Fußball-WM 2026
WM 2026 - Morddrohungen gegen Lionel Messi durchgesickert: "Werde ihn in die Luft sprengen"
Veröffentlicht:
von Leopold Grünwaldran Fußball Bundesliga
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Lionel Messi führte die argentinische Nationalmannschaft bei der WM mit acht Toren bis ins Finale. Dabei trotzte der Superstar offenbar gleich mehreren Morddrohungen.
Laut einem durchgesickerten FBI-Bericht, aus dem die spanische Sporttageszeitung "Marca" zitiert, gab es im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko zwei Morddrohungen gegen Lionel Messi.
Vor dem dritten Gruppenspiel der argentinischen Nationalmannschaft gegen Jordanien, welches die Albiceleste am 27. Juni (Ortszeit) in Dallas mit 3:1 (2:0) für sich entschied, sei am Flughafen der texanischen Metropole ein bedrohlicher Anruf eingegangen.
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"Werde Messi in die Luft sprengen"
Der Anrufer habe angekündigt, mit zwei Komplizen das WM-Stadion stürmen zu wollen. Das Attentat, bei dem ausdrücklich Messi getötet werden solle, werde man mit selbstgebauten Bomben und einem halbautomatischem Gewehr durchführen.
Anderthalb Wochen danach kündigte jemand in den sozialen Medien an, einen Anschlag beim argentinischen Achtelfinale gegen Ägypten im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta verüben zu wollen.
"Ich werde ins Atlanta-Stadion kommen und Messi mit vier Bomben an meinem Körper in die Luft sprengen", zitiert die "Marca" aus den Polizeiakten.
Während des Spiels sei zudem ein zusätzlicher Drohanruf bei den Behörden eingegangen, in dem ein Verdächtiger erklärte, mehrere Sprengsätze in Abfallbehältern auf den Tribünen gelegt zu haben. Eine Behauptung, die sich dank des Einsatzes von Sprengstoffhunden jedoch schnell als Fehlinformation herausstellte.
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Messi schießt Argentinien ins WM-Finale
Einen negativen Einfluss auf Messis Leistungen hatten die Morddrohungen indes nicht.
Der 39-Jährige war mit acht Treffern der zweitbeste Torschütze der WM und führte seine Nationalmannschaft ins Endspiel gegen Spanien, verpasste aber den zweiten WM-Titel seiner Karriere nach einer 0:1-Niederlage in der Verlängerung gegen die Furia Roja.
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