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Formel 1

Formel 1: Crash im Training - Max Verstappen in der Startaufstellung zurückversetzt

Veröffentlicht:

von Franziska Wendler

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Videoclip • 01:23 Min


Der Ex-Weltmeister wird vor dem Mexiko-Grand-Prix von den Kommissaren nach einer unnötigen Aktion bestraft. Auch sein Kontrahent spürt Konsequenzen.

Strafe in der Formel 1. Max Verstappen muss beim Großen Preis von Mexiko am Sonntag (ab 21 Uhr im Liveticker) von einem Startplatz weiter hinten in das Rennen gehen, zudem erhält er einen Strafpunkt auf seine Lizenz.

Die gleiche Strafe gilt auch für Liam Lawson, mit dem sich Verstappen im zweiten Training am Freitag unnötigerweise duelliert hatte. Beide Fahrer hatten vor den Sportkommissaren eingeräumt, unnötig und ungeschickt gehandelt zu haben. Die Kommissare selbst stuften das Verhalten der beiden als "inakzeptabel" ein.

Was aber war passiert?

Verstappen befand sich im Training auf einer Vorbereitungsrunde, Lawson wiederum auf einer Abkühlungsrunde – um eine schnelle Rundenzeit kämpfte also keiner der beiden.

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Verstappen und Lawson mit Kollision

Im Stadion des Autodromo Hermano Rodriguez fuhren Verstappen und Lawson dann einige Kurven nebeneinander, nachgeben wollte dabei niemand.

Racing-Bulls-Pilot Lawson fuhr aus der Haarnadel verhältnismäßig weit heraus und ließ dem viermaligen Weltmeister außen keinen Platz.

Verstappen wiederum fuhr im Red Bull neben der Strecke und zielte bei der darauffolgenden Rechtskurve innen über den Randstein, was eine Kollision beider Boliden nach sich zog.

Am Verstappen-Boliden fiel dabei ein Windabweiser ab, der nur mit einer roten Flagge von der Strecke geholt werden konnte.

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Vorherige Warnung im Teammanager-Meeting

Übrigens: Dass es für die Fahrer nicht nur eine Verwarnung gab, wurde damit begründet, dass im Teammanager-Meeting zuvor eine entsprechende Warnung ausgesprochen wurde.

Weil es in der laufenden Saison bereits vergleichbare Fälle in Trainingseinheiten gegeben hatte, entschieden sich die Kommissare dazu, das Strafmaß zu verschärfen.

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