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WM 2026: Trotz Kritik - Ouahbi bleibt Marokko-Trainer
Aktualisiert:
von SIDran Fußball
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Videoclip • 01:19 Min
Mohamed Ouahbi bleibt trotz Kritik von Fans und Medien Nationaltrainer von Marokko.
Den Verbleib von Mohamed Ouahbi bestätigte der nationale Fußballverband eine Woche nach dem Aus im WM-Viertelfinale gegen Frankreich (0:2). Das Exekutivkomitee habe beschlossen, dem Cheftrainer "erneut das Vertrauen (...) hinsichtlich seiner Aufgabe" bei der marokkanischen Mannschaft auszusprechen, hieß es in einer Mitteilung.
Ouahbi hatte das Amt nur drei Monate vor dem WM-Auftakt von Walid Regragui übernommen, der das Team 2022 als erste afrikanische Nation in ein WM-Halbfinale geführt hatte.
Der Verband hatte zuvor keine Angaben zur Vertragslaufzeit gemacht. Der 49 Jahre alte Ouahbi hatte jedoch im Mai in einem Interview mit beIN Sports erklärt, sein Vertrag laufe "bis zur Weltmeisterschaft 2030", die Marokko gemeinsam mit Spanien und Portugal ausrichten wird.
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