragen. "Wir müssen das noch einmal machen, und zwar solange ich noch da bin. Hast du das gehört, Gianni?", sagte Trump bei seinem ersten Besuch eines WM-Spiels am Sonntag: "Wir müssen hören, was Gianni dazu sagt."
Die nächste WM findet 2030 in Spanien, Portugal und Marokko statt. Die ersten drei Spiele werden in Uruguay, Argentinien und Paraguay ausgetragen, um das 100-jährige Jubiläum des Turniers zu feiern. Derzeit diskutiert die FIFA dazu eine Aufstockung von 48 auf 64 Teams. Vier Jahre später ist Saudi-Arabien Gastgeber, die Turniere ab 2038 sind noch nicht vergeben.
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Trump: "Damit lag ich wohl ziemlich daneben"
Er glaube nicht, "dass es jemals etwas Vergleichbares gegeben hat wie das, was rund um diese Weltmeisterschaft passiert ist", sagte Trump, der eine enge Beziehung zu Infantino pflegt: "Es war wunderschön. Es war einfach wunderbar anzusehen, und ich gebe Gianni wirklich die Anerkennung dafür." Er habe den FIFA-Chef vor der Vergabe dieser Endrunde gewarnt, dass es viele leere Stadien geben könne: "Damit lag ich wohl ziemlich daneben."
Nach dem Finale überreichte Trump den Pokal an die Weltmeister aus Spanien, sein Einlauf auf den Platz war von Pfiffen und Buhrufen begleitet worden. Bei den Feierlichkeiten der Spanier blieb er auf der Bühne stehen, erst nach einem kurzen Moment verließ der US-Präsident mit Infantino das Podest.
Für Aufsehen hatte der US-Präsident schon während des Turniers rund um die Sperre des US-Stürmers Folarin Balogun gesorgt: Er rief Infantino an und bat nach eigenen Angaben um eine Überprüfung der Roten Karte. Die Disziplinarkommission der FIFA setzte die Sperre zur Bewährung aus.
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