WM 2026
WM 2026: Robbie Williams crasht TV-Übertragung und löchert Jürgen Klopp wegen Bundestrainer-Job
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von ran.deran Fußball
WM2026: Robbie Williams crasht MagentaTV
Videoclip • 07:21 Min
Der Sänger Robbie Williams kam nach dem WM-Finale bei MagentaTV in die Sendung und sprach über seine Begeisterung für die abgelaufene WM. Zudem kritisierte er die Mentalität der englischen Nationalmannschaft und versuchte Jürgen Klopp davon zu überzeugen, Bundestrainer zu werden.
Bei einer Liveschalte von "MagentaTV" nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien tauchte plötzlich der Sänger Robbie Williams auf.
Dabei sprach der 52-Jährige mit der Runde rund um Thomas Müller, Jürgen Klopp und Mats Hummels über das Finalspiel und die WM an sich.
Laut ihm sei Spanien ein verdienter Weltmeister, allerdings sei es ein "komisches Spiel" gewesen: "Es war kein schönes, frei laufendes Spiel - aber das sind Finalspiele sowieso nur selten."
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Robbie Williams über Messi: "Er könnte noch zwei Weltmeisterschaften in sich haben"
Darüber hinaus sprach der Brite über Lionel Messi, der nach dem Spiel Tränen in den Augen hatte: "Es war sehr emotional, Messi so am Ende zu sehen. Es fühlt sich so an, als wäre es möglicherweise das letzte Mal, dass wir ihn auf dieser internationalen Bühne sehen werden."
Allerdings fügte er an, dass er sich auch das Gegenteil vorstellen könnte: "Er ist der Beste, den es jemals gab, und man weiß nie - er könnte noch zwei Weltmeisterschaften in sich haben, er ist ein Superheld."
Williams war zuvor selbst im Rahmen des Finalspiels aufgetreten. Zusammen mit Laura Pausini und Nicole Scherzinger sang er bei der Eröffnungszeremonie den offiziellen FIFA-Song "Desire".
Dazu sagte er: "Es ist etwas Besonderes, mit 52 Jahren noch zu solchen Veranstaltungen eingeladen zu werden." Gerade die Einladung zum WM-Finale war für ihn etwas Spezielles, da Fußball für ihn neben seiner Familie und Musik den höchsten Stellenwert in seinem Leben einnehme.
Gemeinsam mit seiner ältesten Tochter hätte er sich jedes Spiel der WM angeschaut. Für den 52-Jährigen war es auch deshalb seine Lieblings-Weltmeisterschaft.
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Robbie Williams über England: "Haben ein psychologisches Problem"
Enttäuscht war Williams von der englischen Nationalmannschaft, die Platz drei erreichte. Dabei kritisierte er allerdings nicht die spielerischen Fähigkeiten der Mannschaft, sondern ihre Einstellung: "Ich glaube, wir haben ein psychologisches Problem. Ich glaube nicht, das wir ein technisches Problem haben, wir haben sehr gute Spieler."
Als Ausnahme sah er dabei Jude Bellingham, der "stolz mit breiter Brust" auftrete und so vermittle: "Ich kann das, gebt mir den Ball." Dennoch würde jeder in England versuchen, ihn kleinzumachen.
Besonders kontraproduktiv sei dabei die englische Presse, die "jeden zerstören würde, der ihr in den Weg kommt".
Robbie Williams über Jürgen Klopp: "Wir lieben ihn in England"
Zum Ende seines Auftrittes richtete sich der Superstar an Jürgen Klopp. Er hatte gehört, dass die deutsche Nationalmannschaft einen "charismatischen Anführer bräuchte, der ein Gewinner ist."
Als Klopp entgegnete, dass es bereits positive Gespräche gab und er und der DFB auf einem guten Weg sind, zeigte sich Williams erfreut.
Abschließend deutete er auf Klopp und sagte: "Wir lieben ihn in England. Er war der einzige, der in England kein Problem hatte."
Auch interessant: WM 2026: So feiert Spanien den Titelgewinn über Argentinien und die zweite Weltmeisterschaft
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