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WM 2026: "ZDF"-Kommentator Oliver Schmidt schießt gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino: "Lakai" von Donald Trump
Aktualisiert:
von ran.deran Fußball
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Videoclip • 28 Sek
FIFA-Chef Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump verbindet eine besonders enge Beziehung. Diese gefällt nicht allen. "ZDF"-Kommentator Oliver Schmidt stichelt rund um das WM-Finale gegen den Schweizer.
FIFA-Chef Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump - in den Monaten vor und vor allem während der WM gab es die beiden fast ausschließlich als Gespann.
Spätestens mit dem Eklat um US-Stürmer Folarin Balogun wurde aus der von vielen mit einer Mischung aus Humor und Abneigung betrachteten "Bromance" ein echter Skandal.
Trump bat Infantino in einem Telefonat offen darum, dass die Rote Karte gegen Balogun aus dem Sechzehntelfinale gegen Bosnien und Herzegowina doch bitte noch einmal überprüft werden soll.
Ergebnis: Die Rote Karte blieb zwar statistisch bestehen, die eigentlich obligatorische Sperre aber wurde zur Bewährung ausgesetzt. Somit durfte Balogun im Achtelfinale gegen Belgien mitwirken.
Die Kritik an Infantino war enorm. Nur dem Ausscheiden der US-Boys gegen die Belgier hatte er es wohl zu verdanken, dass schneller als erwartet Gras über die Sache wuchs. Was aber nicht bedeutet, dass die Causa damit komplett vergessen wäre. Vor allem nicht bei TV-Kommentatoren.
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WM 2026: Schmidt bezeichnet Infantino als "Lakaien" Trumps
Wie etwa "ZDF"-Reporter Oliver Schmidt, der das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien begleitete. Als vor Anpfiff Trump und Infantino auf ihren Plätzen im MetLife Stadium im TV-Bild eingeblendet wurden, kommentierte Schmidt dies mit einer süffisanten Bemerkung.
"Da ist der US-Präsident und sein Telefonjoker, rechts - sein Lakai, Gianni Infantino", sagte Schmidt. Mit Lakai ist eine Person gemeint, die für eine andere als Handlanger oder gar als Diener arbeitet.
Die Aussagen sorgten in den sozialen Medien allerdings für ein geteiltes Echo. Ein Teil feierte Schmidt etwa als "absolute Legende", anderen stießen die Worte des "ZDF"-Reporters hingegen sauer auf. So schrieb ein User: "Kann jemand Oliver Schmidt erklären, dass seine politische Meinung niemanden interessiert? Er soll das Spiel kommentieren, nicht Klima, Trump und Co. bewerten."
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