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ELF-Halbfinale: Vienna Vikings schlagen Nordic Storm und stellen neuen Final-Rekord auf
Aktualisiert:
von Tobias WiltschekRAN FOOTBALL: ELF LIVE
ELF: Es kracht gewaltig! Jadrian Clark kassiert Monster-Hit
Videoclip • 01:01 Min
Die Vikings aus Wien erreichen nach einem Sieg gegen Nordic Storm zum dritten Mal das Championship Game der European League of Football.
Von Tobias Wiltschek
Die Vienna Vikings sind ihrer Favoritenrolle im Halbfinale der ELF-Playoffs gegen Nordic Storm gerecht geworden und haben auf der Hohen Warte in Wien mit 28:20 gewonnen.
Damit steht das Team aus der österreichischen Hauptstadt zum dritten Mal im ELF-Finale und stellt gleichzeitig einen Rekord auf. So oft zog noch nie eine Mannschaft ins Championship Game der Liga ein. Im Finale treffen die Wiener auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen den Munich Ravens und den Stuttgart Surge (So., ab 14:30 Uhr live auf Joyn, ProSieben, auf ran.de und in der ran-App).
In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit waren es die Gäste aus Kopenhagen, die für das erste Highlight sorgten. Quarterback Jadrian Clark passte auf Simon Foens, und der Wide Receiver fing den Ball zum ersten Touchdown der Partie.
Die Hausherren aber zeigten sich nicht geschockt und kamen noch vor Ende des ersten Viertels ebenfalls zu einem Touchdown. Karri Pajarinen trug das Spielgerät über ein Yard in die Endzone. Allerdings verpassten die Vikings die Chance zum Ausgleich, weil sie den anschließenden Extrapunkt nicht verwandeln konnten.
Erste Halbzeit endet nach Touchdown unentschieden
Besser machten sie es im zweiten Viertel. Nach einem 42-Yard-Touchdown-Pass von Ben Holmes auf Yannick Mayr entschieden sich die Vikings für eine 2-Point-Conversion, die sie erfolgreich abschlossen. Das letzte Wort in der ersten Halbzeit hatten jedoch die Gäste, die per Touchdown den 14:14-Pausenstand herstellten.
Sonntag, 31. August, 14:30 Uhr: Stuttgart Surge at Munich Ravens - live auf Joyn, ProSieben, auf ran.de und in der ran-App
So ausgeglichen die ersten zwei Viertel verliefen, so klar dominierten die Vikings zunächst den dritten Spielabschnitt. Wieder war es Holmes, der für die entscheidenden Offensiv-Plays sorgte. Zunächst fand er Florian Wegan in der gegnerischen Endzone mit einem Pass, wenig später gelang ihm der nächste Touchdown-Pass - diesmal wieder auf Mayr.
Doch Nordic Storm kam noch vor dem letzten Quarter auf 20:28 heran, nachdem das Duo Clark-Foens noch einmal zuschlug. Zu mehr reichte es jedoch nicht mehr - auch weil der Kicker der Vikings etwa zwei Minuten vor Schluss bei einem Punt gefoult wurde und die Schiedsrichter daraufhin auf ein neues First Down für die Gastgeber entschieden.
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