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WM 2026 - Wegen Cristiano Ronaldo: Zlatan Ibrahimovic übt heftige Portugal-Kritik
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von ran.deran Fußball
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Videoclip • 05:10 Min
Die schwedische Fußball-Ikone Zlatan Ibrahimovic hat sich sehr kritisch über das Festhalten von Portugals Nationaltrainer Roberto Martinez an Cristiano Ronaldo geäußert.
Zlatan on fire! Die schwedische Fußball-Ikone Zlatan Ibrahimovic hat sich in seiner Rolle als Experte für "Fox Sports" sehr kritisch über Portugals Superstar Cristiano Ronaldo geäußert.
Für den ehemaligen Weltklasse-Torjäger Ibrahimovic ist klar, dass Portugal bei der WM nicht den Titel holen wird - unter anderem, weil CR7 mit 41 Jahren immer noch Stammspieler ist.
"Portugal-Fans dürften das erwartet haben. Man kann im Jahr 2026 nicht glauben, dass man etwas gewinnt, wenn ein 41 Jahre alter Cristiano Ronaldo der Sturmführer ist", begründete "Ibra". Das gelte "ganz besonders nicht", wenn man einen Torjäger wie Goncalo Ramos auf der Bank habe, ergänzte Ibrahimovic.
Ibrahimovic kritisiert CR7: "Er steht nur noch im Strafraum"
Zur Einordnung: Nach der WM wechselt Ramos zur AC Mailand, jenem Klub, bei dem Ibrahimovic als Berater im Hintergrund mit die Fäden zieht.
Ramos kam zuletzt im Sechzehntelfinale gegen Kroatien als Joker und sorgte mit seinem Treffer zum 2:1 für den Sieg Portugals. Nicht zuletzt deshalb kann Ibrahimovic nicht nachollziehen, wieso Nationaltrainer Roberto Martinez immer noch konsequent auf CR7 setzt.
"Das hat nichts mit irgendwelchen 'Anführerqualitäten einer Legende' zu tun. Es ist das Ego, das Portugal als Geisel hält. Ronaldo hat seinen Touch und seine Beweglichkeit verloren. Er steht nur noch im Strafraum. Zu diesem Zeitpunkt hilft ihm seine Aura mehr als seine Beine es tun", sagte Ibrahimovic. Deshalb hält der Schwede auch gnadenlos fest: "Ihn weiter in die Startelf zu stellen, ist purer, von Nostalgie getriebener Wahnsinn."
Bei der bisherigen WM 2026 erzielte Cristiano Ronaldo drei Treffer. Im Sechzehntelfinale verwandelte der Routinier einen Elfmeter zum zwischenzeitlichen 1:1 und zuvor traf er in der Gruppenphase beim 5:0 gegen WM-Neuling Usbekistan doppelt.
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