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WM 2026 - Großer Pomp: USA verwandeln Spiele zur Feier für sich selbst

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von ran.de

ran Fußball

WM 2026: Schweinsteiger fast sicher! "Zukünftiger Nationaltrainer"

Videoclip • 01:36 Min


Die USA feiern ihren 250. Geburtstag – und das auch bei den WM-Spielen zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli. Mit viel Pomp, virtuellem Feuerwerk und einer weltbekannten Disney-Stimme.

So schmetterte Maia Rodriguez von der US Navy die Nationalhymne der USA, das "Star Spangled Banner" im WM-Stadion in Houston, noch bevor die Spieler auf dem Platz waren.

Im Mittelkreis prangte dazu ein riesiges 250-Jahre-Banner in den US-Nationalfarben Rot, Weiß und Blau.

Damit nicht genug: Im Anschluss explodierte auf den Videoleinwänden ein virtuelles Feuerwerk und aus den Lautsprechern dröhnte "Livin‘ In America" von James Brown.

Ebenso pompös verliefen die Feierlichkeiten beim zweiten Spiel des Tages zwischen Frankreich und Paraguay. Dort sang die Tony-Award-Gewinnerin Idina Menzel, die auch die Stimme von Elsa in Disneys "Die Eiskönigin" ist, die US-Hymne. Außerdem spielte die legendäre Hip-Hop-Gruppe "The Roots".

Der Austragungsort Philadelphia spielt in der US-Historie eine besondere Rolle: Dort erklärten am 4. Juli 1776 Delegierte der 13 nordamerikanischen Kolonien ihre Unabhängigkeit von Großbritannien.

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