Tennis
US Open: Venus Williams scheitert in Runde eins
Veröffentlicht:
von SIDran Mehr Sport
Tennis-Stars im Kohle-Ranking: Wer kassiert am meisten?
Videoclip • 01:33 Min
Venus Williams ist bei den US Open erwartungsgemäß in Runde eins ausgeschieden. Der Fokus liegt aber ohnehin auf dem Doppel mit ihrer Schwester Serena.
Aus für die "Alterspräsidentin": Die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin Venus Williams hat bei den US Open erwartungsgemäß die zweite Runde verpasst. Vor dem mit Spannung erwarteten Doppel-Auftritt an der Seite ihrer Schwester Serena (44) verlor die 46 Jahre alte US-Amerikanerin gegen ihre Landsfrau Sofia Kenin tief in der New Yorker Nacht 2:6, 6:7 (6:8).
Kurz nach zwei Uhr nachts war das Match nach 1:48 Stunden und einem Vorhandfehler von Williams zu Ende. Im Tiebreak hatte sie bereits 6:2 geführt, vergab aber vier Mal die Chance auf den Gewinn des zweiten Satzes. Seit 2021 hat es die US-Open-Siegerin von 2000 und 2001 nicht mehr in die zweite Runde eines Major-Turniers geschafft. Ab Donnerstag soll es für Williams aber zumindest in der Doppelkonkurrenz besser laufen.
Serena Williams, die zum ersten Mal seit vier Jahren wieder bei einem Grand-Slam-Turnier gemeinsam mit ihrer Schwester auf dem Platz stehen wird, verzichtet in New York - anders als noch beim Rasen-Klassiker in Wimbledon - hingegen auf eine Teilnahme an der Einzelkonkurrenz. Anfang Juni hatte die 23-malige Major-Siegerin überraschend ihr Comeback nach fast vier Jahren Pause angekündigt.
Mehr Tennis-News

Wimbledon
Influencer-Ärger bei US Open: Wimbledon zieht Konsequenzen

US Open
Tennis bei den US Open: Alexander Zverev und Co. winkt Rekord-Preisgeld - so viel kassiert der Sieger

US Open
US Open: Alexander Zverev vs. Luciano Darderi heute Nacht live - Uhrzeit, Übertragung im TV, Stream und Liveticker

US Open
US Open - Alexander Zverev vs. Luciano Darderi im Achtelfinale: So könnte sein Weg zum Titel aussehen

US Open
US Open heute live: TV-Übertragungen, Livestreams & Ticker - alle Infos zum letzten Grand-Slam des Jahres

US Open
Kommentar: Zverev kann sich nur noch selbst schlagen - unter einer Bedingung