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Radsport: Giro d'Italia statt Tour de France? Ralph Denk gibt Einschätzung zu Florian Lipowitz

Veröffentlicht:

von SID

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DTM: Dritter Platz reicht – er ist der neue Champion!

Videoclip • 01:09 Min


2025 beendete Florian Lipowitz die Tour de France auf Rang drei. In diesem Jahr musste er die Tour nach einem schweren Sturz abbrechen. Nun schätzt Lipowitz' Teammanager Ralph Denk einen möglichen Start im nächsten Jahr ein.

Kein weiterer Tour-de-France-Start für Florian Lipowitz im Jahr 2027, stattdessen der Angriff auf den Sieg beim Giro d'Italia?

Wenn es nach Ralph Denk geht, ein durchaus realistisches Szenario. "Das ist eine Frage, die man diskutieren kann. Ausgang Stand jetzt offen", sagte der Teammanager des deutschen Rennstalls Red Bull-Bora-hansgrohe in einer Medienrunde zum Abschluss der Radsport-Saison.

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Lipowitz musste Tour de France nach schwerem Sturz abbrechen

Die Entscheidung über die Besetzung der großen Rundfahrten sei ein "ganz schwieriger Balance-Akt", man müsse zunächst einmal die Streckenpräsentationen abwarten, führte Denk aus. Auch ein Start von Remco Evenepoel beim Giro ist demnach denkbar. "Wir haben den Giro ja schonmal gewonnen und wissen, wie sich das anfühlt. Der hat schon seinen Charme", sagte Denk.

In diesem Jahr war das Team mit einer Doppelspitze bestehend aus dem deutschen Hoffnungsträger Lipowitz (26) und dem Doppel-Olympiasieger Evenepoel (26) aus Belgien in die Tour de France gestartet. Lipowitz musste die Rundfahrt nach einem schweren Sturz im Zeitfahren aufgeben, Evenepoel sicherte sich später den zweiten Platz im Gesamtklassement. "Das sind unsere beiden besten Rennfahrer", bekräftigte Denk nun im Rückblick. Insgesamt zeigte sich der Manager "sehr happy mit der Saison, wie sie gelaufen ist".

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Denk: Pogacar zu attackieren in naher Zukunft nicht möglich

Dass einer seiner Spitzenfahrer in näherer Zukunft auch Dominator Tadej Pogacar attackieren kann, daran glaubt Denk nicht. "Er wird die Tour noch ein paar Mal gewinnen, weil das ist ein großer Abstand nicht nur zu uns, sondern zu allen anderen auch", sagte der 52-Jährige und verwies auf die außergewöhnlichen Leistungsdaten des Slowenen.

"Unser Job ist, auf der Hut zu sein, wenn er irgendwann schlechter wird, was ja im Alter irgendwann passiert. Aber wenn bei ihm alles super läuft, ist es aktuell nicht möglich, ihn im Kopf-an-Kopf-Duell zu besiegen."

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